Die negativen Zinsen der anderen
Klagen über negative Zinsen für Sparer sind in Deutschland besonders laut. Gibt es solche Konditionen in anderen Eurostaaten eigentlich nicht?
Klagen über negative Zinsen für Sparer sind in Deutschland besonders laut. Gibt es solche Konditionen in anderen Eurostaaten eigentlich nicht?
Viele Menschen erwarten von ihrem Geld vor allem Rendite. Doch nachhaltige Kapitalanlagen werden wichtiger, auch wegen einer neuen Regelung.
Bei den Volksbanken gibt es nach einem Schreiben des Verbands offenbar eine Welle neuer Negativzinsen – selbst im Schwarzwald und in Ostsachsen. Auch die Frankfurter Volksbank denkt über eine schärfere Regelung für Privatkunden nach.
Mäusekonten, Baby-Sparbücher oder Biene-Maja-Schutzbriefe: Gerade am Weltspartag sollen Eltern zum Sparen für ihre Kinder verführt werden. Doch der Ertrag ist nicht der Rede wert – es gibt bessere Möglichkeiten.
Die Bundesbank schlägt ein Renteneintrittsalter von 69,3 Jahren vor. Der Wunsch vieler Menschen geht aber eher in Richtung Rente mit 55 oder 60. Mit der richtigen Geldanlage lässt sich das schaffen.
Am 24. Oktober 1929 brechen die Aktienkurse an den amerikanischen Börsen ein. Wie konnte es soweit kommen? Und was bedeutet der Kurseinsturz für die Vereinigten Staaten und für Europa? Eine erste Analyse.
Die Währungshüter in Washington starten umfangreiche Maßnahmen. Sie wollen nicht, dass ihr Programm mit der Quantitativen Lockerung verglichen wird.
Auf Ersparnisse gibt es längst nicht überall nur Nullzinsen: Wer mit dem Konto ein Plus einstreichen möchte, muss auch ins Ausland gucken. Diese Mühe kann sich lohnen.
Die Zinsen sind niedrig wie nie – nur nicht für klamme Bankkunden, die ihr Konto überziehen. Sparkassen verlangen im Schnitt 10,35 Prozent, doch gibt es deutliche regionale Unterschiede.
Der Mittelständler Dataforce nutzte als eines der ersten Unternehmen den Service von fintegra. Für die Finanzchefin Silke Neubert stellt die Zusammenarbeit mit dem Fintech eine enorme Entlastung dar.
Mit unserer Online-Flatrate F+ lesen Sie jeden Monat mehr als 500 exklusive Beiträge auf FAZ.NET, für 2,95 Euro in der Woche. Zum Beispiel diese beliebtesten Artikel der Woche.
.
Eine Umfrage zeigt: Vorstellung und Realität liegen bei Sparern teilweise sehr weit auseinander. Vor allem junge Leute schneiden schlecht ab – doch auch Mieter sparen sich laut der Analyse arm.
Viele Deutsche wissen, wie sie ihr Geld gewinnbringend anlegen können. Trotzdem tun sie es nicht.
Deutsche Staatsanleihen zu kaufen und zu behalten, bringt nichts. Im Gegenteil: Es kostet Geld. Doch es gibt Alternativen. Und vor allem steht die Frage: Vermögen bilden oder bloß sparen?
Der Preisauftrieb im Juni liegt zum Teil an den späten Pfingstferien. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Preise für Energie und Nahrungsmittel. Bei den Energiekosten ist der Anstieg jedoch schwächer geworden.
Die niedrigen Zinsen haben nicht nur Folgen für die Sparer. Sie begünstigen auch mächtige Digitalkonzerne – und machen alle anderen ärmer. Ein Gastbeitrag.
Die Deutschen werden immer älter. Deshalb werden alte Gewissheiten der Geldanlage ungültig. Ob Eigenheim oder Sparbuch – alles muss überdacht werden.
Ein kleiner Lichtblick in tristen Nullzinszeiten: Deutsche Banken machen den Sparern wieder bessere Angebote. Auch im Ausland gibt es etwas zu holen.
Die tiefen Zinsen reißen Lücken in die Altersversorgung. Denn der Zinseszinseffekt unterstützt nicht mehr. Noch mehr zu sparen und mit anderen Anlageformen höhere Risiken einzugehen sind mögliche Gegenmaßnahmen.
Der Bund stellt nach nunmehr zehn Jahren die Tagesanleihe, eine Art Tagesgeld ein. Neuanlagen waren seit 2012 schon nicht mehr möglich gewesen.
Sparer werden weiterhin kaum Zinsen bekommen. Für Baukredite hingegen könnten die Zinsen noch etwas sinken. Was die EZB-Ratsentscheidung für die Verbraucher bedeutet.
Wer kurz vor dem Ruhestand Geld zur Verfügung hat, kann sich eine Zusatzrente sichern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten und einiges zu beachten.
Das Sparbuch ist ein Geldvernichter. Auch Gold ist nur bedingt geeignet. Andere Realwerte sind besser.
In den Sparkassen Hessens kann man sich gut vorstellen, dass sich die Zahl der Landesbanken weiter reduziert. Und wer dabei nicht mitmachen wolle, solle es eben lassen, sagt Verbandspräsident Grandke.
Laut einer Umfrage der F.A.Z. stellen sich Banken auf eine Negativrendite zehnjähriger Bundesanleihen ein. Auch die negativen Einlagenzinsen für große Spareinlagen könnten demnächst Geschichte sein. Was heißt das für die Verbraucher?
Tim Sievers ist Gründer des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions. Dieses bietet ein Konto für Fest- und Tagesgeld bei zahlreichen Banken. Damit bringt er trotz Niedrigzinsen den starren Markt in Bewegung.
Keine Generation misstraut den Anlagen am Kapitalmarkt so stark, wie die angehende Rentnergeneration. Für viele deutsche Babyboomer sind Aktien „unkontrollierbare Risiken“. Doch auch bei ihnen gibt es Unterschiede.
Die Bank ING ist in Deutschland auf Rekordkurs. Mit einem Vorsteuer-Gewinn von 1,3 Milliarden Euro ist sie mittlerweile die Nummer drei.
Das Zinsportal Weltsparen, das Sparangebote aus aller Welt bündelt, will weiter expandieren. Nun hat man sich dafür 100 Millionen Euro besorgt.
Zum ersten Mal seit sieben Jahren sind die Sparzinsen in Europa wieder gestiegen. Doch Sparer sollten sich nicht täuschen lassen.
Die EZB vermeldet einen Zinsanstieg für kurzfristige Einlagen von privaten Sparern. Allerdings ist er winzig. Nach Abzug der Inflation verlieren Sparer noch immer Milliarden.
Die verfassungsgebende Nationalversammlung wird nicht in der Hauptstadt Berlin tagen. Dafür gibt es mehrere gute Gründe.
Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind leicht gestiegen. Trotzdem sind die Prognosen für Tagesgeldangebote der Banken in diesem Jahr für Sparer nicht gerade erbaulich.
Bestimmte Apps sollen Anlegern helfen, auch mit kleinen Summen Geld anzulegen – aber lohnt sich das auch? Eine theoretische Rechnung gibt Antwort auf diese Frage.
In Deutschland sparen die Menschen trotz der Zinsflaute kräftig und werden in der Summe immer vermögender. Das schwache Börsenjahr aber machte den privaten Haushalten einen Strich durch die Rechnung.