Mehr Frauen - nicht nur für das Weiße Haus
Barbara Novick, Mitgründerin des Konzerns Blackrock, hält sich politisch neutral, lobt Amerika und fordert Regulierung mit Augenmaß.
Barbara Novick, Mitgründerin des Konzerns Blackrock, hält sich politisch neutral, lobt Amerika und fordert Regulierung mit Augenmaß.
Nach dem ersten TV-Duell der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten reagiert die Börse erleichtert auf eine solide Leistung von Clinton.
Die Versicherungsholding Enterprise geht in die Insolvenz. Am Freitag wurden die Verwalter bestellt. Erste Maßnahme ist, dass die am Mittwoch fälligen Zinsen nicht gezahlt werden.
Die Versicherungsholding Enterprise geht in die Insolvenz. Am Freitag wurden die Verwalter bestellt. Erste Maßnahme ist, dass die am Mittwoch fälligen Zinsen nicht gezahlt werden.
Das Warten auf einen Umschwung der amerikanischen Notenbank Fed nimmt kein Ende. Noch immer gibt es keine Anzeichen für eine Erhöhung der Zinsen.
Die anhaltend niedrigen Zinsen sind für Hessen ein zweischneidiges Schwert. Sie prägen die Wirtschaft eines ganzen Landes - besonders trifft es den Immobilienmarkt.
Nach langem Kampf steht der Kompromiss zur Reform der Erbschaftssteuer. Von der FDP kommen derweil Zweifel an seiner Verfassungsmäßigkeit. Das sind die wichtigsten Punkte.
Der Negativzins kostet die Sparkassen eine halbe Milliarde Euro im Jahr. Doch es herrscht politischer Unwille, daran etwas zu ändern, so Gerhard Grandke, Präsident des Verbandes Hessen-Thüringen.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich etwas von den Verlusten der Vorwoche. Die Börse rechnet nicht mit einer Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank. Derweil setzt die Deutsche Bank-Aktie ihre Talfahrt fort.
Die Finanzbranche fürchtet mittlerweile beides: Die Niedrigstzinsen ebenso wie ihr Ende. Offenbar stimmt etwas mit dem Geschäftsmodell nicht.
Wer ab 50 freiwillig Geld in die Rentenkasse steckt, macht ein gutes Geschäft: Am Ende bringt das mehr Zinsen als die private Vorsorge.
Der Ko-Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Jörg Kukies, hält den Dax derzeit für ein besonders lohnendes Anlageziel. Nach dem EU-Austritt der Briten werde Deutschland für Anleger noch wichtiger.
Ein Blick in die vergangenen 5000 Jahre zeigt: Der Aufstieg und Fall ganzer Völker lässt sich an der Höhe der Zinsen ablesen.
Statt Banken noch dafür zu bezahlen, Bargeld auf ein Konto zu parken, horten Schweizer Unternehmen ihre Cash-Bestände jetzt selbst. Dabei gehen sie allerdings auf Nummer sicher.
Die Furcht vor bald steigenden Zinsen hat den deutschen Aktienmarkt fest im Griff, die Kursverluste nehmen zu. Der Uniper-Börsengang steht im Fokus.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones hat am Freitagabend den Dax mit nach unten gezogen. In Amerika herrscht einmal wieder Angst davor, dass die Zinserhöhung eher früher als später kommen könnte.
Mark Carney schließt eine weitere geldpolitische Lockerung nicht aus. Das Wachstumstempo habe sich seit Brexit-Referendum vom 23. Juni halbiert.
Die Vermögen der Pensionsfonds sind erstmals seit der Finanzkrise wieder geschrumpft. Die deutschen Vorsorgekassen stehen wegen der niedrigen Zinsen vor großen Herausforderungen.
Einige Banken sind interessiert am Modell der Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee, die Negativzinsen von Privatkunden verlangt. Folgen bald weitere Banken?
Ab diesem Dienstag stehen im Bundestag wieder Haushaltsberatungen an. In den letzten Jahren hat Finanzminister Schäuble einem Bericht zufolge dank der niedrigen Zinsen gehörig sparen können.
Verlangen die Banken bald Negativzinsen auf private Ersparnisse? Vor allem ältere Anleger halten dies für möglich.
Die niedrigen Zinsen machen alle Pläne für den Ruhestand hinfällig. Wir müssen neu rechnen. Wer mehr spart und höhere Risiken eingeht, kommt gut über die Runden.
Die meisten Banken rechnen im September nicht mit einer Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dollar legt etwas zu.
Die Banken geraten wegen des Niedrigzins immer mehr unter Druck und drehen nun an der Gebührenschrauben. Das muss man als Kunde aber nicht mitmachen. Ein Leitfaden verrät, wie man richtig spart.
Die Zinsen sind niedrig und die Deutschen kaufen Wohnungen, als gebe es kein Morgen mehr. Wer jedoch in die eigenen vier Wände kommen will, muss sich auf dem Immobilienmarkt ganz schön viel gefallen lassen. Droht die nächste große Blase?
Sinkende Preise und schrumpfende Wirtschaft. Die Europäische Zentralbank fürchtet eine Deflation. Daher soll der Niedrigzins zum Normalzustand werden. Gerade das verändert unser Geldanlegen dramatisch.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat Politiker und Ökonomen zum Thema Niedrigzinsen befragt. Keiner rechnet damit, dass die Phase niedriger Zinsen bald enden wird. Und die Auswirkungen?
Die Notenbanken haben uns die Niedrigzinsen eingebrockt. Doch das war erst der Anfang: Bald drohen auch Eingriffe in den Aktienmarkt.
Zum sechsten Mal in Folge senkt die türkische Zentralbank den Leitzins. Erdogan appelliert zudem an die Geschäftsbanken, keine hohen Zinsen zu nehmen. Wer „den falschen Weg“ gehe, müsse mit Konsequenzen rechnen.
In Deutschland bröckelt ein Tabu: Erste Banken erheben Negativzinsen für Sparer. Sie zahlen drauf, wenn sie Geld aufs Konto legen. Im Ausland sind die Bankkunden ebenfalls betroffen - aber längst nicht überall.
Erst einmal seit der Finanzkrise hat die amerikanische Notenbank die Zinsen erhöht. Nun diskutiert ihre Führung, ob der nächste Schritt vielleicht doch schon bald erfolgt. Als wahrscheinlich gilt das nicht.
Eine neue Regelung führt dazu, dass jetzt Tausende von Bankkunden mit überzogenen Konten einen Ratenkredit angeboten bekommen. Doch wie wirksam sind diese im Kampf gegen die Überschuldung?
Verkehrte Welt: Der Main-Taunus-Kreis erhält Zinsen für die Aufnahme eines Kassenkredits. Der Landrat findet das unverantwortlich.
Die deutschen Institute seien stabil, sagt der Präsident des Bankenverbands, Hans-Walter Peters. Aber sie litten unter einer Geldpolitik, die das Wohl der Wirtschaft gefährde.
Traditionelle Analysen ziehen nicht mehr. Der Verfall der Anleiherenditen ist ein globales Phänomen. Daher braucht er eine globale Erklärung.
Von links bis rechts kämpfen jetzt alle in Deutschland fürs Bargeld. Starökonom Kenneth Rogoff hält scharf dagegen. So hätten einige Krisen verhindert werden können, hätte es das Bargeld nicht gegeben.