Gottgleich und negative Zinsen
„Gottgleich“ ist das Wort des Jahres in Japan, auf den Rängen findet sich die „negativen Zinssätze“, eine „Schicht sauberer Erde“ und „Japan stirb!“ Auch Donald Trump ist dabei.
„Gottgleich“ ist das Wort des Jahres in Japan, auf den Rängen findet sich die „negativen Zinssätze“, eine „Schicht sauberer Erde“ und „Japan stirb!“ Auch Donald Trump ist dabei.
Die Gouverneurin von Tokio, Yuriko Koike, macht Druck. Die Olympischen Spiele 2020 in Japans Hauptstadt sollen weniger kosten. Dem Internationalen Olympischen Komitee gehen die Sparbemühungen nicht weit genug.
Star-Capital-Fondsmanager Peter Huber lässt kein gutes Haar an der Geldpolitik. Aber mit Aktien steht er auf gutem Fuße.
Der asiatische Aktien-Leitindex Nikkei steigt, und der Yen wertet zur Freude von Japans Exporteuren endlich ab. Nicht alle Marktteilnehmer sind darüber aber glücklich.
So richtig überraschend kann diese Meldung nicht: Die Kosten für Entschädigung und den Abriss des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi dürften sich auf umgerechnet rund 170 Milliarden Euro verdoppeln. Auch diese Schätzung ist nur ein Zwischenstand.
Die Angst der Fed vor Zinserhöhungen scheint zerstreut. Der Dollar und die Anleiherenditen steigen. Gold verliert: Sind jetzt Kaufkurse erreicht?
Das Geschäft der Deutschen Bank mit Derivaten ist riesig - und intransparent. Die Bank glaubt, die damit verbundenen Risiken im Griff zu haben.
Die Japaner bringen bald ein Handyspiel mit dem hüpfenden Klempner Mario heraus. Die beliebte Spielfigur hat bislang nie enttäuscht – doch reicht das auch diesmal?
Der Dollarkurs des Euro ist am Mittwoch unter 1,07 Dollar auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen.
Vom Schreckgespenst zum Heilsbringer: Das von Trump erwartete Konjunkturprogramm bringt die Börsen auf Trab. Allerdings vorwiegend in Amerika.
Die Anleger in Tokio scheinen zu einer Neueinschätzung der wirtschaftlichen Perspektiven unter Trump zu kommen. Der Nikkei erholt sich deutlich von seinem Kursrutsch am Mittwoch.
Donald Trump ist entgegen der meisten Prognosen zum Präsidenten Amerikas gewählt worden. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Abwarten und Furcht.
Der Sieg von Donald Trump verschreckt die Anleger nur kurzzeitig. Nach einer sehr schwachen Eröffnung befinden sich schnell wieder mutige Käufer auf Schnäppchenjagd.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Die Eltern von 23 Schulkindern der Okawa-Grundschule, die während der Tsunami-Katastrophe in Japan 2011 ums Leben kamen, sollen entschädigt werden. Die Lehrer der Schule in Ishinomaki hätten versagt, urteilte ein Bezirksgericht.
Genau weiß es niemand. Doch wird der Abriss des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi Milliarden Euro verschlingen. Die Regierung sucht nach Antworten auf die Frage: Wer zahlt?
In Südjapan streiten die Einwohner über die Nuklearenergie. Die Regierung subventioniert die unpopuläre Atomkraft mit vielen Mitteln. Dennoch steigt die Ablehnung. Ein Ortsbesuch.
In Japan soll noch in diesem Monat einer der größten Börsengänge dieses Jahres über die Bühne gehen.
Die Fernsehduelle in den Vereinigten Staaten haben derzeit viel Einfluss auf den Wechselkurs des Pesos. Dabei geht es nicht nur um Trumps Mauerpläne.
Auf der Elektronikmesse Ceatec nahe Tokio ist er eine kleine Attraktion: „Kirobo Mini“ heißt der neue Sozial-Roboter, mit dem der Autohersteller Toyota andere Kunden ansprechen will.
Der chinesische Yuan ist seit diesem Samstag offiziell Weltreservewährung. Den Dollar wird er aber nicht ablösen.
Der chinesische Yuan wird nun offiziell eine Weltreservewährung. Noch wird er wenig genutzt. Doch das Potential für eine bahnbrechende Veränderung ist da, die dem Dollar gefährlich werden könnte.
Ab dem ersten Oktober ist die chinesische Währung Teil der Sonderziehungsrechte. Das ist Ausdruck von Pekings neuer ökonomischer Macht. Doch noch wird der Yuan wenig genutzt.
Die japanische Notenbank hat die Grenzen der Geldpolitik unlängst erreicht. Doch sie gesteht ihr Versagen nicht ein. Die widersprüchliche Strategie ist höchst beunruhigend.
Die Aussicht auf eine Fortsetzung der Fed-Politik des billigen Geldes hat Anleger am Donnerstag zum Kauf von Aktien ermuntert. Börsianer rechnen nun mit behutsamen Anhebungen.
Nach Milliardenkosten für den Steuerzahler zeichnet sich in Japan das endgültige Aus für den schnellen Brutreaktor Monju ab. Doch hält die Regierung am Ziel des nuklearen Brennstoffkreislaufes fest.
Brauchen Sie jemand zum Reden? Mieten Sie sich doch einen Japaner.
Japans Notenbank senkt den negativen Zinssatz nicht weiter und kauft auch nicht mehr Anleihen. Doch setzt die Zentralbank sich nun auch ein langfristiges Zinsziel, um die Kapitalmärkte zu kontrollieren. In Tokio stiegen die Aktienkurse.
Die Negativzinspolitik der Bank von Japan zeigt Wirkung. Die Preise für gewerblich genutztes Land steigen erstmals seit 2008 – wenn auch nur minimal.
Die Bank von Japan überprüft ihre Geldpolitik. Ihr Leiter Kuroda findet, die Japaner seien noch zu sehr an Deflation gewöhnt. Das Wachstum ist wacklig.
Japan strebt neue Tourismusrekorde an. Um genügend Gastbetten vorzuhalten, erlaubt und erleichtert die Regierung jetzt die bezahlte Übernachtung in Privatunterkünften. Die Deregulierung soll den Markt öffnen.
Fischhändler in Tokio sind verärgert. Eigentlich sollte der Fischmarkt Tsukiji im November umziehen. Doch daraus wird wohl nichts. Das könnte auch die Arbeiten für Olympia 2020 stören.
Es gibt Kaufsignale für den Dax und den Euro Stoxx 50. Auch bei einem asiatischen Index können Anleger hoffen.
Der frühere Marktführer hat harte Jahre hinter sich. Nach milliardenschweren Umbauten wollen die Japaner nun eine Produktoffensive starten. Die Börse macht sich derweil ihren eigenen Reim.
Der Dax legt leicht zu. Die Börsianer warten auf den Fed-Konjunkturbericht am Abend und auf die EZB am Donnerstag. Vor allem bei einer Dax-Aktie sorgt eine klare Verkaufsempfehlung für deutliche Abschläge.
Der starke Yen belastet Japans Wirtschaft. Als Gegengift könnte die Bank von Japan ausländische Anleihen kaufen.