Für die Optimisten wird die Luft zunehmend dünn
hi. FRANKFURT, 9. Juli. An der Wall Street ist Vorsicht geboten. In diesem Urteil sind sich viele technisch orientierte Analysten und Strategen einig.
hi. FRANKFURT, 9. Juli. An der Wall Street ist Vorsicht geboten. In diesem Urteil sind sich viele technisch orientierte Analysten und Strategen einig.
Auch am Dienstag ging es aufwärts an der Börse. Erstmals seit drei Wochen hat der Dax wieder über 8.000 Punkten geschlossen.
An der Wall Street hat die Bilanzsaison für das zweite Quartal begonnen. Der große Aluminiumkonzern Alcoa legte am Montag nach New Yorker Börsenschluss besser als erwartete Ergebnisse vor und sorgte damit für einen positiven Auftakt des vierteljährlichen Zahlenreigens.
Eliot Spitzer galt als „Sheriff der Wall Street“. Dann stolperte er über Zahlungen an Prostituierte. Jetzt will er zurückkommen und die Finanzen von New York regeln.
Richard Fuld, der wegen seiner Wutanfälle an der Wall Street als „Gorilla“ bekannt war, wurde als hochbezahlter Vorstandschef der viertgrößten amerikanischen
Die deutschen Aktien erholen sich am Donnerstag etwas von ihren jüngsten Kursverlusten. Am Mittwoch hatte die sich zuspitzende Regierungskrise in Portugal den Dax ein Prozent ins Minus gedrückt.
Enttäuscht aufgenommene chinesische Konjunkturdaten und die Regierungskrise in Portugal belasten den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch.
hi. FRANKFURT, 2. Juli. An der Wall Street dürfte die jüngste Erholung schon sehr bald neuem Verkaufsdruck weichen. In dieser Einschätzung sind sich viele ...
Nach dem freundlichen Wochenstart zu seinem 25. Geburtstag gibt der Dax am Dienstag zunächst etwas nach. Analysten rechnen mit einem Konsolidierungstag.
Der Blogger Christopher Moloney zeigt mit seiner Fotokamera und einem Blatt Papier, wo berühmte Filmszenen in New York spielen.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag dem Tempo der jüngsten Erholungsrallye etwas Tribut gezollt. Nach einem kurzen Ausflug über die 8000er-Marke büßte der Dax seine Gewinne wieder ein.
Der Internetkonzern arbeitet offenbar an einer Smartphone-Uhr und einer Videospielekonsole. Derweil steht der Smartphone-Hersteller Blackberry am Freitag unter Druck, mit seinen Quartalszahlen Indizien zu liefern, dass er noch relevant ist.
nks. NEW YORK, 27. Juni. Börsianer an der Wall Street rechnen trotz der jüngsten Kursschwankungen mit einer massiven Rückkehr von Privatanlegern in den ...
Wall-Street-Banken mischen sich seit einiger Zeit immer mehr in die öffentliche Diskussion um die Homo-Ehe ein – und spenden jetzt dem Obersten Gerichtshof Beifall für seine Urteile.
Der amerikanische Präsident stellt ein weitreichendes Programm zum Klimaschutz vor – und kann sich über positive Konjunkturdaten freuen.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag etwas erholen können. Auslöser waren beruhigende Worte der Notenbanker aus China, den Vereinigten Staaten und des Euroraums.
Der deutsche Leitindex dürfte am Dienstag nahezu unverändert in den Handel gehen. Die Wall Street hatte sich am Vorabend im späten Geschäft von ihren Tiefständen erholt. Am Morgen wurde die positive Tendenz durch die weiter unter Druck stehenden Börsen in Asien wieder zunichte gemacht.
Ein turbulenter Wochenstart macht wenig Hoffnung auf eine Beruhigung an der Börse. Die Talfahrt von Apple geht weiter. Oracle und Microsoft überraschen mit einer Allianz.
Anleger blicken mit Sorge auf die kommende Bilanzsaison, die Ende Juni beginnt. Die Gewinne der Unternehmen dürften mäßig ausfallen. Zusätzlich belastet weiter, dass die amerikanische Notenbank Fed ihre lockere Geldpolitik einschränken will.
Am „Hexensabbat“ ist der Dax mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Software-Titel gehörten zu den Verlierern. Sie litten unter den Resultaten ihrer amerikanischen Wettbewerber.
Nach den zuletzt deutlichen Verlusten ist unter Dax-Anlegern weiter Vorsicht angesagt, auch wenn sich Deutschlands Indizes mit leichten Gewinnen über Wasser halten. Angesichts des „Großen Verfalls“ an den Terminbörsen dürfte der Handel aber zum Wochenschluss volatil bleiben.
Es war kein schöner Tag an den amerikanischen Börsen. Am Donnerstag setzte sich die kräftige Verkaufswelle fort, die nach der Zinsentscheidung der Notenbank am Vortag begonnen hatte. Die New Yorker Börsen spielten den Bernanke-Blues.
NEW YORK, 20. Juni (Bloomberg). Viele Banken an der Wall Street haben zuletzt mehr Kredite an Beteiligungsgesellschaften vergeben, damit diese amerikanische ...
Enttäuschende Signale von der amerikanischen Notenbank Fed sowie anhaltende Sorgen um China lassen die Kurse deutscher Aktien am Donnerstag fallen.
Ende einer Ära bei der Fed: Mit den Anleihekäufen ist womöglich noch 2013 Schluss und Bernanke geht wohl auch. Zum Herrenausstatter Men’s Warehouse etwa? Das ist wohl mehr ein Spaß.
Was passiert, wenn die reiche Schickeria tatsächlich zur Kasse gebeten wird? In der süffigen Rache-Seifenoper „Revenge“ zahlen betuchte Damen drauf und heim.
Fed-Chef Ben Bernanke hat mit seinem Zeitplan für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik an der Wall Street für sinkende Aktienkurse gesorgt. Die wichtigsten Indizes gingen am Mittwoch mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel. Auch die Preise von amerikanischen Staatsanleihen gaben nach.
Als ob die Diskussion über die Geldpolitik nicht schon heikel genug wäre. Nun hat Präsident Obama Notenbank-Gouverneur Bernanke nach Ansicht von Wall Street „praktisch gefeuert“.
Der deutsche Leitindex ging am Dienstag mit einem kleinen Plus aus dem Handel. Ein gut ausgefallener ZEW-Index gab den Kursen eine positive Richtung. Autowerte zählten nach schwachen Europazahlen zu den Verlierern.
Der Dax hat am Montag über der Marke von 8200 Punkten geschlossen. Die Hoffnung auf eine zunächst weiter lockere Geldpolitik in Amerika beflügelte die Kurse.
Die Deutschen lieben Barack Obama mehr als er sie: Auf ihre irrationale Zuneigung reagiert der amerikanische Präsident mit rationaler Gleichgültigkeit. Für ihn haben andere Teile der Welt Vorrang.
Auch wenn niemand erwartet, dass die amerikanische Notenbank ihre Geldpolitik jetzt schon einschränken wird, starrt der Markt gebannt auf die Sitzung dieser Woche.
Nach drei Verlusttagen in Folge legt der deutsche Aktienmarkt am Freitag wieder zu. Gute amerikanische Konjunkturdaten und nachlassende Befürchtungen hinsichtlich der Geldpolitik verbessern die Stimmung.
Finanzdatenanbieter stellen zahlenden Kunden in Amerika potentiell marktbewegende Konjunkturdaten privater Institute vor ihrer allgemeinen Veröffentlichung zur Verfügung. Kleinanleger sind im Nachteil. Und trotzdem ist der Informationshandel offenbar legal.
Die großen amerikanischen Internetunternehmen, die wegen der Datenschnüffelei der Geheimdienste in der Kritik stehen, verlangen von der Regierung größere Transparenz. Eine Bürgerrechtsvereinigung klagt gegen die Regierung.
hi. FRANKFURT, 11. Juni. An der Wall Street bewegt sich in diesen Tagen nichts Entscheidendes. Die akute Gefahr eines Absturzes scheint mit der jüngsten ...