Großer Verlust für Japans Pensionsfonds
Japan drückt die Last einer alternden Bevölkerung. Deswegen sollte der Pensionsfonds mehr Risiko aufnehmen. Nun ist der Wert im dritten Quartal gefallen.
Japan drückt die Last einer alternden Bevölkerung. Deswegen sollte der Pensionsfonds mehr Risiko aufnehmen. Nun ist der Wert im dritten Quartal gefallen.
K+S muss die Produktion drosseln, Morgan Stanley plant einen Stellenabbau im Anleihehandel und Bats wagt neuerlich den Börsengang.
Der Weltwährungsfonds beschließt ein Gütesiegel für den Yuan und macht ihn zur fünften Welt-Reservewährung. Amerika legalisiert derweil den Handel mit der chinesischen Währung.
Heute entscheidet der Internationale Währungsfonds, ob er Chinas Zahlungsmittel Yuan in den Rang einer Leitwährung erhebt. Der Schritt hat vor allem symbolische Bedeutung.
Das Beispiel Japan zeigt, dass eine ultralockere Geldpolitik nicht immer Wachstum bringt. Die Europäer sollten sie beenden und nicht ausweiten.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
Der Aktienkurs von RWE stand am Montag abermals unter Druck. Grund waren die Aussagen von Konzernchef Terium gegenüber der F.A.Z.
Die Wirtschaft schrumpft, die Inflation ist niedrig, die Staatsschulden steigen. Und Japans Geldpolitiker schauen zu. Kann das gutgehen?
Der Euro steht derzeit wieder unter Druck. Spekulationen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa und eine Straffung in Amerika könnten ihn auf ein 13-Jahres-Tief fallen lassen. Aber der Trend könnte bald auslaufen.
Die asiatischen Börsen erholen sich. Japanische Unternehmen verbuchen Rekorderträge und die Unity-Media-Mutter Liberty Global kauft die britische Cable & Wireless.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Die Preise in China steigen langsamer als erwartet. Das Land will zudem den Yuan bis 2020 als internationale Währung etablieren. Der Nikkei gibt einen Teil seiner Vortagesgewinne ab.
Berkshire Heathaway macht einen Rekordgewinn, der CDU-Sozialflügel votiert für eine verpflichtende Betriebsrente und Rocket Internet zögert den Börsengang von Hello Fresh hinaus.
Freenet kann Umsatz und operatives Ergebnis leicht verbessern, Qualcomm rechnet mit einem weiter schwierigen Geschäft, Engie ringt mit niedrigen Öl- und Gaspreisen.
Hapag-Lloyd müht sich an die Börse, derweil Japans Post ein erfolgreiches Börsendebüt feiert. Chinas Dienstleistungs-Sektor legt wieder zu, der Mobilfunkanbieter Drillisch sogar kräftig.
Die chinesische Notenbank will die Landeswährung stärker den Marktkräften aussetzen. Der Yuan verzeichnet zum Wochenschluss den stärksten Kursanstieg zum Dollar seit zehn Jahren.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd fällt kleiner aus, Wacker Neuson senkt die Prognose. Netflix verfehlt bei Kundenzuwachs das Ziel und die Aktuare warnen vor der Abschaffung des Garantiezinses.
Das Bankhaus Metzler wirbt für eine effiziente Absicherung der Währungsrisiken. Denn die Gefahren, die von Schwankungen am Devisenmarkt ausgehen, würden von Anlegern oftmals nicht ernst genug genommen.
Die Software AG erreicht ihre Umsatzziele nicht. Intels Umsatz stagniert, Drägerwerk senkt abermals die Prognose und JPMorgan enttäuscht die Erwartungen.
Katar verkauft seine Beteiligung an Hochtief. SAP steigert den Betriebsgewinn. Der Modekonzern Steilmann will an die Börse. Die EU-Kommission warnt Spanien wegen eines zu hohen Defizits.
Die EU-Förderbank EIB prüft eine Rückforderung von an VW ausgereichten Krediten. Italien bringt die staatliche Post an die Börse und AB InBev könnte sein Gebot für SAB abermals anheben.
Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton lehnt das Transpazifische Handelsbündnis TPP ab, weil der Vertrag nicht gegen Währungsmanipulationen vorgehe. Das zielt auf Japan.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
China verkauft im großen Stil amerikanische und vermutlich auch europäische Staatsanleihen, um mit dem Erlös Renminbi zu kaufen. Damit konterkariert die Zentralbank in Peking ein wichtiges Ziel der EZB.
In Japan steigen die Preise nicht mehr. Kein gutes Zeichen für die Konjunktur. Der Ministerpräsident hat trotzdem ein ehrgeiziges Ziel: Die Wirtschaft soll um 20 Prozent wachsen.
Um fast 40 Prozent ist der Kurs der VW-Aktie gefallen. Das hat in Deutschland vorher nur ein großes Unternehmen übertroffen: VW selbst.
In Japan sterben die Galapagos-Handys aus. Die Regierung macht nun Druck, damit die hohen Preise für die Mobiltelefonie sinken. Die Aktienkurse der drei großen Anbieter brechen ein.
Neue Vorgaben für das bezahlen könnten den Online-Einkauf komplizierter machen. Toshiba legt nach dem Bilanzskandal rote Zahlen vor.
Einlagen zum Beispiel von Hedgefonds werden durch neue Bankenregeln offenbar teurer. Deswegen denken sich die Geldhäuser Alternativen aus - zum Beispiel in Asien.
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Chinas Währung in den wichtigen Währungskorb des IWF kommt. Etwas fehlt dafür aber noch.
Die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder wird nach Einschätzung des ifo Instituts auch das nächste Vierteljahrhundert hinter dem Westen zurückbleiben. Amerikas Wirtschaft hält ihr mäßiges Wachstumstempo.
Die Börsen in Asien stehen nach schwachen Konjunkturdaten aus China im Minus. Brasilien erwartet für 2016 erstmals ein Haushaltsdefizit.
Die inzwischen in vier Bundesländern geltende Mietpreisbremse wirkt nach Ansicht von Mieterverbänden nicht immer wie sie soll.
Der Aktienmarkt in Asien beruhigt sich. Nach tagelangen Verlusten steigen in China und Japan die Kurse zu Handelsbeginn.
Warum legt der Euro gegenüber dem Dollar eigentlich zu, obwohl die Aktienkurse purzeln und die Angst um China groß ist? Es gibt vielleicht einen verblüffenden Grund.