98 Tote durch Tropensturm „Nalgae“
Im Süden der Philippinen sind 98 Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen getötet worden, Dutzende werden noch vermisst. Präsident Ferdinand Marcos Jr. besuchte am Montag die betroffenen Gebiete.
Im Süden der Philippinen sind 98 Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen getötet worden, Dutzende werden noch vermisst. Präsident Ferdinand Marcos Jr. besuchte am Montag die betroffenen Gebiete.
Schwere Regenfälle haben in den letzten Wochen in Australien zu extremen Überschwemmungen vor allem im Osten des Landes geführt. Die Behörden warnen davor, dass das Unwetter bis Ende der Woche weiter anhalten wird.
Am Sonntagmorgen Ortszeit sorgte Hurrikan „Roslyn“ für Überschwemmungen, Erdrutsche und Zerstörung in der bei Touristen beliebten Region. Nach Angaben der mexikanischen Behörden wurden zwei Menschen von herumfliegenden Teilen erschlagen. Und vielerorts gab es Stromausfälle.
In Australien sind bei heftigen Unwettern und Überschwemmungen am Wochenende zwei Menschen ums Leben gekommen. Zum Wochenstart werden weitere Wetterextreme erwartet.
Russland hat nach Angaben Kiews die Staumauer des Wasserkraftwerks Kachowka vermint. Bei einer Sprengung würden nicht nur Wohngebiete überflutet. Dem Atomkraftwerk Saporischschja würde auch das Kühlwasser fehlen.
Bis der Main-Taunus-Kreis besser gegen Überschwemmungen gewappnet sein wird, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Die Landwirte der Region sorgen sich um die Wirtschaftlichkeit ihrer Betriebe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mehr als 1,3 Millionen Menschen wurden durch die Fluten obdachlos. In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara sind die Auswirkungen des Klimawandels besonders drastisch zu spüren.
Nach den verheerenden Überschwemmungen in der ersten Jahreshälfte stehen in Australien wieder ganze Orte unter Wasser. Betroffen sind auch Vororte der Millionenmetropole Melbourne.
Nach den diesjährigen verheerenden Überschwemmungen stehen in Australien wieder ganze Orte unter Wasser. Betroffen sind auch Vororte der Millionenmetropole Melbourne.
Gründe seien durch Überschwemmungen zerstörte Ernten und gewaltsame Konflikte. Die Hilfsorganisation warnt vor der schlimmsten Hungerkrise seit der Unabhängigkeit 2011.
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal war der rheinland-pfälzische Innenminister immer stärker in die Kritik geraten. Nun ist Roger Lewentz zurückgetreten. Erwartet wird, dass er auch den SPD-Landesvorsitz abgibt.
Besonders Venezuela ist vom Sturm Julia betroffen. Die Zahl der Toten nach einem Erdrutsch ist auf mindestens 34 gestiegen.
In nur acht Stunden sei die Regenmenge eines ganzen Monats gefallen, so die Behörden. Mindestens 25 Menschen kamen ums Leben, viele weitere wurden verletzt.
Die jetzt aufgetauchten Polizei-Videos aus der Flutnacht vor einem Jahr lassen die Verteidigungslinie von SPD-Innenminister Lewentz bröckeln.
Das Ausmaß der Katastrophe war am Abend deutlich erkennbar. Das belegen Videos, die auf Anregung des rheinland-pfälzischen Innenministeriums entstanden. Gesehen haben will sie dort aber niemand.
Die Aufräumarbeiten nach den durch Hurrikan Ian verursachten schweren Verwüstungen in Florida gehen weiter. Wie viele Menschen starben, ist immer noch unklar. Etwa 10.000 Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Nach schweren Schäden auf Kuba und in Florida verliert Wirbelsturm Ian allmählich an Kraft. Doch auch abgeschwächt sorgte er am Wochenende noch für Zerstörungen in den Bundesstaaten South und North Carolina.
Der Wirbelsturm hinterlässt schwere Schäden in Florida und zieht weiter nach South Carolina. Auf TV-Bildern sind vollständig überflutete Straßen zu sehen.
Hurrikan „Ian“ hinterlässt in Florida eine Schneise der Verwüstung. Fast zwei Millionen Haushalte sind weiterhin ohne Strom. Nun trifft der Sturm auf South Carolina.
Mit Sturmfluten und Überschwemmungen müssen die Menschen in Florida rechnen. Hurrikan „Ian“ soll Orkanböen und viel Regen bringen. In Kuba hat er für einen landesweiten Stromausfall gesorgt.
In der Ukraine droht eine Welle von Annexionen, in Deutschland sollen zwei Atomkraftwerke nun doch weiterlaufen und in Berlin beginnt das Gerichtsverfahren zu den Wahl-Pannen im vergangenen Herbst. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Es werden „lebensbedrohliche Sturmfluten“ und „mögliche Erdrutsche“ erwartet – rund 50.000 Menschen in küstennahen Gegenden seien in Sicherheit gebracht worden. Auch Florida bereitet sich vor.
Die Aufarbeitung der Flutkatastrophe im Ahrtal verläuft quälend langsam. Denn die Mainzer Landesregierung will sich aus der Verantwortung stehlen.
In Honduras und El Salvador haben bei Erdrutschen und Überschwemmungen mindestens 20 Menschen ihr Leben verloren. Der Klimawandel verschärft die Krise in der ohnehin armen Region.
Der Hurrikan hat einen kompletten Stromausfall und massive Schäden verursacht. Heftige Regenfälle hätten Erdrutsche ausgelöst, sagte Gouverneur Pedro Pierluisi. Er rief alle Einwohner auf, Notunterkünfte aufzusuchen.
Schon vor den Überschwemmungen waren fast vierzig Prozent der Pakistaner unterernährt. Nun hat die Flut bis zu siebzig Prozent aller Felder zerstört. Den Menschen steht eine düstere Zukunft bevor.
In Pakistan zeichnet sich nach den verheerenden Überschwemmungen Ende August eine Gesundheitskrise ab. Immer mehr Menschen sind von Krankheiten betroffen, die durch Wasser übertragen werden.
Ein Drittel Pakistans steht unter Wasser. Wissenschaftler haben errechnet, was der Klimawandel damit zu tun hat: viel. Ein Klimafolgenforscher sagt, Deutschland habe daher eine moralische Verpflichtung zu helfen.
Die Lage in den Überschwemmungsgebieten bleibt angespannt. Steigende Preise für Lebensmittel machen immer mehr Menschen in Pakistan zu schaffen, vielerorts wird das Futter für das Vieh knapp. Millionen müssen derzeit in Notunterkünften leben. Und die Wasserstände bleiben weiter hoch.
Mit der Flut stürzt Pakistan tiefer in die Krise, in einigen Landesteilen herrscht schon Hunger. Der Atomwaffenstaat droht auch politisch im Chaos zu versinken.
Der Konzern ist in den USA in eine Trinkwasserkrise verstrickt. Es geht um Technik, die nicht funktioniert, unvollständige Verträge und Schäden in Millionenhöhe.
Die verheerende Flutkatastrophe in Pakistan hat die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen zerstört. Im Swat-Tal kämpfen sie nun mit den Folgen. Den Betroffenen bleibt fast nichts mehr.
Die Industrieländer müssen Pakistan in der Flutkatastrophe helfen, denn sie sind die Hauptverursacher des Klimawandels. Aber auch das Land selbst trägt Verantwortung. Eine Analyse.
Um Geld für die Betroffenen der Flutkatastrophe zu sammeln, wandert die 48 Jahre alte Sandra Köhler zu allen Polizeipräsidien in Hessen.
Nach der verheerenden Flut in Pakistan drohen Nahrungsmittelknappheit und Krankheit. Millionen brauchen dringend Hilfe, aber bisher kommt wenig bei ihnen an.