Fed hält Tür für Zinserhöhung im Juni offen
Die amerikanische Notenbank hat die Tür für eine Zinserhöhung im Juni offen gehalten. Die wirtschaftliche Entwicklung rechtfertige eine „graduelle“ Anhebung des Leitzinses, heißt es.
Die amerikanische Notenbank hat die Tür für eine Zinserhöhung im Juni offen gehalten. Die wirtschaftliche Entwicklung rechtfertige eine „graduelle“ Anhebung des Leitzinses, heißt es.
Die schwedische Reichsbank kündigt an ihr Anleihekaufprogramm weiterzuführen und überrascht die Finanzmärkte. Doch im zuständigen Zentralbankrat sind längst nicht alle mit der Maßnahme einverstanden.
Edelmode und teure Accessoires verkaufen sich wieder blendend. Denn man kann sie jetzt auch online bestellen. Die Käufer aus aller Welt freut’s. Und auch die Aktionäre.
Aufatmen an den Finanzmärkten. Nach der erste Runde der französischen Präsidentenwahl glauben viele, die Gefahr eines „Frexit“ sei gebannt, zumindest vorerst.
Die politischen Risiken in Europa im Hinblick auf die kommenden Wahlen haben sich etwas verringert. Der Dax und Euro Stoxx 50 zeigen im Indexvergleich eine relative Stärke.
Der amerikanische Luftangriff in Syrien verunsichert offenbar die Anleger. Neben dem Edelmetall werden Öl und der Yen teurer. Aktien verlieren – allerdings nur leicht.
Droht eine neue Bankenkrise? Der Chef der Europäischen Bankenaufsicht ist alarmiert und verweist auf die Krise Anfang der 1990er Jahre in Japan. Die Bundesregierung sperrt sich aber gegen seine Vorschläge.
Die chinesische Währung wird kaum als internationale Währungsreserve nachgefragt. Auch eine andere Währung hat Probleme.
Am finanziellen Abgrund versucht Toshiba einen Befreiungsschlag. Die amerikanische Nuklear-Tochtergesellschaft Westinghouse beantragt Gläubigerschutz. Toshiba droht ein Jahresverlust von 8,4 Milliarden Euro.
Amerikas Aktienmärkte verbuchten am Dienstag den stärksten Kursrückgang seit September. Auch in Asien geben die Kurse nach. Anleger bekommen Zweifel.
Der saudische König Salman bin Abdulaziz verspricht Japan bessere Wirtschaftsbeziehungen. Japans Medien interessiert aber mehr, wer von der großen Entourage des Königs in Ginza einkauft.
Wegen weiterer Untersuchungen bei der amerikanischen Kernkraftwerkstochtergesellschaft kann Toshiba seine Quartalsbilanz weiter nicht veröffentlichen. Ungute Erinnerungen an den Bilanzskandal von 2015 werden wach.
Die Bank von Japan macht ihr historisches Hauptgebäude erdbebenfest. Eine solche Ertüchtigung könnte auch Japans Geldpolitik gebrauchen.
Der größte Pensionsfonds der Welt hat ein Rekordquartal hinter sich. Das liegt daran, wie er seit einiger Zeit anlegen darf. Und am neuen amerikanischen Präsidenten.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch wieder die wichtige Marke von 12.000 Punkten geknackt. Äußerungen von amerikanischen Notenbankern stimmten die Anleger zuversichtlich. Die Aktien von Rheinmetall zählen zu den Gewinnern.
Historische Steuerreform und heimischer Wirtschaftsaufschwung - Trump verspricht vor dem Kongress viel, doch die Details fehlen. Entsprechend reagieren die Finanzmärkte. Für Aufregung dürfte ein Bericht sorgen, wonach Trump einen Bruch mit der WTO plant.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Donald Trump beschuldigt neben Deutschland und China auch Japan des Wechselkursdumpings. Dabei sind vor allem die Amerikaner keine Waisenknaben.
Diesen Freitag trifft Japans Premier Abe Donald Trump. Nach dessen jüngsten Drohungen steht für Abe viel auf dem Spiel. An Unternehmen seines Landes richtet er deshalb eine spezielle Bitte.
Donald Trump hat Autokonzernen mit Strafzöllen gedroht, wenn sie aus dem Ausland Fahrzeuge für Amerika bauen. Japans größter Hersteller macht nun einen Vorschlag.
An den asiatischen Märkten kommt Trumps Einreiseverbot nicht gut an. Die Anleger sorgen sich. In Europa wendet man sich derweil anderen Themen zu.
In Japan sinken die Verbraucherpreise wieder - zum ersten Mal seit 2011. Fällt das Land in die Deflation zurück?
Japan entfernt sich von dem Ziel, bis zum Jahr 2020 einen Überschuss im Staatshaushalt zu erlangen. Selbst die Fachleute der Regierung zeichnen ein düsteres Bild.
Zum ersten Mal seit sechs Jahren hat Japan im Außenhandel mit Waren einen Überschuss erzielt. Die Vorwürfe der amerikanischen Regierung an das Land wird das nicht dämpfen.
Gold und amerikanische Staatsanleihen profitieren von der Unsicherheit um Brexit und Trump. Wird man sich auf eine längere Phase der Ungewissheit einstellen müssen?
Chinas Bedeutung auf dem Filmmarkt wächst. „The Great Wall“ und „Star Wars“ sind die jüngsten Beispiele. Es geht um Milliarden Dollar. Und um Pekings Softpower.
Die mit Spannung erwartete Rede von Donald Trump konnte die Aktienkurse kaum bewegen. Dazu bot sie zu wenig Futter.
Die Japaner haben offenbar weniger Bedenken gegen die Automatisierung als die Deutschen: Ein Versicherer dort ersetzt kurzerhand fast ein Drittel der Belegschaft durch IBMs Watson-System. Er ist kein Einzelfall.
Der ersten Thunfischauktion des Jahres gilt in Japan besondere Aufmerksamkeit. Das siegreiche Gebot brachte viel Geld – auch weil es vielleicht die letzte Neujahrsauktion am weltberühmten Tsukiji-Markt war.
Die Börse in Tokio beginnt das Jahr mit einem deutlichen Kursanstieg. Die Hoffnungen auf höhere Gewinne und ein stärkeres Wachstum gründen zu einem großen Teil in der Abwertung des Yen.
Der Aktienkurs des japanischen Elektronikkonzern Toshiba ist nach einer sogenannten Gewinnwarnung drastisch gefallen.
Ungeachtet des Anschlags in Berlin geht es an den Börsen ruhig zu. Der Dax schafft sogar kurzzeitig ein neues Jahreshoch.
Der Dax befindet sich seit 2009 in einem Hausse-Zyklus. In den letzten Tagen hat er seine Aufwärtsbewegung mit einem qualitativ hochwertigen Investment-Kaufsignal fortgesetzt.
Dass die amerikanische Notenbank die Zinsen hebt, lässt den Wert des Dollars steigen. Der Euro ist dagegen einer der großen Verlierer.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird heute Abend wahrscheinlich den Leitzins anheben. Ein kleiner Schritt für die Zentralbanker mit großer Wirkung weltweit.
Nach dem gescheiterten Verfassungsreferendum in Italien ist der Wert von Europas Gemeinschaftswährung deutlich gesunken. Der Kurs lag so niedrig wie zuletzt im Frühjahr 2015.