„Ich will nicht als Juniorpartner in eine andere Koalition gehen“
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will um die Mehrheit kämpfen. Und er entschuldigt sich ausdrücklich für seinen Lacher in der Flutkatastrophe.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will um die Mehrheit kämpfen. Und er entschuldigt sich ausdrücklich für seinen Lacher in der Flutkatastrophe.
Die Flut hat auch das Haus der Familie Klees in Ahrweiler zerstört. Wie geht es jetzt weiter? Auftakt zu einer Serie, in der wir Familie Klees regelmäßig zu den Folgen der Flutkatastrophe befragen werden.
Knapp zwei Monate nach der verheerenden Überflutungen hat NRW mit einer Gedenkstunde im Landtag seiner Opfer gedacht. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sprach mit Blick auf die Naturkatastrophe und die Corona-Pandemie von einer „Heimsuchung, die wir im Moment erleiden“.
Starkregen hat in Mexiko innerhalb weniger Minuten ein Krankenhaus überflutet. 17 Patienten kamen ums Leben. Die Sauerstoffversorgung ist wegen Stromausfalls unterbrochen.
Der Antrag von Jürgen Pföhler werde zeitnah bearbeitet, teilt eine Sprecherin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion mit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn.
Nach den jüngsten Stürmen und Überflutungen in den USA hat Präsident Joe Biden zu einem Umdenken bei Investitionen in die Infrastruktur aufgerufen. „Die Dinge haben sich in Sachen Umwelt so drastisch verändert“, sagte Biden mit Blick auf den Klimawandel bei einem Besuch im US-Bundesstaat Louisiana.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Betroffenen der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz Solidarität zugesichert. Mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer machte sie sich im Altenahrer Ortsteil Altenburg ein Bild von den Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten.
Zum zweiten Mal besucht die Kanzlerin das Ahrtal – jene Region, die von der Flut im Juli so fatal getroffen wurde. Dort geht es jetzt darum, den Aufbau zu koordinieren. Ob es je wieder so wird wie früher, kann niemand sagen.
Mindestens 45 Menschen starben durch die Unwetterfluten in den USA. Die betroffenen Bundesstaaten kämpfen nun mit den Folgen. Präsident Biden reist nach New Orleans.
Fast sieben Wochen nach ihrem ersten Besuch im flutgeschädigten Ahrtal ist Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut in das Katastrophengebiet gereist.
Ein Rekordunwetter hat in New York für teils heftige Überschwemmung gesorgt. Mindestens neun Menschen kamen ums Leben. Bürgermeister Bill de Blasio spricht vom „größten Weckruf, den wir bekommen könnten“.
Bei den schweren Überschwemmungen in New York sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Überschwemmungen wurden vom Wirbelsturm „Ida" ausgelöst, der seit einigen Tagen die US-Küsten heimsucht.
Waren die vielen Todesopfer der Flutkatastrophe zu verhindern? Nicht nur der Landrat des Kreises Ahrweiler, sondern auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz muss noch Fragen beantworten.
Bei der Gedenkfeier für die Flutopfer in Rheinland-Pfalz fordert Bundespräsident Steinmeier langfristige Unterstützung für die betroffenen Regionen. Doch dort wird die Frage, ob die Katastrophe vermeidbar war, immer drängender.
30 Milliarden Euro stehen für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe bereit. Jetzt hat die Bundesregierung geregelt, welches Bundesland wie viel bekommt.
In Berlin will die WHO mit einem Pandemiefrühwarnzentrum neue Krisen vermeiden. Und Bayern wirft seine Corona-Regeln über den Haufen. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Im Katastrophenfall ist die Verantwortung klar verteilt: Die Behörden warnen, der Rundfunk informiert die Bevölkerung. In der Flutnacht vom 14. auf den 15. Juli hat im Ahrtal beides nicht funktioniert. Woran lag das?
Die Opposition in Mainz wirft der Landesregierung Versagen in der Flutkatastrophe vor. Die Ampel-Koalition will die Geschehnisse von einer Enquete-Kommission aufarbeiten lassen – mit raschen Antworten ist nicht zu rechnen.
Hurrikan „Ida“ hat im Süden Louisianas massive Schäden angerichtet. Hunderttausende haben weiter keinen Strom – mitten in der Sommerhitze. Und das in die Gemeinden strömende Wasser bringt noch weitere Gefahren mit sich.
Der Gouverneur von Louisiana geht fest davon aus, dass die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan Ida noch im Laufe des Tages deutlich ansteigen werden: „Die Schäden sind wirklich katastrophal.“
Am Montag ging in Rheinland-Pfalz die Schule wieder los – so auch im Ahrtal, das von den Fluten Mitte Juli schwer getroffen wurde.
Das Ausmaß der Zerstörung in Louisiana ist noch nicht absehbar. Hurrikan „Ida“ verliert an Stärke, bewegt sich aber nur langsam ins Landesinnere. Präsident Biden verspricht Hilfe beim Wiederaufbau.
Genau 16 Jahre nach dem verheerenden Hurrikan „Katrina“ wird New Orleans von einem neuen Sturm bedroht. „Ida“ dürfte die Küste in Louisiana mit extremer Wucht treffen. Experten warnen vor katastrophaler Zerstörung und Überschwemmungen.
Genau 16 Jahre nach dem verheerenden Hurrikan „Katrina“ wird New Orleans von einem neuen Sturm bedroht. „Ida“ kommt aus Kuba nach Louisiana – Fachleute warnen vor katastrophaler Zerstörung und Überschwemmungen.
Etwa 3500 Netzanschlüsse könnten frühestens ab Dezember wieder Gas bekommen, teilte der örtliche Energieversorger mit. Die Zahl der Menschen, die Notunterkünfte benötigen, könnte sich so noch erhöhen.
Infolgedessen sollen mehrere Menschen ums Leben gekommen sein.
Vor allem die Grünen in Nordrhein-Westfalen drängen auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss nach der Flutkatastrophe. Am Mittwoch warben sie bei den Fraktionen von CDU, FDP und SPD für einen gemeinsamen Antrag.
Der Spitzenverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) muss seine Schätzung zu den Hochwasserschäden vom Juli binnen weniger Wochen revidieren. Sie könnten sich auf mehr als sieben Milliarden Euro belaufen.
Eine Studie internationaler Klimaforscher bestätigt den Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und Hochwasserkatastrophen wie zuletzt an Ahr und Erft.
Die Bilder aus Deutschland, China und nun im US-Bundesstaat Tennessee gleichen sich. Nach Starkregen folgen Flutkatastrophen. In Westeuropa wird es in Zukunft häufiger solche extremen Hochwasser geben, sagen Forscher.
Tropensturm „Henri" hat im Nordosten der USA Überschwemmungen und Stromausfälle ausgelöst. Mehr als 100.000 Einwohner in den Bundesstaaten Rhode Island, Connecticut und Massachusetts waren ohne Strom, nachdem der Sturm auf Land getroffen war.
Mindestens 22 Menschen sind nach heftigen Unwettern und Überschwemmungen im amerikanischen Bundesstaat Tennessee gestorben. Rund zwei Dutzend werden noch vermisst. Präsident Biden sagt Hilfe zu.
Nach seinem ersten, glimpflichen Durchzug über das Land hatte der Tropensturm über dem Golf von Mexiko wieder an Stärke gewonnen. Nun hat er Mexiko ein zweites Mal getroffen und schweren Schaden angerichtet.
Forscher der Uni Frankfurt und der RWTH Aachen untersuchen wie sich die Notfallversorgung in Bangladeschs Flutgebieten verbessern lässt. Auch in anderen Regionen können die Ergebnisse helfen.
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde der Landrat für sein Vorgehen heftig kritisiert. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein. Nun fordern Parteifreunde einen „personellen Neuanfang“.