Dividende gut, alles gut
Das Corona-Jahr 2020 hat viele Dividenden-Anleger auf Nulldiät gesetzt. Dieses Jahr dürfte es wieder besser werden. Die Bandbreite wird aber groß sein – von überraschenden Ausfällen bis hin zu unerwarteten Erhöhungen.
Das Corona-Jahr 2020 hat viele Dividenden-Anleger auf Nulldiät gesetzt. Dieses Jahr dürfte es wieder besser werden. Die Bandbreite wird aber groß sein – von überraschenden Ausfällen bis hin zu unerwarteten Erhöhungen.
Immer mehr Bankkunden werden von ihrem Bankberater angerufen. Sie sollen ihr Geld umschichten oder ein Verwahrentgelt auf ihr Erspartes zahlen. Wie gefährlich ist es, einfach „Nein“ zu sagen?
Was viele für reine Theorie hielten, ist Realität geworden: Erstmals in der Geschichte wird der Zinssatz für private Einlagen mit bis zu einem Jahr Laufzeit im Durchschnitt negativ. Doch was heißt das für Sparer?
Auch 2020 wurde viel gespart – noch einmal bestärkt durch die Corona-Pandemie. Das Geldvermögen der privaten Haushalte dürfte so mehr als 7,1 Billionen Euro betragen.
Eigentlich sollte, es nicht so schwer sein, Girokonten zu vergleichen. Doch ein amtliches Siegel lässt die Ansprüche steigen.
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Viele Bundesbürger haben eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Mit ihr soll die Finanzierungslücke im Ernstfall geschlossen werden. Doch was, wenn die Beiträge steigen?
In Europa liegen die Zinsen bei null. Mit Fremdwährungsanleihen gibt es drei Prozent und mehr. Doch wie bekommt man die Risiken in den Griff?
Im Corona-Jahr 2020 leidet auch etwas, das bei vielen Anlegern in den vergangenen Jahren zu einer gewissen Selbstverständlichkeit geworden ist: Die Dividendenzahlung. Eine Studie zeigt, in welche Aktien Anleger auch 2021 investieren sollten.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde sagt, alle Instrumente der Notenbank würden überprüft. Am Finanzmarkt wägt man die Wahrscheinlichkeiten ab.
Das Vergleichsportal Check 24 hat in Frankfurt eine Bank eröffnet. Die beiden Geschäftsführer sehen ihr Haus im Vorteil gegenüber etablierten Instituten.
Mit außerordentlich hohen Zinsen auf Tages- und Festgeld ist die Direktbank ING groß geworden. Nun führt auch sie Strafzinsen ein.
Je länger es keine Zinsen gibt, desto mehr Leute setzen auf Sparpläne. Außer ETF besparen Anleger auch zunehmend Einzelaktien. Das kann gefährlich werden.
Ausgerechnet ein altes Bankprodukt könnte gegen neue Sparer-Sorgen helfen: Fürs Sparbuch sind Negativzinsen tabu. Den Banken passt das gar nicht.
Das Vergleichsportal Check 24 startet mit seiner Bank C24. Sie vermittelt vor allem Produkte anderer Institute – und lockt mit einem gebührenfreien Girokonto.
Wer sich nicht damit zufriedengibt, sein Geld auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto liegen zu lassen und wer die Aktienmärkte scheut, kann sich an Unternehmensanleihen versuchen. Auch Konzerne aus der Region benötigen Geld.
Immer mehr Banken belegen Giro- und Tagesgeldkonten mit Negativzinsen. Das ist ärgerlich – doch es gibt Ausweichmöglichkeiten.
Für Baugeld zahlt man höhere Zinsen als noch im März. Dagegen gab es für Tagesgeld nur kurzzeitig einen kleinen Zinsaufschlag. Zurück kommen jetzt die hohen Dispozinsen.
Kunden sollen lieber in Aktienfonds investieren. Für Sparer wird es immer schwieriger, ihr Geld mit attraktiver Rendite anzulegen.
Die Deutschen halten mehr Geld als je zuvor auf dem Girokonto. Mit mehr als einer Billion Euro erreicht das Girovolumen ein historisches Rekordhoch.
Die Sparda-Bank Berlin macht Ernst mit den Negativzinsen für private Sparer. Auch andere Banken verschärfen ihre Regelungen in der Corona-Krise.
Nicht nur, dass die großen Tech-Konzerne in das Geschäft der Banken eindringen. Auch heimische Fintechs machen ihnen zu schaffen. Die Finanzinstitute stemmen sich nun verzweifelt dagegen – doch der Zug ist längst abgefahren.
Wenn es an den Finanzmärkten wirklich eng wird, entdecken die Banken ihre Liebe zum Sparer wieder. Von Dauer ist das aber meistens nicht.
Nicht jeder hat Lust, sein Geld in Aktien zu investieren. Muss man dann damit leben, dass Negativzinsen und Inflation das Ersparte auffressen? Nein – aber leicht wird es nicht.
Negativzinsen betreffen immer häufiger auch Girokonten. Verbraucherzentralen wollen nun mit Klagen dagegen vorgehen – notfalls bis zum Bundesgerichtshof.
Von deutschen Banken und Sparkassen bekommen Kunden keine Zinsen mehr. Doch vor Aktien schrecken viele zurück. Zinsplattformen bieten konservativen Sparern einen Ausweg.
Die Inflation in Deutschland ist im Januar auf 1,7 Prozent gestiegen. Unter anderem Strom und Mieten verschlingen mehr Geld. Für Sparer ist es nicht leicht, diese Teuerungsrate zu schlagen. Aber es gibt Möglichkeiten.
Deutsche Konzerne dürften 2020 etwas weniger an ihre Aktionäre ausschütten. Dennoch bietet die Saison der Hauptversammlungen Grund zur Freude. Die voraussichtlichen Dividenden der Unternehmen.
Auf Sparbuch, Tagesgeld und Co. ist kein Verlass mehr – warum Fondssparen eine gute Alternative für alle darstellt, die mehr aus ihrem Geld machen wollen.
Die neue Richtlinie für Zahlungsdienste sorgte Ende vergangenen Jahres für Chaos. Für die Kunden könnte sich der Ärger aber in Zukunft lohnen, denn die Verordnung hat den Weg für eine Schnittstelle zu Fintechs geebnet.
Immer mehr Banken führen Negativzinsen auch für Privatkunden ein. Wer in welchem Umfang betroffen sein könnte, ist allerdings unterschiedlich. Die Bundesregierung will jetzt für rechtliche Klarheit sorgen.
Waren die Negativzinsen geplant? Fondsmangerin Tatjana Greil-Castro hat Zweifel und empfiehlt kurzlaufende Anleihen als Alternative zum Tagesgeld.
Geld abheben mit dem Smartphone? Anlageberatung online? Die Wiesbadener Volksbank setzt auf Digitalisierung und plant eine eigene Zukunftswerkstatt. Doch nicht alle Kunden wollen Veränderung.
Die Deutschen sparen trotz niedriger Zinsen weiterhin fleißig. Auch deshalb ist das Vermögen im vergangenen Jahr stark gestiegen. Doch Fachleute sehen das Sparverhalten mit Sorge.
Mehr als 150 Banken in Deutschland nehmen mittlerweile „Verwahrentgelte“: Aber was können Kunden tun, wenn die Bank plötzlich Negativzinsen für Einlagen haben will?
Der Einzelhandel blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hofft zu Weihnachten auf einen Umsatzrekord. Die Chancen stehen nicht schlecht.
Unsere Altersvorsorge benötigt eine Reform, die Lösung liegt am Kapitalmarkt. Andere Länder machen es uns vor: Die Schweden sind ein Volk von Aktionären geworden – und profitieren sehr davon. Ein Gastbeitrag.