Wann kommt der Religionsdialog im Fernsehen an?
Die Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens mehren sich. Antisemitismus tritt immer unverhohlener auf. Was die Öffentlich-Rechtlichen dagegen tun könnten.
Die Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens mehren sich. Antisemitismus tritt immer unverhohlener auf. Was die Öffentlich-Rechtlichen dagegen tun könnten.
Hinter der Kritik an Israel verbirgt sich in Frankreich Judenhass vor allem unter Migranten als ein strukturelles Übel. Lange hat die Politik das vertuscht.
Zwei Demonstrationen zum Nahost-Konflikt haben am Wochenende in Darmstadt stattgefunden. Zwischen den beiden Gruppen ist es friedlich geblieben.
Antisemitismus ist einfach irre nützlich. Er entspringt einer fundamentalen Verzagtheit an der Moderne und reduziert die Komplexität der Probleme auf eine Ursache.Neid und Hass gehen dabei Hand in Hand.
Alle Beschwichtigungsrhetorik kann nicht darüber hinwegtäuschen: Der aktuelle Antisemitismus hat eine neue Qualität erreicht. Seine Wurzeln liegen in der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern. Ein Kommentar.
Nach Tagen antisemitischer Hetze auf Demonstrationen gegen die israelische Militäroffensive setzt Bundespräsident Joachim Gauck ein starkes Zeichen. Zuvor hatte er mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden telefoniert.
Die CDU in Frankfurt hat nach den Ausschreitungen bei einer Anti-Israel-Demonstration Strafanzeige gegen unbekannt gestellt. Die Stadt betont ihre Solidarität und Freundschaft mit Israel.
Die von Peter Ullrich konstatierte „diskursive Hyperkomplexität“ bewegt sich zwischen den Extremen einer unkritischen Israel-Solidarität auf der einen Seite und einer ans Antisemitische grenzenden, ebenso uneingeschränkten Israel-Kritik auf der anderen Seite.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeigt sich entsetzt über den offenen Antisemitismus bei den Demonstrationen gegen den israelischen Militäreinsatz. Bei einer Kundgebung in Göttingen blieb es nicht bei Parolen.
Noch nie wanderten so viele französische Juden nach Israel aus. Allein im vergangenen Jahr entschieden sich mehr als 3200 dafür - ein Zuwachs von mehr als 60 Prozent. Im gelobten Land haben sie nicht nur mit der neuen Sprache zu kämpfen.
Vor einem „neuen Antisemitismus“ warnt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann zum Holocaust-Gedenktag. Niemand dürfe akzeptieren, wenn sich Juden nicht überall in Deutschland frei bewegen könnten.
Paris, die Hauptstadt des Heidegger-Kults, reagiert heftig auf neu aufgetauchte antisemitische Passagen des Philosophen. Mancher will ihre Publikation verhindern.
„Der Antisemitismus hat nur eine einzige Grenze, den Abscheu vor dem Antisemitismus und die Politik, die ihn bekämpft.“ Antisemitismus sei keine Ansicht, kein ...
Am Vorabend des 75. Jahrestages der Reichspogromnacht fühlen sich Menschen jüdischen Glaubens in Europa wieder zunehmend bedroht und angefeindet. Die EU warnt vor weit verbreitetem Antisemitismus.
Die judenfeindlichen Argumente gleichen sich unter den muslimischen Jugendlichen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
In der deutschsprachigen Wikipedia wird über Artikel zum Themenbereich „Antisemitismus“ gestritten. Das Autorenkollektiv kommt dabei einem intellektuellen Bankrott sehr nahe.
Der Koordinierungsrat der Muslime hält den Aufruf des Zentralrats der Juden, sich stärker gegen Antisemitismus zu wenden, für unnötig. „Muslime brauchen da keine Lehrstunde“,sagte der Vorsitzende Kizilkaya. Es werde bereits etwas getan.
Nach dem Gewaltverbrechen an einem Rabbiner in Berlin fordert der Präsident des Zentralrats der Juden von muslimischen Verbänden, sich mit Taten am Kampf gegen Antisemitismus zu beteiligen.
Hat die Piratenpartei ein Problem mit Antisemitismus und Rassismus? Und wenn ja: Kann sie es lösen, ohne normal zu werden?
Hubert Cancik versucht den Begriff „Humanismus“ zu retten, Peter Eisenberg erforscht den Umgang mit Fremdwörtern und Christopher Turner weiß Neues über den Sexualrevolutionär Wilhelm Reich. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.