Was ist so toll am Ratenkredit?
Immer mehr Deutsche finanzieren ihr Leben auf Pump. Und zahlen dafür oft mehr Zinsen als nötig.
Immer mehr Deutsche finanzieren ihr Leben auf Pump. Und zahlen dafür oft mehr Zinsen als nötig.
Didier Saint-Georges legt Milliarden für die Fondsgesellschaft Carmignac an. Dabei kommt ihm ständig die Zentralbank in die Quere. Sein Ausweg: Gold, Öl und Amazon-Aktien.
Deutsche Banken zahlen den Preis für einen verschlafenen Strukturwandel. Und ihre Kunden - allerdings wohl weniger über negative Zinsen als höhere Gebühren.
Nach der Zinssenkung durch die Notenbank fällt der Kurs des britischen Pfundes deutlich. Die Aktienkurse steigen.
Nach dem Brexit-Votum haben die britischen Währungshüter ein ganzes Maßnahmen-Paket auf den Weg gebracht: Es geht um 60 Milliarden Pfund für Staatsanleihen. Und noch mehr.
Negativzinsen plagen nicht nur die Anleger sondern auch die Zentralbank. Sie muss immer öfter schlechte Geschäfte machen.
Die Finanzbehörden gehen trotz aller Turbulenzen an den Kapitalmärkten davon aus, dass die Kapitalanlagen für Pensionen 6 Prozent Zinsen abwerfen. Das belastet die Unternehmen.
Wer sein Konto überzieht, braucht genaue Informationen, was ihn das kostet. Doch auf den Internetseiten der Kreditinstitute werden Bankkunden nicht immer fündig.
Sky Deutschland hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich: Der Pay-TV-Sender hat bisher Milliarden Verlust gemacht. Nun schafft er erstmals einen Gewinn vor Zinsen und Steuern.
Zeitenwende an den Finanzmärkten: In sehr unsicheren Zeiten funktionieren alte Rezepte nicht mehr gut – auch in der Geldpolitik.
Mit neuen Ideen steigt O2 ins Bankgeschäft ein. Es gibt keine Zinsen – der Telefonkonzern will Kunden auf andere Weise anlocken.
Die Zinsunterschiede für Tagesgeld werden immer kleiner. Der Lohn für den Wechsel der Bank damit auch. Viele Kunden wollen aber auch ein Zeichen setzen.
Europas Banken legen an der Börse deutlich zu. Doch sie bereiten weiter Sorgen. Ihre Probleme sind zu groß und Lösungen nicht in Sicht.
Die Wirtschaftswirren nach dem Brexit-Votum werden zur ersten Bewährungsprobe der neuen Regierung in London. Die üblichen Mittel, um die Konjunktur anzukurbeln, sind ziemlich beschränkt. Eine Analyse.
Am Trend bei den Staatsanleihen wird auch eine Zinserhöhung der Notenbank wenig ändern.
Die Zinsen der Lebensversicherungen rutschen unaufhaltsam, eine reale Kapitalerhaltung scheint bei neuen Verträgen unmöglich. Und bei alten Verträgen wird sie immer problematischer.
Nach dem Brexit-Votum strömt Geld in sichere Anlagen. Das drückt in Deutschland noch mal die Bauzinsen. Gibt es bald erste Hauskredite zu null Prozent?
Die Zinsen sinken, Daimler braucht mehr Kapital für seine Pensionen. Jetzt nutzt der Konzern seine Aktien von anderen Autokonzernen.
Der Brexit hat die Börsen in Aufruhr versetzt. Doch das ist längst nicht das einzige Problem, glaubt die Zentralbank der Zentralbanken: Sie sieht noch einige Risiken mehr.
Die Geldpolitik zwingt die Bausparkassen zu unpopulären Schritten. Schwäbisch-Hall-Chef Klein will mit neuen Tarifen das Bausparen attraktiver machen. Wie sehen die aus?
Bekommen Autofahrer steigende Ölpreise an der Tankstelle sofort zu spüren – sinkende aber mit Verzögerung? Ein Statistikverfahren soll das jetzt belegen.
Die niedrigen Zinsen offenbaren, welche Banken ein besonders wackeliges Geschäftsmodell haben. Ein Ökonom sagt, wieso sie aber keine Strafgebühren von Privatkunden erheben werden.
Die deutsche Finanzaufsicht hat die Banken zuletzt immer wieder ermahnt, ihre Abhängigkeit von Zinserträgen zu verringern und ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten. Wie reagieren die Institute und was bedeutet dies für den Kunden?
Im chinesischen Internet blüht das Geschäft mit Online-Krediten. Als Sicherheit müssen sich weibliche Schuldner dabei fotografieren lassen – mit Ausweis, aber ohne jede Kleidung.
Gehören hohe Zinsen der Vergangenheit an? Amerikas Notenbank-Chefin macht zumindest wenig Hoffnung. Das hat auch damit zu tun, wie sich junge Leute benehmen.
Noch vor wenigen Jahren litten die Fonds an einem Mangel an Vertrauen. Nun haben sie angesichts der Niedrigzinsen mit einem Übermaß zu kämpfen.
85 Prozent aller Bundesanleihen haben negative Renditen. Trotzdem hat die Finanzagentur keine Probleme, Abnehmer zu finden. Wie kann das sein?
Starökonom Jeremy Siegel sieht Aktien langfristig als stabilste Anlageklasse. Im Interview spricht er außerdem über die Folgen eines Brexit und Trumps Politik.
Die Negativzinsen sind wie ein Virus, das sich ausbreitet. Was heißt das für unsere Altersvorsorge? Auf jeden Fall müssen wir umdenken.
Die Zinsen sind weg.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist erstmals negativ. Für die Menschen sind negative Renditen eine unnatürliche Entwicklung – und eine Bedrohung für die Kapitalbildung.
Aus dem Marktzins wurde längst ein politischer Zins. Die Politik will die Notenbanken zum Sündenbock machen – dabei ist sie selbst für die Politik im Portemonnaie verantwortlich.
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Viele Analysen der Geldpolitik behandeln die Finanzmärkte wie ein Individuum. Das ist nicht nur falsch, sondern potentiell verhängnisvoll.
Die Zinsen auf Tagesgeld sinken weiter. Die ING-Diba fährt die Zinsen nochmals zurück. Weitere Banken könnten dem Branchenprimus folgen.
Im Sommer könnten die deutschen Fußballclubs die womöglich gute Stimmung rund um die EM nutzen - und sich die klammen Taschen mit dem Geld der eigenen Anhänger vollmachen. Die als Liebhaberei geziehenen Fan-Anleihen kommen wieder in Mode.