Neues Leben im Eukalyptusbaum
Australiens Tierwelt ist nach Dürren, Bränden und Fluten mehrfach gebeutelt. Besonders betroffen sind Koalas. Ein Besuch in der Koala-Station von Lismore.
Australiens Tierwelt ist nach Dürren, Bränden und Fluten mehrfach gebeutelt. Besonders betroffen sind Koalas. Ein Besuch in der Koala-Station von Lismore.
Seit der Flut begleiten wir Familie Klees. Kurz vor dem Jahrestag der Katastrophe besuchen wir die Nachbarschaft in Ahrweiler. Wie erging es den Nachbarn, als das Wasser kam?
Wer bei der Flutkatastrophe im Ahrtal sein Haus verloren hat, kann in Grafschaft-Ringen in einem sogenannten „Tiny House“ unterkommen. Die Bewohner blicken positiv in die Zukunft.
Während der Flutkatastrophe wurde vieles in Ahrweiler selbst falsch gemacht. Aber immer mehr zeigt sich, dass auch das Land Rheinland-Pfalz seine Pflichten nicht erfüllt hat – und keine politischen Konsequenzen zieht.
Joachim Wenning, Chef der Munich Re, über Konsequenzen aus der Flutkatastrophe an der Ahr, gesetzlichen Zwang für Versicherungsmuffel und unversicherbare Kohlekraftwerke.
Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat 134 Leben gekostet. Noch immer werden zwei Personen vermisst. Was bedeutet es für ihre Hinterbliebenen, wenn sie einen geliebten Menschen nicht beisetzen können?
Der Landrat von Ahrweiler macht keine Aussage, aber viele äußern sich über ihn. Es entsteht das Bild von einem, der vor allem sich selbst retten wollte.
Ein Jahr nach der Flutkatastrophe an den Flüssen Ahr und Erft haben die deutschen Versicherer eine kritische Bilanz gezogen.
In den letzten Wochen haben historische Regenfälle und Überschwemmungen in Südchina eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Laut staatlichen Angaben seien es die höchsten Niederschläge seit einem halben Jahrhundert. Die extreme Wetterlage soll noch bis August anhalten.
Sturzartige Regenfälle haben Teile der Ostküste Australiens abermals unter Wasser gesetzt. Bislang sind rund 50.000 Menschen von einer behördlichen Evakuierungsorder betroffen.
Die CDU in Rheinland-Pfalz wirft der Landesregierung vor, nach der Flutkatastrophe vor einem Jahr keine Konsequenzen im Katastrophenschutz gezogen zu haben. Die Landrätin des Kreises Ahrweiler will derweil den Bund in die Pflicht nehmen.
Schon wieder steht der Osten Australiens unter Wasser. Tausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Vor der Küste kommt es zu einer dramatischen Abschleppaktion.
In Australien haben Regenschauer wieder großflächige Überschwemmungen verursacht. Besonders schlimm ist die Situation in der Region rund um Sydney. Dort ist vier Mal so viel Regen gefallen wie sonst im ganzen Juli.
Es ist bereits die dritte Überschwemmungskatastrophe seit März. Tausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Die Ministerin für Katastrophenschutz spricht von „Gefahren an mehreren Fronten“.
Warum Qatar dem Fußballverband Rheinland Fußballplätze finanziert. Und: Wie das Geld vom Emir an die Ahr kam, die Familie Zwanziger ging und eine alte Freundschaft zerbrach.
Schwere Unwetter haben in Tschechien zu Überschwemmungen geführt. Dabei ist ein Felsbrocken auf die Schienen gerutscht und wurde von einem Schnellzug gerammt. Fünf Menschen wurden leicht verletzt.
Nach extremen Regenfällen im Süden Chinas kam es dort zu heftigen Überschwemmungen. In Yingde in der Provinz Guangdong gelang es mehreren Polizisten, eine Frau in höchster Not aus einem überfluteten Auto zu befreien.
Schwere Regenfälle haben in Indien und Bangladesch zu heftigen Überschwemmungen geführt. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Andere harren in überfüllten Notlagern aus.
Die Flut im vergangenen Sommer hat auch tausende Kulturgüter schwer beschädigt. Studierende in Köln versuchen, wenigstens ein paar von ihnen für die Nachwelt zu retten.
In Bangladesch kam es zu starken Regenfällen und anschließenden Überschwemmungen. Mindestens 25 Menschen kamen durch Blitzeinschläge, Wassermassen und Erdrutsche ums Leben. Insgesamt sind Millionen Menschen von den Folgen betroffen.
Nach starkem Monsun-Regen treten Flüsse über die Ufer und es kommt zu Erdrutschen. Dutzende Menschen kommen ums Leben, viele durch Blitzschläge. Und es wird noch weiter regnen.
Durch tagelange Monsun-Stürme und schwere Überschwemmungen sind in Bangladesch mindestens 25 Menschen getötet worden. Ein Großteil der Todesopfer ist bei Blitzeinschlägen ums Leben gekommen.
Durch heftige Regenfälle und Schneeschmelze wurde der Nationalpark in den USA zu großen Teilen verwüstet. Für Dutzende Menschen in dem überschwemmten Gebiet kommt die Rettung aus der Luft.
Eine Flut hat im australischen Lismore Klärschlamm, totes Vieh, Öl und Chemikalien in die Häuser gespült. Russel Good zieht sich eine Atemschutzmaske an und räumt auf.
Schwere Unwetter sind in der Nacht über die Alpen gezogen. Mehrere Bäume stürzten auf die Tauernautobahn. In Oberösterreich fiel in bis zu 30.000 Haushalten der Strom aus.
Nach starkem Regen sind in der kubanischen Hauptstadt zahlreiche Häuser beschädigt worden. Hunderte Menschen befinden sich in Notunterkünften. Bei einem Einsturz starben mindestens zwei Personen.
Während der verheerenden Flutkatastrophe im Sommer 2021 retteten die Einsatzkräfte besonders viele Menschen. Dies schlug sich auch in der Bilanz nieder: Zusammengenommen, gab es allein damals 641 Lebensrettungen.
Heftige Unwetter führten in der Millionenstadt Recife zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Aktuell werden noch 55 Menschen vermisst. Mehr als 1000 Rettungskräfte waren bisher im Einsatz.
Im Osten von Südafrika ist es abermals zu sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen gekommen. Brücken, Häuser und Straßen wurden zerstört, gerade reparierte Infrastruktur beschädigt.
Nach Angaben der Behörden sind bereits Dutzende Menschen durch die Wassermassen ums Leben gekommen. Die schweren Regenfälle haben in diesem Jahr ungewöhnlich früh begonnen.
Die schwersten Überflutungen seit fast 20 Jahren schneiden Millionen Menschen von der Außenwelt ab. Nach Starkregen und Uferdammbruch sind über hundert Ortschaften von Hochwasser betroffen.
Wasser, Feuer und Erdrutsche bilden große Gefahrenherde für Immobilien. Versicherungen bieten Schutz, aber es gilt weitere Auswirkungen von Naturereignissen zu beachten.
16 Stunden war die Familie auf dem Dachboden gefangen. Die 16 Jahre alte Franziska erinnert sich fassungslos an die Flutnacht.
Menschenopfer, entfesseltes Neujahrsfest, Orpheus-Mythos, Untergangsvisionen: Um nicht weniger geht es in Jörg Widmanns Oper „Babylon“ nach dem Libretto des Philosophen Peter Sloterdijk.
Bundespräsident Steinmeier überreicht der scheidenden Familienministerin Anne Spiegel die Entlassungsurkunde. Er hält eine Debatte über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für wichtig.
Biedermann und die Brandstifter +++ Nach der Flutkatastrophe +++ Steinmeier und Selenskyi +++ Opernsängerin Netrebko fällt in Ungnade +++ Russische Kriegsverbrechen