G 20 streiten über Obergrenze für Staatsschulden
Vor dem Finanzministertreffen der großen Industrie- und Schwellenländer drängt Deutschland auf eine Maximalverschuldung von 90 Prozent. Amerika lehnt das ab.
Vor dem Finanzministertreffen der großen Industrie- und Schwellenländer drängt Deutschland auf eine Maximalverschuldung von 90 Prozent. Amerika lehnt das ab.
Der neue Löwe in Nordkorea ist wohl doch nur ein kratzbürstiger Kater. Das denken mittlerweile auch ausländische Geldanleger in Korea und kaufen.
Der japanische Aktienindex Nikkei erlebt durch die Abwertungspolitik einen Höhenflug. Nun zeigen sich erste Rückschläge. Sollte sich die Situation weiter verschlechtern, will Notenbankchef Kuroda die Lockerung der Geldpolitik verstärken.
Der Versuch von Japans Ministerpräsident, mit aggressiver Geldpolitik aus der Deflation zu kommen, schwächt den Yen. Amerika missfällt das. An der Börse dämpft das die Hoffnungen.
Die Woche ist für Anleger nicht nur in Amerika gut gelaufen, sondern auch in Asien, vor allem in Japan. Es ist Zeit, Gewinne mitzunehmen.
Nordkoreas Provokation, einen neuen Raketentest unternehmen zu wollen, lässt die Märkte kalt. Das wird sich ändern, falls es tatsächlich Krieg gibt.
Die Bedeutung der chinesischen Landeswährung Renminbi (Yuan) nimmt weiter zu. Von diesem Mittwoch an ist es erstmals möglich, Australische Dollar und Yuan direkt umzutauschen.
Siemens spürt konjunkturellen Gegenwind, First Solar gibt einen positiven Ausblick. Wirtschaftsprüfer der KPMG in Amerika stehen unter in Amerika stehen dem Verdacht des Insiderhandels.
Das Thema Inflation beschäftigt die Wirtschaftspolitiker in China schon lange Zeit sehr. Diesmal macht ihnen eine geringe Preissteigerung Vergnügen.
Das Wichtigste an diesem Tag ist der Beginn der Berichtssaison in Amerika. Der Dax geht seitwärts, die zweite Reihe notiert fester, derweil in Tokio Hausse herrschte.
Der neue Vogelgrippevirus H7N9 ängstigt nicht nur die chinesischen Bürger, sondern auch die internationalen Anleger.
Japans Notenbankchef Kuroda hat die Märkte mit viel neuem Geld überrascht. Der Nikkei-Index steigt auf den höchsten Stand seit fast fünf Jahren. Doch die gigantische Geldschwemme bereitet den ersten Abgeordneten schon Sorgen.
Die Erde bebte, und dann war die Entscheidung der Notenbank nach da: Der neue Gouverneur Haruhiko Kuroda will die Geldpolitik abermals massiv lockern.
Die kommunistische Führung in Pjöngjang hat ihre Drohung wahr gemacht und die gemeinsame Sonderwirtschaftszone in Kaesong abriegelt. Allen militärischen Drohungen zum Trotz hatten sich die Märkte bislang unbeeindruckt gezeigt. Doch jetzt ist auch die Wirtschaft betroffen.
Noch kann die Wirklichkeit in Japan mit der Begeisterung der Märkte nicht mithalten. Der Nikkei rutscht nach Monaten des Höhenflugs unter die Marke von 12.000 Punkten.
Der Dax hat sich nach der klaren Korrektur zur Wochenmitte am Donnerstag kaum von der Stelle bewegt. Für den Leitindex ging es im frühen Handel um 0,06 Prozent nach oben auf 7794 Punkte.
Rund 200.000 Autos mehr will der weltgrößte Autobauer vom Band laufen lassen - der schwache Yen macht’s möglich: Dadurch sind Japans Produkte im Ausland billiger.
Die anhaltende Unsicherheit um die Finanzhilfen für Zypern hat den Dax am Freitag abermals belastet. Der Leitindex sank um 0,3 Prozent auf 7915,6 Punkte. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht nachgegeben. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 2,4 Prozent auf 12.339 Zähler nach.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Die Anleger müssen zunächst zahlreiche Makro-Themen wie die Aussagen der amerikanischen Notenbank Fed vom Vorabend, Daten aus Japan und China sowie die neuesten Entwicklungen in Zypern verarbeiten. Hinzu kommen hierzulande zahlreiche Unternehmenszahlen, vornehmlich aus der zweiten Reihe.
Die Erwartungen der Märkte an den neuen Notenbankchef Haruhiko Kuroda sind groß. Seine Möglichkeiten sind aber begrenzt, Enttäuschungen werden sich kaum vermeiden lassen.
Mit dem Fokus auf der weiteren Entwicklung in Zypern ist der deutsche Aktienmarkt mit leichten Verlusten gestartet. Die Eurokrise stehe nach dem für Zypern geschnürten Rettungspaket mit einer Zwangsabgabe auf Bankeinlagen und der nun am Abend erwarteten Abstimmung im zyprischen Parlament wieder stärker im Fokus, heißt es. Es scheine aber die Meinung vorzuherrschen, dass die EZB alles Notwendige tun wird, um ein Übergreifen der Krise sowie einen möglichen Ansturm auf Banken in anderen Peripheriestaaten zu verhindern.
Das geplante Hilfspaket für Zypern belastet den deutschen Aktienmarkt am Montag deutlich. Die Euro-Krise rückt nach dem Hilfsbeschluss für das angeschlagene Mitgliedsland Zypern wieder in den Fokus: Um dessen Staatspleite im Mai abzuwenden, soll von allen Kontobesitzern eine Zwangsabgabe eingezogen werden. Bei der anstehenden Abstimmung des zypriotischen Parlaments ist eine Mehrheit allerdings unsicher.
So klein Zypern im Vergleich zum Euroraum ist - die Verlustbeteiligung der Sparer missfällt den Finanzmärkten. Euro- und Aktienkurse fallen, doch die große Panik bleibt aus.
Die lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank beschert den Exportunternehmen im Land Gewinne. Den Mitarbeitern, die seit 15 Jahren sinkende Löhne hinnehmen müssen, winken nun hohe Prämien.
Der Dax hat am Mittwoch leicht im Minus eröffnet. Nach dem jüngsten Anstieg über die wichtige Marke von 8000 Punkten fehle dem Leitindex ein wenig die Richtung, sagten Analysten. In Asien drückten Gewinnmitnahmen auf die Kurse. Der Nikkei-Index verlor 0,6 Prozent. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleger nach einer siebentätigen Rally ebenfalls Kasse gemacht. Der Dow-Jones-Index trat auf der Stelle.
Der Dax hat am Dienstag zum Handelsstart mit 7972,6 Punkten leicht im Minus eröffnet. Am Montag hatte er fast unverändert bei 7984,3 Zählern geschlossen. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht angezogen. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Montag 0,4 Prozent höher bei 14.447,3 Punkten.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind mit Zurückhaltung in die neue Woche gestartet. Der Dax gab am Montagmorgen um 0,2 Prozent auf 7968 Zähler nach und entfernte sich damit wieder von der 8000-Punkte-Marke. Am Freitag hatte das Börsenbarometer die psychologisch wichtige Marke zeitweise überwinden können. Belastet wurde die Stimmung von enttäuschenden chinesischen Konjunkturdaten: Industrieproduktion und Einzelhandel wuchsen in der Volksrepublik zum Jahresanfang langsamer als erwartet.
Die Zentralbank eröffnet bald ihre erste Auslandsfiliale in Singapur. Ziel ist es, den Handel am Devisenmarkt zu erleichtern und weitere Anlagemöglichkeiten in Aktien und Anleihen zu erschließen.
Der japanische Elektronikkonzern Sharp kämpft mit hohen Verlusten. Ein Einstieg des südkoreanischen Wettbewerbers Samsung bringt jetzt fast 85 Millionen Euro ein.
Der Dax knüpft am Mittwoch an seine Vortagesrally an und ist auf ein neues Fünf-Jahres-Hoch geklettert. Die Blicke bleiben Börsianern zufolge vorerst auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial mit seinem Rekordhoch vom Vortag gerichtet. Offenbar ziehe das weitere Käufer an, so dass der Aktienmarkt auch hierzulande noch einmal Fahrt nach oben aufnehme. Der Sprung des Dax über 8.000 Zähler könne somit noch in dieser Woche erfolgen.
Unsicherheit über den amerikanischen Haushaltsstreit, die politische Lage in Italien sowie über direkte Hilfszahlungen für Banken aus dem Euro-Rettungsfonds ESM belasten die Kurse der deutschen Aktien am Montag. Neben schwächeren Vorgaben der Überseebörsen drückt besonders auf die Stimmung, dass es immer noch keine Fortschritte im amerikanischen Budgetstreit gibt und womöglich im Jahresverlauf Neuwahlen in Italien anstehen.
Die Agrarchemie treibt das Geschäft von Bayer im Schlussquartal an, Hochtief schafft dank positiver Entwicklungen in Australien wieder schwarze Zahlen, Aixtron streicht nach hohen Verlusten die Dividende und Pro Sieben Sat1 wächst 2012 dank des Digitalgeschäfts.
Dank freundlicher Vorgaben aus New York hat der deutsche Aktienmarkt zu Handelsbeginn am Mittwoch einen kleinen Teil der Vortagesverluste aufgeholt. Der Dax stieg um 0,4 Prozent. Der italienische Leitindex legte in Mailand 0,6 Prozent zu. Er war am Dienstag um fast 5 Prozent abgestürzt, der Dax hatte 2,3 Prozent verloren. Italien bleibt Händlern zufolge im Fokus der Anleger. Zum einen werde die politische Entwicklung in Rom mit Argusaugen beobachtet. Zum anderen stehe am Vormittag die Emission zehnjähriger Anleihen an.
Lange befanden sich die globalen Devisenmärkte in einem Dornröschenschlaf. Vor kurzem legten fünf Zentralbanken erstaunliche Daten über das Handelsvolumen in den aktivsten Märkten der Welt vor.
Daimler erwartet keinen Einstieg von Staatsfonds CIC. Hewlett-Packard kehrt mit Android in Tablet-Markt zurück. Boeing macht Vorschläge für Dreamliner-Reparatur. Toyota passt Absatzprognose in Deutschland an. Der Bankenverband warnt vor zu starker Regulierung von Banker-Boni. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe hat derweil einen linientreuen Nachfolger für den Posten des Notenbankgouverneurs im Auge.
Inmitten der laufenden Wahl in Italien ist der deutsche Aktienmarkt zum Wochenauftakt fest in den Handel gestartet. Starke Vorgaben von der Wall Street und aus Asien sorgten dafür, dass sich der Dax wieder mühelos über die Marke von 7.700 Punkten vorarbeitete. Auch der Euro kann Zugewinne verbuchen.