Dax legt zum Auftakt wie erwartet zu
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Für die Hersteller von Flachbildschirmen sind die goldenen Zeiten zu Ende. Sony leidet, Philips verkauft. Aber kommt Apple?
Auch Fresenius zeigt ein starkes Quartal, Gea überrascht mit einem hohen Gewinnsprung und Hugo Boss bekräftigt die Prognose. Auch Hertz und Standard Chartered steigern den Gewinn, aber Sony rechnet mit hohen Verlusten. Ein griechischer Investor will Kaufhof übernehmen und die Autoverkäufe in Amerika sind im Oktober gestiegen.
In der Hoffnung auf weitere Stützungsmaßnahmen der Notenbank Fed für die schwächelnde amerikanische Konjunktur erholen sich die Kurse der meisten deutschen Aktien.
Der Kurs des Euro rutschte am Dienstag drastisch ab. Die Ängste vor einem Auseinanderbrechen des Euro waren noch nie so groß. Die Konsequenzen wären für alle Beteiligten gravierend.
Die japanische Regierung interveniert erfolgreich am Devisenmarkt. Nachhaltig dürfte das aber den Aufwertungsdruck nicht bremsen, solange Japan keine Unterstützung erhält.
Japans Regierungschef Noda kämpft für eine Erhöhung der Einkommensteuer, um die Verschuldung zu senken. Aber Widerstand kommt auch aus den eigenen Reihen.
Die Bauern aus der Präfektur Fukushima sind in großer Sorge. Ihr Obst bleibt in den Regalen liegen. Die Menschen haben Angst - trotz aller Appelle.
Aus charttechnischer Sicht gehen der S&P 500 und der Dax mit einem freundlichem Grundton in das letzte Viertel des laufenden Geschäftsjahres.
Große Spannung herrscht am Dienstag an den Märkten vor Abstimmung über den Euro-Rettungsschirm in der Slowakei. Derweil warnt Wirtschaftsminister Rösler vor einer Konjunkturabkühlung in Deutschland.
Lebhafte Verkäufe des Office-Pakets haben Microsoft trotz der schrumpfenden Bedeutung des Betriebssystems Windows einen Gewinnanstieg beschert. Ansonsten warten die Anleger in Deutschland auf die Umfrage des Ifo-Instituts unter Unternehmen. Es wird eine fortgesetzte Talfahrt des Ifo-Geschäftsklima erwartet.
Die Beschlüsse der Euro-Staaten zur Lösung der Schuldenkrise treiben am Donnerstag die Kurse deutscher Aktien. „Es ist nicht der große Wurf, aber ein Schritt weiter“, heißt es.
Gute Konjunkturdaten aus China haben den deutschen Aktienmarkt mit Kursgewinnen starten lassen. Aber auch anhaltender Optimismus hinsichtlich einer Lösung der europäischen Schuldenkrise treibt weiter.
Die Absage der Bundesregierung an eine rasche Lösung der Schuldenkrise sowie negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben drücken am Dienstag die Kurse der deutschen Aktien.
Eine geplante Volksabstimmung in Griechenland über das jüngste Rettungspaket sorgt am Dienstag für Furcht vor einem Scheitern der Rettungsbemühungen und drückt die Aktienkurse.
Die Unsicherheit über den Rettungsschirm EFSF drückt am Donnerstagmorgen auf den deutschen Aktienmarkt. Händler sprechen von einer politischen Börse vor dem Gipfel zur Schuldenkrise am Wochenende.
Vor dem EU-Gipfel am Mittwoch halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Händler machen Gewinnmitnahmen für die Kursverluste verantwortlich.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie die Hoffnung auf umfassende Maßnahmen gegen die Euro-Schuldenkrise geben den Kursen deutscher Aktien am Montag zur Eröffnung Auftrieb.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Aus Sorge um einen enttäuschenden Ausgang des Euro-Schuldengipfels halten sich Anleger am Mittwoch vom deutschen Aktienmarkt fern. Die Hoffnungen, könnten etwas zu optimistisch gewesen.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Montag schwächer. Im Handel ist von Gewinnmitnahmen und steigender Skepsis hinsichtlich der EU-Gipfelbeschlüsse aus der vergangenen Woche die Rede.
Eine geplante Volksabstimmung in Griechenland über das jüngste Rettungspaket sorgt am Dienstag für Furcht vor einem Scheitern der Rettungsbemühungen und drückt die Aktienkurse.
Eine etwas überraschende Bonitätsabstufung belastet den Kurs des Neuseelan-Dollars auf hohem Niveau. Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Fitch machen sich urplötzlich Sorgen über die hohe Auslandsverschuldung des Landes insgesamt.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
H&M mit Gewinnrückgang wegen hoher Kosten, Thomas Cook vorerst ohne Dividende, Gericht weist Klage gegen Bayer wegen Antibabypille ab, Kreise - Allianz an HSBC-Versicherungssparte interessiert, mehr als neun Interessenten an LME, mehr Nutzfahrzeuge in Europa verkauft, Japans Einzelhandel ist schwach, deutscher Schuldenberg wächst auf fast 2,1 Billionen Euro, Italien & Spanien verlängern Leerverkaufsverbot für Bankwerte, Basler Ausschuss bleibt hart, Kubas Regierung öffnet den Automarkt
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
PCCW bringt Telekom-Tochter an Börse, S&P - EFSF-Aufstockung könnte Länderratings belasten, Weber - Thema Eurobonds muss vom Tisch, zwei Drittel der Griechen für Festhalten am Euro - Umfrage, Banken malen Schreckgespenster
Nike steigert Gewinn um 15 Prozent, Caterpillar bekräftigt Prognose, Moody's stuft griechische Banken ab, HP mit Whitman - feuert Apotheker, Investoren wollen mit Milliarden bei Alibaba einsteigen - Kreise, Oracle fordert von Google 1,16 Milliarden Dollar, Frankreichs Geschäftsklima bricht ein, Medien - Griechenland sieht Schuldenschnitt als Option, Moody's stuft Kreditwürdigkeit Sloweniens herab, arme Länder fürchten Übergreifen der Krise
Neu entfachte Sorgen über die konjunkturelle Entwicklung, eine als zu gering erachtete geldpolitische Stimulation sowie Abstufungen von Bankenratings sorgen am Donnerstag für kräftige Verluste an den Aktienmärkten weltweit.
Vor dem Treffen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington ist absehbar, dass es vor allem um die Schuldenkrise in Europa gehen wird. Die Probleme der Vereinigten Staaten rücken dagegen in den Hintergrund.