Facebook läutet heiße Phase für Gang an die Wall Street ein
Facebook dürfte in Kürze den Börsenprospekt vorlegen. Der tatsächliche Börsengang könnte dann innerhalb weniger Monate folgen. Einige Details sind bereits durchgesickert.
Facebook dürfte in Kürze den Börsenprospekt vorlegen. Der tatsächliche Börsengang könnte dann innerhalb weniger Monate folgen. Einige Details sind bereits durchgesickert.
Die offenbar näher rückende Einigung in den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern schiebt den Dax an. Der Leitindex gewinnt am Donnerstag im frühen Handel.
Vor dem wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht ist der Dax am Freitag knapp behauptet in den Handel gegangen. Börsianer sprachen angesichts der mit Spannung erwarteten Daten von einer abwartenden Haltung der Anleger.
Neue Hoffnung auf eine baldige Einigung in den Verhandlungen über einen griechischen Schuldenschnitt hat dem Dax am Dienstag Auftrieb gegeben.
Die Entwicklung an den Kapitalmärkten sorgt für niedrigere Gewinne und sinkende Erfolgsprämien der Banker. Der Rückgang wird im zweistelligen Prozentbereich erwartet.
Unter den Industrieländer-Aktien gelten Zertifikate auf amerikanische Titel derzeit als aussichtsreich. Die Kursnotierungen an der Wall Street entwickeln sich besonders gut.
Die hohen Kursgewinne der Technologieaktien im Januar deuten auf eine wachsende Risikobereitschaft der Anleger hin. Dazu profitieren sie von der Hoffnung auf eine Konjunkturerholung.
Der Dax steigt auf den höchsten Stand seit August und auch der Goldpreis legt wieder zu. Zudem gibt sich die amerikanische Notenbank ein Inflationsziel.
Der Dax ist am Freitag zur Eröffnung den amerikanischen Börsen ins Minus gefolgt. Der Leitindex notiert am Morgen 0,4 Prozent niedriger bei 6512 Punkten.
Weil der Gewinn angesichts der Schuldenkrise eingebrochen ist, müssen Goldman-Sachs-Mitarbeiter auf Gehalt verzichten. Bankchef Blankfein sieht allerdings „ermutigende Zeichen“.
Der deutsche Aktienmarkt ist nach seiner zuletzt starken Entwicklung mit moderaten Verlusten in den Freitagshandel gestartet. Ungeachtet freundlicher Vorgaben aus Übersee verliert der Dax zum Auftakt 0,1 Prozent auf 6410 Punkte.
Aufgrund schwächere Vorgaben aus Amerika und Asien gibt auch der deutsche Aktienmarkt am Mittwochmorgen nach. Commerzbank stehen besonders unter Druck.
Die schwierige Börsenphase dürfte Banken an der Wall Street das Quartal verhagelt haben. Für den Rest des Jahres rechnen Analysten allerdings mit kräftigem Gewinnwachstum.
Analysten wundern sich darüber, dass die Kurse auch im neuen Jahr weiter steigen. Sie beschäftigen sich damit, wie groß der voraussichtlich folgende Abschwung ausfallen wird. Technische Kommentare aus Wall Street.
Zelte werden abgebaut, die Plakate kommen ins Museum: Das Occupy-Camp in New York wurde schon im November geräumt, das in Berlin war nun auch an der Reihe. Wie geht es weiter mit der Bewegung?
William Daley hat als Stabschef für Obama die Beziehungen zur Wall Street sowie zu den Abgeordneten und Senatoren gepflegt. Doch beides ist vor der Wahl nicht mehr so gefragt.
Geldanlagen in der Landwirtschaft sind gefragt. Der amerikanische Großinvestor Jim Rogers rät dazu, Ackerland kaufen. Und zwar in Australien. Korrespondent Christoph Hein war dort.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstagmorgen knapp behauptet. Die Kapitalerhöhung der Unicredit belastet die Banken-Aktien.
Mitt Romney will amerikanischer Präsident werden. Sein Vermögen hat er mit Private Equity gemacht. Das könnte ihm jetzt zum Verhängnis werden.
Aktienstrategen avisieren für 2012 prozentual einstellige Kursgewinne. Die anhaltende Eurokrise belastet auch im neuen Jahr die Stimmung und verspricht ein schwieriges erstes Halbjahr.
Gewebt wird alles, was gefragt ist: Fischgrat, Glencheck, Cheviot, Covert und Cord aus Manchester. In England macht Scabal feinste Stoffe.
Spekulationen auf eine bessere Weltkonjunktur geben dem Aktienmarkt Auftrieb. Nachdem Börsianer mit Gewinnmitnahmen gerechnet hatten, baut der Dax sein Vortagesplus aus.
Zum Auftakt des Börsenjahres legt der Aktienmarkt zu. Da viele internationale Anleger feiertagsbedingt fehlten, dürften die Kursveränderungen nicht überbewertet werden.
Führungswechsel in der Deutschen Bank, Kapitalnot der Commerzbank, Fusion der Börse - Frankfurts wichtigster Wirtschaftszweig steht vor großen Veränderungen.
Vor der Emission italienischer Anleihen haben sich Anleger am Mittwoch mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Besonders Bankaktien stehen unter Verkaufsdruck.
Nachweihnachtliche Ruhe an der Börse: Am ersten Handelstag nach den Feiertagen haben die deutschen Aktienmärkte nahezu unverändert geschlossen. Die Umsätze fielen dünn aus, da an der Londoner Börse erst am Mittwoch wieder gehandelt wird.
Nach den Feiertagen führt der amerikanische Aktienmarkt traditionell ein Eigenleben, das nichts darüber aussagt, wie es weitergeht. Das neue Jahr könnte aber weitgehend im Zeichen der Baisse stehen.
Positive Vorgaben der Wall Street und die Aussicht auf eine weitere Lockerung der europäischen Geldpolitik haben die Aktienkurse zu Beginn steigen lassen.
In der nächsten Zeit ist Vorsicht angesagt. Kurserholungen können sich als trügerisch erweisen. Technische Kommentare aus Wall Street.
Nach der Räumung des Zuccotti-Parks in New York sucht sich die Protestbewegung neue Orte und neue Tätigkeitsfelder.
Vorschriften nach Basel III sollen gegen Widerstand der Wall Street eingeführt werden. Der Vorstandschef von J.P. Morgan attackierte die Regeln als „antiamerikanisch“.
Zynga gelingt das größte Börsendebüt eines amerikanischen Internetunternehmens, seit Google 2006 an die Wall Street gegangen ist. Neue Internetaktien haben im dritten Quartal überwiegend Verluste gemacht.
Die Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der amerikanischen Geldpolitik bleiben unerfüllt. Unterdessen hat Fed-Chef Bernanke die niedrigen Zinsen zur Refinanzierung seiner eigenen Hypothek genutzt.
Enttäuschung über das Ausbleib eines weiteren Konjunkturprogramms der amerikanischen Notenbank und Frust über das europäische Krisenmanagement führen am Aktienmarkt zu Zurückhaltung.
Apple, Google, Facebook und Amazon dringen in die Domänen der Nebenbuhler ein und suchen die Entscheidung um die Herrschaft im Netz. Die Börse wettet auf Amazon und Facebook.
Die Aktienkurse von Tabakkonzernen, Spirituosenherstellern und Glücksspielbetreibern schlagen den Aktienindex S&P 500. Sie profitieren von den Lastern der Kunden.