Citigroup streicht Stellen
Der Stellenabbau an der Wall Street geht weiter. Nach Bank of America und JP Morgan hat nun auch die Citigroup angekündigt, weltweit 4500 Arbeitsplätze zu streichen.
Der Stellenabbau an der Wall Street geht weiter. Nach Bank of America und JP Morgan hat nun auch die Citigroup angekündigt, weltweit 4500 Arbeitsplätze zu streichen.
Der EU-Schuldengipfel und die drohende Herabstufung der Bonitätsnoten der Euro-Staaten bestimmen weiter die Diskussion am Aktienmarkt. Die Kurse stabilisieren sich indes.
Die Statistiken seit 1945 lassen hoffen. Denn sowohl was Kursgewinne als auch Häufigkeit der Anstiege angeht, ist es im Dezember für den S&P 500 Index am besten gelaufen.
Hoffnungen auf Lösungen für die Krise haben die Aktienkurse am Montag um bis zu 5 Prozent steigen lassen. In vielen Ländern sinken daneben die Anleiherenditen.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag sehr freundlich in den Handel gestartet. Der Dax gewinnt zum Auftakt 1,27 Prozent auf 6.112,63 Punkte und ist damit auf Wochensicht auf bestem Wege, ein Plus von ungefähr zehn Prozent zu erzielen.
Nach den kräftigen Gewinnen vom Mittwoch ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Anleger gingen nach den kräftigen Kursgewinnen erst einmal etwas vorsichtiger zu Werke, heißt es.
Kriegsspiele sind nicht zu stoppen. Die neuen Ego-Shooter wie „Call of Duty: Modern Warfare 3“ erzielen spielerisch Milliardenumsätze. Die Käufer sind meist junge Männer.
Der letzte macht das Licht aus. In Bankentürmen brennt es aber rund um die Uhr. Was machen Banker eigentlich die ganze Zeit?
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Die Euro-Krise und die Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten drücken die Aktienkurse ins Minus. In Europa bereiten die hohen Renditen einiger Länder weiter Kopfzerbrechen.
Wie geht es mit der „Occupy Wall Street“-Bewegung nach der Schließung mehrerer Zeltlager weiter? Ein Blick in die amerikanische Vergangenheit zeigt: Es muss noch nicht vorbei sein.
Nach einem goldenen Oktober tun sich die Börsen im November wieder schwer. Und sinkende Gewinnprognosen dürften Leitindizes wie den Dax zunächst auch weiterhin bremsen.
Seit zwei Monaten protestiert die „Occupy Wall Street“-Bewegung in New York friedlich gegen die Macht der Banken und für mehr soziale Gerechtigkeit. Nun ist es zu heftigen Ausschreitungen gekommen.
Die Aktienkurse in Europa geben weiter nach. Die Ratingagentur Fitch hat am Vorabend vor den Auswirkungen der Schuldenkrise auf amerikanische Banken gewarnt.
Wie nach den schwachen Vorgaben aus Amerika und Asien zu befürchten war, geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Freitagmorgen weiter nach.
Der New Yorker Bürgermeister Bloomberg lässt das Zeltdorf der Occupy- Wall-Street-Bewegung räumen. Doch es handelt sich nicht um das Ende der Proteste.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Wer die Branchengewichtung passend zur Jahreszeit ausrichtete, der erzielte in der Vergangenheit an der Wall Street überdurchschnittliche Gewinne. Das belegt ein historischer Rückblick von S&P.
Wer die Branchengewichtung passend zur Jahreszeit ausrichtete, der erzielte in der Vergangenheit an der Wall Street überdurchschnittliche Gewinne. Das belegt ein historischer Rückblick von S&P.
Nicht nur ihr Image leidet in der Finanzkrise - viele Banken müssen Stellen streichen. Dennoch können die Kreditinstitute nicht über Nachwuchsmangel klagen. Ganz im Gegenteil.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
Der deutsche Aktienmarkt liegt am Freitag im frühen Handel weiter auf Erholungskurs. Der Dax steigt zunächst um 0,5 Prozent auf 5.895 Punkte.
Nach monatelanger Durststrecke steigt die Zahl der angekündigten Debüts an der amerikanische Börse. Die Bewertungen werden immer realistischer.
Die Wall-Street-Bank Goldman Sachs gilt als Schmiede für Supertalente. Der Sturz von Jon Corzine kratzt an diesem Mythos. Er ist nicht der einzige ehemalige Goldman, der gestrauchelt ist.
In der Hoffnung auf weitere Stützungsmaßnahmen der Notenbank Fed für die schwächelnde amerikanische Konjunktur erholen sich die Kurse der meisten deutschen Aktien.
Trotz beachtlicher Terraingewinne an der Wall Street wird vor zu großen Erwartungen gewarnt. Manche Techniker erwarten baldige Trendwende.
Nach der jüngsten Rally fallen die Kurse am deutschen Aktienmarkt wieder. Besonders Banken haben hohe Kursverluste erlitten.
Ratingagenturen stufen den großen Terminbörsenmakler MF Global auf Ramschniveau herab. Vorangegangen waren hohe Verluste, die durch Wetten auf europäische Anleihen enstanden.
Die Geschäftsergebnisse großer Banken sorgen für Verwirrung. Jetzt wächst auch an der Wall Street die Kritik an den Bilanzierungsregeln.
Die Superstars des deutschen Rap wollen gemeinsam noch einmal Kasse machen. Sie könnten mit ihrem Album aber auch einen FDP-Parteitag beschallen.
Eine kuriose Bilanzregel sorgt für Milliardengewinne von Banken, obwohl sie an den Finanzmärkten als Wackelkandidaten gelten.
Indikatoren deuten auf Unterbrechung der Jahresend-Rally an den Aktienmärkten, sagen technisch orientierte Analysten an Wall Street.
Die schwachen Ergebnisse im Handelsgeschäft dämpfen die Hoffnung auf hohe Boni. Aber einige Banker erhalten immer noch üppige Garantiezahlungen.
An Europas Börsen steigen die Kurse zum Wochenschluss kräftig. Anleger hoffen auf Fortschritte in der Krisen-Bewältigung. In Deutschland sinkt der Ifo-Index weniger als erwartet.
Die amerikanische Großbank legt durch eine Zahlung in Millionenhöhe die Betrugsvorwürfe der SEC im Zusammenhang mit Hypothekenanleihen bei.