Euro-Rettung, die nächste
Griechenland, Bankenrettung, Krisenfonds, Fiskalunion: Die Themen auf der Tagesordnung der Brüsseler Krisentreffen am Wochenende sind zahlreich und kompliziert. Ein Überblick.
Griechenland, Bankenrettung, Krisenfonds, Fiskalunion: Die Themen auf der Tagesordnung der Brüsseler Krisentreffen am Wochenende sind zahlreich und kompliziert. Ein Überblick.
Die Occupy-Bewegung in New York ist längst mehr als ein mehrtägiger Protest. Sie wird zum alltäglichen Leben. Deshalb wird die Liebe zum Vorbild für die Politik.
Nach der Baisse erwarten Analysten eine Aufwärtsbewegung. Das Geschehen an der Wall Street dürfte künftig beherrschend im Zeichen des Ausschwungs stehen
Es ist der zweite Quartalsverlust seit dem Börsengang. Die Bank schreibt den Wert von Investitionen ab und leidet unter der Zurückhaltung von Firmenkunden und Investoren.
Auch in Deutschland verfängt der New Yorker Slogan „Wir sind die 99 Prozent“. Gekommen sind mehr als 5000 Protestierende nach Frankfurt.
Der Liberty Platz in New York ist ein richtiges kleines Dorf geworden. Wie die „Occupy Wall Street“-Bewegung gegen Obrigkeit und Finanzsystem kämpft: Eine Woche unter Protestlern.
Weltweit haben Tausende nach dem Vorbild der amerikanischen Protestbewegung „Occupy Wall Street“ gegen das Finanzsystem protestiert. Auch in Deutschland gab es größere Aktionen. Wikileaks kündigte in London eine Kampagne gegen Finanzinstitute an.
Die Bewegung „Occupy Wall Street“ hadert mit den etablierten Medien. Mancher Vorwurf ist dabei schlicht haltlos.
Der größte Fall von Insiderhandel an der Wall Street endet mit einer Rekord-Haftstrafe: Hedgefonds-Gründer Raj Rajaratnam muss für elf Jahre ins Gefängnis.
Apple bleibt nach Ansicht der Analysten auch ohne Steve Jobs eine Erfolgsgeschichte. Beim Börsengang 1980 galt die Aktie Wertpapieraufsehern noch als zu risikoreich.
Die Anti-Wall-Street-Demonstranten weiten ihren Aktionsradius aus: Sie marschieren direkt vor die Haustür reicher New Yorker.
Die Demonstranten verlagern ihren Protest von der Wall Street an die Upper East Side – und marschieren vor der Haustür reicher New Yorker wie Rupert Murdoch und John Paulson.
Die vergangene Woche war für die Börsen eine turbulente. Bundesanleihen drohen weiter Kursverluste, Banken Kapitalerhöhungen. Aus Schwellenländern fließt Kapital ab.
Mit dem „One Times Square“ steht eines der berühmtesten Hochhäuser in New York nahezu leer. Ein deutscher Immobilienfonds kassiert dennoch hohe Mieten.
Der amerikanische Präsident kritisiert abermals das Gebaren der Kreditinstitute und stimmt sich damit auf den bevorstehenden Wahlkampf ein.
Analysten rechnen weiterhin mit hohem Wachstum der Unternehmensgewinne. Die jüngste Schwäche des Aktienmarktes signalisiert jedoch Zweifel an diesen Prognosen.
Angefangen hatte alles mit einem Häufchen junger Leute, die das Finanzzentrum an der Wall Street besetzen wollten. Langsam breitet sich die Protestbewegung aus - die Ziele der Demonstranten bleiben jedoch unklar.
In Amerika wächst die Zahl der Demonstranten, die gegen die wachsende Ungleichheit protestiert. Zum Wohl des Landes sollten sich Politik und Wirtschaft die Forderungen sehr zu Herzen nehmen.
Den Optimisten an der Börse sind die letzten Argumente ausgegangen - sagen an der Technischen Analyse orientierte Marktbeobachter an der Wall Street.
Die Absage der Bundesregierung an eine rasche Lösung der Schuldenkrise sowie negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben drücken am Dienstag die Kurse der deutschen Aktien.
Die Unsicherheit über den Rettungsschirm EFSF drückt am Donnerstagmorgen auf den deutschen Aktienmarkt. Händler sprechen von einer politischen Börse vor dem Gipfel zur Schuldenkrise am Wochenende.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Im New Yorker Finanzviertel gibt es seit Wochen Proteste gegen Banken. Die Bewegung scheint an Fahrt zu gewinnen.
Die charttechnische Lage an den Börsen ist kritisch. Wie kritisch zeigt sich an der Wall Street. Dort sind die Aktienindizes auf Jahrestiefs gefallen und in einen neuen Bärenmarkt abgetaucht.
Bei einer Kundgebung in New York gegen zunehmende Armut und die Macht der Banken hat die Polizei mehr als 700 Demonstranten vorübergehend festgenommen.
Wer ist schuld, wenn die Börse an einem Tag einbricht und am nächsten zehn Prozent steigt? Ein Grund sind Maschinen, die ohne Menschen handeln.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
nks. NEW YORK, 29. September. Der Markt für Börsengänge an der Wall Street hat prompt und sensibel auf die gewachsene Unsicherheit an den Finanzmärkten reagiert. Nachdem im Juli noch 14 Unternehmen, darunter die Schnellrestaurantkette ...
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
Die nachgebenden Kurse an der Wall Street haben am Mittwochnachmittag Händlern zufolge den Dax ins Minus gezogen. Der deutsche Leitindex gibt seine Gewinne ab und notiert 1,3 Prozent niedriger bei 5554 Punkten.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Mit Eastman Kodak kämpft eine Ikone der amerikanischen Industriegeschichte um die Existenz. Börsianer scheinen die Überlebenschancen dabei skeptisch zu beurteilen. Alleine am Montag hat der Kurs mehr als 25 Prozent verloren.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
Der Aktienkurs von Nike zeigt sich trotz der Krise vergleichsweise widerstandsfähig. Das Unternehmen entwickelt sich operativ erstaunlich robust und blickt optimistisch in die Zukunft.