Hochwasser-Lage in Pakistan weiter angespannt
Weite Teile des Landes sind betroffen. Millionen Menschen brauchen dringend Hilfe. Die materiellen Schäden werden auf mehr als zehn Milliarden US-Dollar geschätzt.
Weite Teile des Landes sind betroffen. Millionen Menschen brauchen dringend Hilfe. Die materiellen Schäden werden auf mehr als zehn Milliarden US-Dollar geschätzt.
In Pakistan hören die Monsun-Regenfälle nicht auf. Zahlreiche weitere Menschen sind im Süden des Landes ums Leben gekommen.
Die Flutkatastrophe an der Ahr vor einem Jahr hat Menschen das Leben gekostet und Dörfer verwüstet. Und sie wirkt nach. Eine hessische Polizistin will mit einer besonderen Aktion den weiteren Wiederaufbau unterstützen.
Pakistan wird überschwemmt. Schon länger aber leidet das Land unter einer schlimmen Wirtschaftskrise. Nun fließt Geld. Die Menschen aber leiden weiter.
Der Gouverneur des US-Bundesstaats hat den Notstand ausgerufen und die Nationalgarde angefordert. Am schlimmsten betroffen ist die Landeshauptstadt Jackson. Auf keinen Fall sollen Bürger das noch aus den Leitungen kommende Wasser trinken.
Seit Juni haben Überschwemmungen fast eine Million Häuser in Pakistan zerstört oder beschädigt. Mehr als 33 Millionen Menschen sind von den Folgen der starken Regenfälle betroffen.
Eine extreme Monsunsaison führt zu heftigen Überschwemmungen in Pakistan. Mehr als 30 Millionen Menschen sind davon betroffen. Darüber hinaus erschwert die zerstörte Infrastruktur die Hilfsmaßnahmen. Über 900 Menschen sind bisher ums Leben gekommen.
In Dallas, der drittgrößten Stadt im US-Bundesstaat Texas, hat es stark geregnet. Straßen sind überschwemmt, eine Frau ist durch das Hochwasser verstorben. Ein Richter ruft nun den Katastrophenfall aus.
Ist die Einsatzleitung in der Flutnacht im Ahrtal automatisch an das Land Rheinland-Pfalz übergegangen? Das sagt ein Gutachter und bringt die Ampel in Bedrängnis. Aber es gibt Widerspruch.
Weil in Pakistan weitere Rekordfluten drohen, müssen die Schülerinnen und Schüler in der Provinz Belutschistan nun zu Hause bleiben. Mehr als 800 Menschen sind in dem südasiatischen Land in diesem Sommer schon in den Wassermassen gestorben.
Im Osten Afghanistans hat es schwere Überschwemmungen gegeben. Mindestens 20 Menschen starben. Viele weitere werden vermisst.
Besonders in Bayern und Baden-Württemberg kann es zu starken Regenfällen kommen. Laut dem Deutschen Wetterdienst sind bis Samstagmorgen 50 bis 80 Liter pro Quadratmeter möglich. Vor Überschwemmungen und Erdrutschen wird gewarnt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Freitag und die Nacht auf Samstag vor kräftigen Niederschlägen. Gebietswiese könnten bis zu 120 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.
Allein in der Stadt Nelson ist innerhalb von 15 Stunden so viel Regen gefallen wie normalerweise in einem Monat. Die Behörden riefen am Mittwoch in drei Regionen der neuseeländischen Südinsel den Ausnahmezustand aus.
Zwei Tage lang hatten sintflutartige Regenfälle die Straßen der Hauptstadt Seoul überschwemmt. Mehr als 5300 Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Elf Menschen kamen bisher ums Leben.
In Korea wurden die höchsten Niederschlagswerte seit Beginn der modernen Wetteraufzeichnungen 1907 gemessen. Neun Menschen in Seoul und Umgebung starben bei Überschwemmungen.
Im trockensten Ort der USA sitzen nach ungewöhnlich heftigen Regenfällen rund tausend Menschen fest. Alle Straßen in und aus dem Nationalpark waren blockiert. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.
Der Lockdown in Shanghai und Überschwemmungen in Südafrika haben die Produktion ausgebremst. Der operative Gewinn fiel um 41 Prozent auf 578,6 Milliarden Yen.
Tief hinein statt hoch hinaus: Menschen haben schon immer in Höhlen gelebt. Angesichts des Klimawandels könnte das Leben unter der Erde zur Wohnform der Zukunft werden.
Nach den sintflutartigen Regenfällen und extremen Überschwemmungen rollt nun eine Welle der Solidarität durch den Osten des US-Bundesstaats Kentucky. Unter anderem sind Helfer aus dem Nachbarstaat West Virginia angereist, um die verwüsteten Häuser und Landstriche aufzuräumen.
Heiße und trockene Sommer werden häufiger. Steigt dadurch auch die Gefahr von Hungersnöten in Europa? Ein Gespräch mit dem Klimahistoriker Heinz Wanner.
Die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen in Kentucky steigt weiter. Gouverneur Andy Beschear sprach am Montag von mindestens 37 Menschen, die bei der Katastrophe ums Leben gekommen sein sollen. Die Regenfälle sollen auch in den nächsten Tagen weitergehen.
In Kentucky ist die Zahl der Toten nach den heftigen Überschwemmungen auf mindestens 37 gestiegen. Viele Menschen werden noch vermisst. Gouverneuer Beshear sprach von der tödlichsten Flut, die er erlebt habe.
Der Gouverneur des Bundesstaats warnt: Die Todeszahlen werden weiter steigen. Es seien die schlimmsten Überschwemmungen in der jüngeren Geschichte Kentuckys. Hunderte Menschen haben ihr Zuhause verloren.
Im US-Bundesstaat Kentucky kämpfen die Menschen mit verheerenden Überschwemmungen. In manchen Gegenden fielen binnen 24 Stunden rund 20 Zentimeter Regen. Mehrere Menschen werden noch vermisst.
Nach starkem Regen im Jemen sind mindestens acht Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. In Sanaa starben zwei Kinder, als ihr Haus wegen der Wassermassen teilweise einstürzte.
Auch wenn Starkregen und andere Naturkatastrophen zunehmen: Die Hälfte der Häuser in Deutschland besitzt für diesen Fall keinen Versicherungsschutz. Dabei könnten viele Haushalte die Absicherung problemlos erhalten.
In Iran sind nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen werden vermisst. In den vergangenen zehn Jahren litt Iran immer wieder unter Dürren und Überflutungen.
Mit einer Kunstaktion im Jahr des Wassers erinnert Wiesbaden an die Flutkatastrophe an der Ahr
Die Documenta-Geschäftsführerin Sabine Schormann wurde ihres Amtes entbunden. Der Aufsichtsrat der Weltkunstschau gelobt eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Fehler. Nun geht es also ans Aufklären und Aufräumen.
Alle Romane von Norbert Scheuer spielen in der Eifel, wo der Schriftsteller lebt – in einem Ortsteil von Kall, der von der Flutkatastrophe verschont blieb. Jetzt hat er zum ersten Mal eine Lesung in seinem Heimatort gegeben.
„Wir werden euch nicht vergessen“, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Opfern kurz nach der Flut versprochen. Ein Jahr später ist er wieder im Ahrtal – und erfährt, wie unendlich viele Probleme es noch gibt.
Der Bundespräsident hat sich zum Jahrestag der Überschwemmungen im Ahrtal über den Stand des Wiederaufbaus informiert. Am Rande des Besuchs wurde auch Kritik laut.
Zum Jahrestag der Flutkatastrophe besuchen Steinmeier und Scholz das Ahrtal, die SPD will Altkanzler Schröder loswerden und in Berlin wird über die Rettung des Energiekonzerns Uniper verhandelt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Im Katastrophenschutz kann und soll der Bund nur wenig bewirken. Zentralistisches Besserwissen, wie es in der Koalition verbreitet ist, bringt im Ernstfall nichts.
Die Erosion hat ihr Werk vor der Flutkatastrophe vollendet: In Norbert Scheuers Roman „Mutabor“ suchen die Bürger von Kall ihre verschollenen Schicksalsgenossen wie im platonischen Mythos der Liebe die halbierte Menschheit ihre bessere Hälfte.