Nichts für schwache Nerven
Das Anlagejahr 2018 dürfte viele Investoren enttäuscht haben. Mit Aktien konnten Anleger nur selten punkten – vor allem nicht mit dem Dax. Doch anderswo gab es Überraschendes. Wo sich 100.000 Euro vermehrt hätten.
Das Anlagejahr 2018 dürfte viele Investoren enttäuscht haben. Mit Aktien konnten Anleger nur selten punkten – vor allem nicht mit dem Dax. Doch anderswo gab es Überraschendes. Wo sich 100.000 Euro vermehrt hätten.
Die Deutschen wollen von ihrem Sparkonto nicht lassen, am zweitliebsten stecken die Deutschen ihr Geld in Fonds. Hätten die Menschen hierzulande mehr auf der hohen Kante, würden sie aber eine ganz andere Anlageform wählen.
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, spricht im F.A.S.-Interview über die Auswirkungen des Brexits, die weltweiten Handelskonflikte und den Stellenabbau in der Autoindustrie. Trotz der vielen Krisen sagt er: Die Zeit der Lohnzurückhaltung ist vorbei.
Internet-Hauptstadt Deutschland ist Frankfurt schon, Gründer-Hauptstadt will die Finanzmetropole auch werden. Doch entfernt sie sich trotz Tech-Quartier und vieler Start-ups von diesem Ziel.
Das könnte für Sparer eine Enttäuschung werden: Eine Umfrage unter Banken zeigt, dass sie so schnell nicht auf eine Zinswende der EZB reagieren werden.
Tagesgeld, Baukredit oder Versicherung: Alles kann miteinander verglichen werden. Doch nicht immer arbeiten Vergleichsplattformen im Netz zum Vorteil der Kunden. Was taugen sie überhaupt?
Die Aussage von Friedrich Merz „wir sollten die Aktienmärkte nutzen, um eine bessere Vermögensbildung in den privaten Haushalten zu schaffen“ ist richtig. Allerdings haben die Sparbuch-verliebten Deutschen zu wenig Wissen über Wertpapiere.
Die EZB könnte 2019 die Leitzinsen anheben. Bei den Sparzinsen tut sich bislang aber nichts. Wie sinnvoll ist es eigentlich, Geld für später zurückzulegen, wenn es im Zeitverlauf nur an Wert verliert?
Die Gerichtsverfahren um Negativzinsen für Tagesgeld- und Girokonten sind beendet. Doch um negative Zinsen in Riester-Verträgen wird weiter gerungen. Verbraucherschützer sprechen von einem „bundesweiten Problem“.
Viele Neuaktionäre erleben gerade ihre ersten Kursrückschläge. Das ist eine gute Erfahrung – denn wen das schon nervös macht, der sollte schnell verkaufen.
Vor allem junge Deutsche scheuen Aktien als Anlage zur Altersvorsorge. Das hat nicht nur mit den Erfahrungen zweier Börsencrashs zu tun.
Banken zahlen oft Geldprämien für neue Kunden, die ein Konto oder Wertpapierdepot eröffnen. Wer Pech hat, muss auf diese Prämie Steuern zahlen.
In Deutschland gibt es so gut wie keine Zinsen. Wer Dollar-Anleihen kauft, ist viel besser dran – denn hier werfen die Anleihen noch nennenswerte Zinsen ab. Wo ist der Haken?
Sparer sollen Geld für ihr Bankguthaben zahlen. Verbraucherschützer klagen dagegen und bekommen Recht. Doch die Banken verändern ihre Vorgehensweise nicht.
Ob Sparschwein, Kopfkissen oder Safe: Jeder vierte Deutsche spart zu Hause. Vor allem Junge schätzen sichere Anlagen mit geringem Aufwand.
Das Finanzvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal real, also nach Abzug der Inflation, gesunken. Das war nach ihrem Sparverhalten zwangsläufig. Unvermeidlich ist es nicht.
Über Plattformen wie Zinspilot und Savedo können Anleger ihr Geld bei ausländischen Banken oder deutschen Häusern investieren, die mehr Zinsen bieten. Und auch einige Investoren scheinen auf Open Banking zu setzen.
Tochtergesellschaften von Bankkonzernen aus der Türkei sammeln auch in Deutschland Geld von Sparern ein. Können Anleger die höheren Zinsen ohne Sorgen mitnehmen?
Mehr als jeder Zehnte im Rhein-Main-Gebiet besitzt Aktien, zeigt eine neue Studie. Die Mehrheit hält lieber an Tagesgeld fest – und lässt sich Gewinne entgehen, wie Experten sagen.
Den zweiten Monat in Folge liegt die Inflation in Deutschland über 2 Prozent. Gleichzeitig sind die Zinsen extrem niedrig. Anleger dürfen jetzt vor allem nicht ängstlich sein und müssen mehr riskieren.
Erbschaft, Lottogewinn, Auszahlung der Lebensversicherung: ein größerer Geldsegen verlockt zu Kurzschlussreaktionen. Vorher nachrechnen lohnt sich.
In Ostdeutschland besitzt kaum jemand Wertpapiere – in München hält dafür fast jeder zweite Anteile an einem Fonds. Den Deutschen Sparern gehen derweil gut sieben Milliarden Euro verloren.
Selten war der Abstand zwischen Sparzinsen und Kreditzinsen für Verbraucher so niedrig wie derzeit. In extremen Fällen bekommen Bankkunden fürs Verschulden sogar mehr als fürs Sparen.
ING-Diba-Chef Nick Jue traut dem Telefon alles zu, verteidigt Magerzinsen aufs Tagesgeld und prophezeit das Ende der Filialen.
Auch die letzten Banken streichen den Guthaben-Zins. Damit dürfte dem Letzten klarwerden, dass es auf herumliegendes Geld keine Zinsen mehr gibt. Was können Anleger stattdessen tun?
Bankkunden erhalten auf dem Tagesgeldkonto praktisch keine Zinsen mehr. Und fürs Girokonto kündigt eine Bank nun eine kräftige Gebührenerhöhung an. Wie geht es weiter?
Die Tagesgeldzinsen waren noch nie so niedrig. Nächste Woche senkt sogar der bisherige Spitzenreiter Consorsbank seinen Zinssatz für Neukunden. Dabei kommen aus Amerika schon ganz andere Signale.
Altersvorsorge mit Hilfe der Börse aufbauen? Für viele Menschen nur schwer denkbar. Doch das lässt sich einfach machen. Sogar auf zwei Wegen.
Wegen den niedrigen Zinsen suchen immer mehr Menschen nach Alternativen zum Sparbuch und entdecken den Aktienhandel für sich. Trotzdem scheuen viele Anleger noch die Risiken.
Die holländische NIBC Bank wird nun, nach einer schweren Zeit während der Finanzkrise, aufgekauft. Parallelen mit der HSH Nordbank sind durchaus zu erkennen. Zukünftige Kooperationen der beiden Banken werden nun wahrscheinlich.
Die Oyak Anker Bank ist bekannt durch ihre Tagesgeldangebote. Nun hat die Finanzaufsicht ein Großkreditverbot gegen das Institut verhängt.
Die Europäische Zentralbank hat schon einige Experimente gewagt. Als Nächstes könnte sie versuchen, den Zins für Staatsanleihen zu deckeln.
Die Zinswende kündigt sich an. Kredite werden schon teurer. Doch Sparer haben davon noch wenig. Bleibt das so?
Droht der finanzielle Ruin, wenn Kinder für die Pflege ihrer Eltern aufkommen müssen? Mitnichten! Und eine neue Groko könnte Kinder sogar noch weiter entlasten.
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Die deutschen Sparer verlieren dadurch Milliarden. Höchste Zeit, das Geld besser anzulegen!
An den Finanzmärkten gewinnt der Trend zur bewussten Geldanlage an Fahrt. Der Markt für Privatanleger ist aber noch klein. Welche Angebote gibt es?