Aktienkurse springen nach oben
In Amerika gibt es unerwartet viele neue Arbeitsplätze. Das hat den Aktienkursen an Wall Street und in Frankfurt gehörigen Auftrieb gegeben. Der Dax gewinnt mehr als 4 Prozent.
In Amerika gibt es unerwartet viele neue Arbeitsplätze. Das hat den Aktienkursen an Wall Street und in Frankfurt gehörigen Auftrieb gegeben. Der Dax gewinnt mehr als 4 Prozent.
nks. NEW YORK, 2. August. Handelscomputer haben wieder einmal Kursturbulenzen an der Wall Street ausgelöst. Betroffen waren die Kurse von fast 150 Aktien, ...
Das soziale Netzwerk Facebook verliert weiter an Zuspruch von seinen Anlegern. Der Aktienkurs ist auf ein Allzeittief gefallen. Seit Zuckerbergs sein Unternehmen an die Börse gebracht hat, hat die Aktie schon fast die Hälfte ihres Wertes verloren.
Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Pressekonferenz haben die Anleger am Donnerstagmorgen die Füße still gehalten. Der Dax lag kurz nach Handelsstart 0,1 Prozent im Minus bei 6746 Punkten. EZB-Chef Mario Draghi hatte in der vergangenen Woche Hoffnungen auf ein neues Anleihenkaufprogramm der EZB geweckt als er mitteilte, die Notenbank werde alles zur Rettung des Euro tun. Draghi wird sich nach dem EZB-Zinsentscheid um 14.30 Uhr MESZ den Fragen der Journalisten stellen.
theu. LONDON, 31. Juli. Der englische Fußballklub Manchester United (ManU) will bei seinem bis Mitte August geplanten Börsengang an die New Yorker Wall Street ...
Im Vorfeld wichtiger Entscheidungen der Notenbanken Fed und EZB dürfte der Dax am Dienstag laut Brokern leicht fester in den Handel starten. Zum Wochenauftakt hatten Spekulationen auf Maßnahmen zur Stimulierung der Konjunktur und Eindämmung der Euro-Krise den Leitindex 1,3 Prozent höher bei 6774 Zählern schließen lassen. Das turnusmäßige EZB-Ratstreffen findet am Donnerstag statt, einen Tag, nachdem die Fed ihr zweitägiges Zusammenkommen beendet.
Die Sitzung der amerikanischen Notenbank in dieser Woche wirft ihre Schatten voraus. Einige Marktstrategen fürchten angesichts der schon gestiegenen Aktienkurse einen Rückschlag.
Die Hoffnung auf eine großangelegte Rettungsaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) für den Euro hat dem Dax am Montag abermals Auftrieb gegeben. Er legte zur Eröffnung 0,5 Prozent auf 6725 Punkte zu. Die Gemeinschaftswährung hielt sich knapp unter der Marke von 1,23 Dollar. „Angesichts der steigenden Erwartungen an die Ratssitzung am kommenden Donnerstag nehmen die Spekulationen zu, was wir von der EZB bekommen werden“, schrieben die Analysten des Brokerhauses IG Markets in einem Marktkommentar. Zur Auswahl stünden unter anderem eine Zinssenkung, eine Wiederaufnahme der Anleihe-Käufe oder ein neuer Langfrist-Tender.
Ein Jahrhunderttalent: Die Amerikanerin Evelyn Stevens war vor drei Jahren noch Bankerin. Dann begann ihr neues Leben. Nun kann sie sogar Olympiasiegerin werden.
Seit dem Ende des Trennbankengesetzes im Jahr 1999 haben sich klassische Kreditinstitute an der Wall Street besser entwickelt als große Konglomerate. Nun wird darüber debattiert, ob sich die Zerschlagung von Großbanken für Investoren lohnen würde.
nks. NEW YORK, 26. Juli. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des drittgrößten amerikanischen Kreditinstituts Citigroup, Sanford Weill, hat an der Wall Street ...
Es kommt in der schnelllebigen Welt der New Yorker Finanzbranche nicht alle Tage vor, dass es 79 Jahre alte Pensionäre auf die Titelseite des „Wall Street
Für andere Konzerne wären die Zahlen ein großer Erfolg: 23 Prozent mehr Umsatz und 21 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahresquartal. Doch die Börsianer hatten mit mehr gerechnet. Die Apple-Aktie fiel nachbörslich um mehr als 5 Prozent.
Der Amerikaner Michael J. Garcia brachte Mafia-Gangster vor Gericht und legte Betrügern an der Wall Street das Handwerk. Jetzt soll er bei der Fifa ermitteln. Doch er hat auch Kritiker.
Der Dax ist mit Verlusten in die neue Woche starten. Spekulationen um den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone belasten den Markt, sagten Börsianer. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht bereit, Griechenland nochmals Finanzhilfen zu gewähren. Da Athen aber wohl weitere Darlehen von bis zu 50 Milliarden Euro benötige, dürfte ein Bankrott des südeuropäischen Landes immer wahrscheinlicher werden.
Nach dem Scheitern von Facebook im Mai wagen sich jetzt wieder junge amerikanische Unternehmen an die Börse. Allein in dieser Woche sind fünf Börsengänge geplant.
Die Debatte darüber, wer den wichtigen Zinssatz Libor jahrelang manipulierte, geht weiter. Den Banken drohen Milliardenstrafen. Erste Klagen sind schon anhängig.
Die amerikanische Großbank lässt die Katze aus dem Sack: Der spektakuläre Handelsskandal im Frühjahr hat ein Loch von 4,4 Milliarden Dollar gerissen. Das ist doppelt so viel wie zunächst eingeräumt.
Negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben den Dax am Mittwoch laut Brokern im Minus starten lassen. An der Wall Street hatte der Pessimismus einiger Technologiefirmen Ängste vor einer globalen Konjunkturabkühlung geschürt. Der Dow Jones Index verlor am Dienstag 0,7 Prozent, in Frankfurt war der Dax 0,8 Prozent höher bei 6438 Punkten aus dem Handel gegangen.
Zahlreiche amerikanische Unternehmen haben bereits vor enttäuschenden Ergebnissen gewarnt. Es zeichnet sich eine Abschwächung des Gewinnwachstums ab.
Die britische Bank Barclays hat falsche Zinsen veröffentlicht - und dies womöglich sogar auf Druck der Notenbank. Ein unerhörter Skandal.
Ein Weg ohne Ziel: In David Cronenbergs „Cosmopolis“ führt Geld Selbstgespräche hinter getönten Scheiben. Bleibt von seinem Film am Ende noch mehr außer Distanz?
172 Wirtschaftsprofessoren wenden sich mit einem Protestaufruf an Bürger und Politik. Die Beschlüsse des jüngsten Eurogipfels erfüllten sie mit großer Sorge, schreiben die Wissenschaftler. Die Erklärung im Wortlaut.
Der Skandal um Manipulationen auf dem Interbankenmarkt hat für die britische Großbank Barclays abermals personelle Konsequenzen. Nach dem Verwaltungsratschef ist auch Barclays-Chef Bob Diamond zurückgetreten. Ermittlungen gegen weitere Banken, darunter auch die Deutsche, laufen noch.
Die deutschen Aktien knüpfen am Dienstag dank anhaltendem Zinsoptimismus an die Vortagesgewinne an. Der Dax klettert um 0,3 Prozent auf 6513 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt 1,2 Prozent auf 1406 Punkte. Die derzeit gute Marktstimmung basiere auf zunehmenden Erwartungen, dass die EZB die Leitzinsen am Donnerstag senkt, ist zu hören.
Im Skandal um manipulierte Zinssätze ist der Verwaltungsratschef der britischen Großbank Barclays, Marcus Agius, zurückgetreten. Barclays kündigte zudem eine interne Untersuchung der Vorfälle an. Gegen mehrere Banken in Europa und Amerika laufen ebenfalls Ermittlungen.
Der deutsche Aktienmarkt reagiert mit starken Kursgewinnen auf die Einigung auf dem EU-Gipfel über weitere Finanzhilfen an Euro-Krisenländer. Der DAX stieg zu Handelsstart am Freitag um 2,5 Prozent auf 6305 Punkte.
An den europäischen Aktienmärkten dürften sich die Anleger nach Einschätzung von Händlern auch am Dienstag zurückhalten. Banken und Broker sagten für die Eröffnung einen nahezu unveränderten Stand des Dax voraus.
An der Wall Street haben die Computer die Menschen abgelöst. Sie handeln miteinander im Millisekundentakt um Millionengewinne - bis sie plötzlich abstürzen.
Trotz der neuen Konjunkturhilfen der Fed verzeichnen die Aktienmärkte am Donnerstag Kursverluste. Für Enttäuschung sorgte die amerikanische Notenbank. Sie hatte am Vorabend zwar angekündigt, die in diesem Monat auslaufende „Operation Twist“, eine Umschichtung des Anleihenbestandes, zu verlängern. Börsianer hatten sich allerdings mehr erhofft. Auch schwache Konjunkturdaten aus China trübten laut Händlern die Stimmung.
Als vor seiner New Yorker Haustür die Occupy-Bewegung begann, zog es Literaturprofessor Mark Greif erst raus zu den Demonstranten – dann gründete er eine Occupy-Tageszeitung. Wir wollten wissen: Hat die Bewegung eine Zukunft?
Positive Vorgaben aus Amerika und die Aussicht auf eine konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken haben dem Dax am Freitag Auftrieb gegeben. Der „Hexensabbat“ und die steigende Nervosität vor den Wahlen in Griechenland könnten im Verlauf für Schwankungen sorgen.
Am deutschen Aktienmarkt haben stark steigende Anleihenrenditen in den Südländern die Kursgewinne auf der Aktienseite fast völlig dahinschmelzen lassen.
Die Angst vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise der Euro-Zone hält am Dienstag den Aktienmarkt weiter in Schach. Dabei belasten die schwächeren Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien weniger stark als viele Marktteilnehmer vor Handelsbeginn befürchtet hatten. Nach dem Hilfeersuchen Spaniens scheint Italien immer stärker in den Fokus der Märkte zu rücken.
Nach heftigen Schwankungen haben die deutschen Aktienmärkte am Mittwoch Boden gut gemacht. Alle wichtigen Leitindizes schlossen im Plus. Dass die Europäische Zentralbank den Banken vorerst keine weiteren Kredite geben will, drückte auf die Stimmung.
Nach dem Debakel bei Facebook haben acht Unternehmen ihre Börsenpläne auf Eis gelegt. Der fallende Aktienkurs des Internetunternehmens ist aber nicht der einzige Grund dafür.