Die Politik leidet an Hochwasser-Demenz
Welche Koalition auch immer nach dem 15. Mai in Düsseldorf regieren wird: Beim Katastrophenschutz gibt es in Nordrhein-Westfalen viel zu tun – und zwar Wichtigeres als die Aufarbeitung einer Party in Mallorca.
Welche Koalition auch immer nach dem 15. Mai in Düsseldorf regieren wird: Beim Katastrophenschutz gibt es in Nordrhein-Westfalen viel zu tun – und zwar Wichtigeres als die Aufarbeitung einer Party in Mallorca.
Kiew fürchtet Pseudoreferenden in besetzten Ukraine-Gebieten. Die NRW-Opposition hinterfragt die Rolle von Ministerpräsident Wüst in der „Mallorca-Affäre“. Bei der Kunstbiennale Venedig geht es um Surrealismus, Krieg und ein Lebenswerk. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mehr als 400 Menschen sind nach schweren Regenfällen ums Leben gekommen. Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich weit über das Land hinaus erstrecken.
Zehntausende haben durch extremen Starkregen ihr Zuhause verloren, mehr als 440 Tote wurden bisher gezählt. Das Unwetter gilt als eine der schlimmsten Wetter-Katastrophen des Landes.
Nach den schweren Überschwemmungen in Südafrika sind inzwischen 443 Todesopfer bestätigt worden. Es wird befürchtet, dass diese Zahl auf über 500 ansteigen wird. Zahlreiche Menschen gelten noch als vermisst.
Heftige Regenfälle lösten an der Ostküste Überflutungen und Erdrutsche aus. In der Region Durban sind laut Behörden tausende Häuser beschädigt und Brücken eingestürzt. Die Polizei entsendet Verstärkung und auch das Militär unterstützt die Rettungsaktion.
Nur rund vier Monate hat Anne Spiegel das Amt der Bundesfamilienministerin bekleidet. Nun soll sie 75.600 Euro Übergangsgeld erhalten. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler hält das für „total überdimensioniert“.
„Ich tue dies, um Schaden vom Amt abzuwenden“: Bundesfamilienministerin Anne Spiegel tritt nach der Kritik an ihrem Umgang mit der Flutkatastrophe zurück. Die Grünen-Spitze will ihre Nachfolge rasch klären.
Die Liste der Fehltritte war einfach zu lang. Anne Spiegel bestätigte damit jedes Vorurteil gegen machthungrige, aber pflichtvergessene Politiker.
Nach ihrer Bitte um Entschuldigung lobt Bundeskanzler Scholz die „vertrauensvolle Zusammenarbeit“ mit Familienministerin Anne Spiegel. Ihm sei ihre Erklärung nahe gegangen. Andere sind weniger nachsichtig.
Am Sonntagabend äußerte sich Bundesfamilienministerin Anne Spiegel vor der Presse über ihren Frankreichurlaub nach der Flutkatastrophe 2020 in Rheinland-Pfalz. Damals war sie dort für das Umweltressort verantwortlich.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bundesfamilienministerin Anne Spiegel ist wegen ihres vierwöchigen Urlaubs nach der Flutkatastrophe in die Kritik geraten und entschuldigt sich.
Familienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für ihren vierwöchigen Frankreich-Urlaub kurz nach der Flutkatastrophe an der Ahr entschuldigt. Auf Rücktrittsforderungen der Opposition ging sie nicht ein.
Ein vierwöchiger Frankreich-Urlaub kurz nach nach der Flutkatastrophe setzt die damalige rheinland-pfälzische Umweltministerin unter Druck. Die Union sagt, die Bundesfamilienministerin sei „untragbar“.
Die NATO will der Ukraine schwere Waffen liefern, Lauterbach und Wieler informieren zur Corona-Lage und die französische Präsidentschaftswahl geht in die erste Runde. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Australien wird abermals von starkem Regenfall heimgesucht, Tausende Menschen in Sydneys Vororten mussten ihre Häuser verlassen. Auch für die kommende Woche werden Niederschläge erwartet.
Auch acht Monate nach der Flutkatastrophe helfen in Stolberg noch Freiwillige. Unter ihnen: eine Gruppe von Studenten. Sie führen durch eine geschundene Stadt, in der sie mit ihrem Engagement viel helfen konnten.
Zum zweiten Mal in diesem Monat haben heftige Regenfälle im Osten Australiens zu Überschwemmungen geführt. Viele Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.
Das Jahr 2021 war in Deutschland das teuerste Versicherungsjahr. Auf der Welt sieht es anders aus. Aber die Trends zeigen wachsende Risiken.
Im Osten Australiens müssen zum zweiten Mal in diesem Monat Tausende Menschen in Sicherheit gebracht werden. In Queensland kam ein Mann ums Leben, nachdem sein Fahrzeug in den Fluten stecken geblieben war.
Im Bundestag fordern einige aus der Opposition den Rücktritt von Familienministerin Spiegel. Es geht um ihr Verhalten als rheinland-pfälzische Umweltministerin in der Flutnacht.
In Abwesenheit der Familienministerin wird im Bundestag hart gegen Anne Spiegel ausgeteilt. Unter anderem wirft der CDU-Generalsekretär ihr schwere Versäumnisse in der Flutkatastrophe vor und legt ihr den Rücktritt nahe.
Starke Regenfälle überfluten Australiens Metropolen. Die Opfer lesen sie als Warnung. Kohleanhänger aber fordern ausgerechnet jetzt mehr fossile Brennstoffe.
In Düsseldorf und Mainz bringen Untersuchungsausschüsse zum Flut-Katastrophenmanagement Minister in Bedrängnis. In NRW spielt dabei die bevorstehende Landtagswahl eine zunehmend wichtige Rolle.
Australien kämpft weiter mit den Folgen der schweren Überschwemmungen an der Ostküste. Am Mittwoch besuchte Premierminister Scott Morrison die schwer betroffene Stadt Lismore. Der Notstand soll die Hilfen erleichtern.
Neue Erkenntnisse über ihr Verhalten vor und in der Flutnacht im Ahrtal belasten die damalige rheinland-pfälzische Umweltministerin Anne Spiegel. Für die heutige Bundesfamilienministerin wird es politisch gefährlich.
Nachdem das Land schon vor einer Woche unter Überschwemmungen zu leiden hatte, mussten sich Menschen in Sydney abermals wegen Wassermassen in Sicherheit bringen. Das Unwetter könnte sich noch über Tage ziehen.
Nach tagelangen Regenfällen und heftigen Überschwemmungen bleibt die Lage im Osten von Australien angespannt.
Nach massiven Niederschlägen ist die Zahl der Flutopfer in Ostaustralien auf zehn gestiegen. Für die kommenden Tage sind weiter extreme Wetterverhältnisse vorhergesagt.
Nach massiven Niederschlägen ist die Zahl der Flutopfer in Ostaustralien auf zehn gestiegen. Für die kommenden Tage sind weiter extreme Wetterverhältnisse vorhergesagt.
Sintflutartige Überflutungen an der australischen Ostküste sorgen seit Tagen für schwere Schäden. Mehr als 300.000 Menschen wurden veranlasst, ihre Häuser zu verlassen, da die Situation droht, sich weiter zu verschärfen.
Chats zeigen ein erschreckendes Unwissen der rheinland-pfälzischen Landesregierung am Katastrophentag. Dafür muss Verantwortung übernommen werden.
Nach der Flut im Ahrtal wurde aufgeräumt – zum Teil viel zu gründlich, sagen Naturschützer. Sie schlagen Alarm: Der Fluss solle jetzt „zurückkanalisiert“ werden.
Zahlreiche Menschen forderten ein solches zusätzliches Mittel, das Handynutzer vor Katastrophen warnt. Die Bundesnetzagentur veröffentlichte nun eine technische Richtlinie. Zur Einführung könnte es noch in diesem Jahr kommen.
In Brasilien ist die Zahl der Toten nach Erdrutschen und Überschwemmungen inzwischen weiter gestiegen. 186 Leichen wurden bislang in der Stadt Petrópolis geborgen. 69 Menschen werden vermisst.