Hype um Finanz-Start-ups lässt deutlich nach
Fintechs galten lange als Gefahr für etablierte Banken. Doch sie kommen immer schwerer an Geld, wie neue Zahlen zeigen. Nur die ganz Großen setzen sich durch.
Fintechs galten lange als Gefahr für etablierte Banken. Doch sie kommen immer schwerer an Geld, wie neue Zahlen zeigen. Nur die ganz Großen setzen sich durch.
Zum Jahresende lagerten gut 175 Tonnen Gold in den Tresoren der Deutschen Börse - fast 50 Prozent mehr als zum Jahresende 2016. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Immer mehr Banken reichen die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank weiter an ihre Kunden. Das haben die Sparer im vergangenen Jahr gespürt – mit Dumping-Zinsen fürs Tagesgeld.
Sparen muss weder mühsam noch anstrengend sein. Man kann auch mit wenig Geld viel erreichen. Dafür gilt es aber, einige wichtige Prinzipien konsequent umzusetzen.
Da die Deutschen ihr Geld auf dem Sparkonto liegen lassen, verzichten sie auf Milliarden. Dabei zeigen zahlreiche Vorbilder, wie Vermögen geschickt angelegt werden kann.
Der Online-Zahldienst Paypal will sein Sortiment erweitern und bietet seinen Kunden künftig auch Sparprodukte an. Dafür steckt er viel Geld in ein deutsches Finanz-Start-up.
Sparbuch, Tagesgeld und Co. werfen wegen der Zinsflaute kaum noch etwas ab. Dennoch scheuen viele Privatanleger in Deutschland Geldanlagen, die als riskanter gelten.
Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen will in das Europaparlament wechseln. Damit sind die wenigsten Parteikollegen einverstanden. Eine Flucht will Meuthen in seinem Vorstoß nicht sehen.
Für Studenten ist der Ruhestand ewig weit weg. Sie leben lieber im Hier und Jetzt. Aber das kann sich als großer Fehler erweisen.
Anfang Dezember verhandelt das Landgericht Tübingen um mögliche Strafzinsen für Kleinsparer bei einer schwäbischen Volksbank. Das Urteil könnte Signalwirkung haben.
Die amerikanische Notenbank will ihre Anleihen loswerden. Das lässt die Zinsen steigen. Gut für Anleger?
Seit Ende Juli führt die Consorsbank die Tagesgeldtabelle in Deutschland an. Doch was macht die Bank mit dem Geld?
Während die Kreditzinsen leicht steigen, bewegen sich Sparzinsen weiterhin auf niedrigem Niveau. Einige Geldhäusern hoben nun aber immerhin die Festgeldzinsen ein wenig an. Ist das schon die Zinswende?
Wer in Metropolen lebt, gibt besonders viel Geld aus. Vor allem die Berliner sparen wenig, im Schnitt nur 134,70 Euro im Monat.
Milliarden Euro auf den Tagesgeldkonten verlieren an Wert. Und was machen die Leute? Sie bringen immer mehr Geld auf die Bank. Das Vermögen schrumpft.
Das Zinstief hält die Deutschen nicht vom Sparen ab. Das Geldvermögen steigt und steigt. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen.
Das Vergleichsportal Check24 behauptet, für jeden das beste Angebot zu finden. Doch das ist weit gefehlt. Verbraucherschützer fordern jetzt mehr Transparenz.
Die auf Start-Ups spezialisierte Crowdinvesting-Plattform Companisto hat ihre Anleger untersucht. Fazit: Vor allem solvente Endvierziger gehen finanzielle Beziehungen zu Start-Ups ein.
Wer einen Vermögensberater braucht, landet vielleicht demnächst beim „Human Robo“. Zusammen mit den Basler Versicherungen präsentiert die Deutsche Asset Management ihren Roboter-Berater.
Banken und Sparkassen stecken in der Zinsfalle. Das bekommen zunehmend auch die Kunden zu spüren. Auch für kleine Ersparnisse könnten Strafzinsen drohen.
Kredite sind so günstig wie nie. Doch auch sie müssen zurückgezahlt werden. Das sollte man nicht unterschätzen.
Ein Institut hat zehn Direktbanken getestet. Die 1822 landete auf Platz eins – und die DKB ist bei jüngeren Kunden beliebt. Bei einer Bank aber fielen oft die Stichworte „unfreundliche Berater“ und „langsam“.
Sparkassen haben ihren Kunden keine besonderen Vorteile mehr zu bieten. Es ist an der Zeit, den Sparkassen Lebewohl zu sagen.
Zwischen Aktionären und Nichtaktionären herrscht gegenseitiges Unverständnis. Viele Menschen interessiert zwar das Thema Finanzplanung. Doch woran liegt es, dass das Verständnis für Aktien auf der Strecke geblieben ist?
Die Inflationsrate ist im Januar auf 1,9 Prozent gestiegen. Für Sparer gilt nun Handlungsbedarf: Wo gibt es noch so hohe Zinsen fürs Ersparte, dass dieser Kaufkraftverlust ausgeglichen wird?
Das Zinstief macht den deutschen Sparern zu schaffen. Dennoch werden die privaten Haushalte immer vermögender. Vor allem Aktien und Fonds zahlen sich aus - doch um die Börse machen die meisten weiter einen weiten Bogen.
Wie in jedem Jahr legt die Wiesbadener Volksbank als erstes Kreditinstitut der Region die Zahlen vor. Sie sind gut wie eh und je – dank straffen Kostenmanagements.
Im neuen Jahr wird die Zinswende spürbar. Die Banken rechnen damit, dass sich die Zinsen in Deutschland mehr als verdreifachen. Im Vorjahr hatten sie den Anstieg allerdings überschätzt.
Internet-Vergleichsportale bieten bei Immobilienkrediten viele Chancen zum Sparen - es gibt aber auch Tücken.
Viele Sparer wissen eigentlich, dass ihre Anlagestrategie falsch ist. Doch die nötige Konsequenz daraus ziehen sie nicht.
Der Negativzins erreicht immer mehr Finanzhäuser in Deutschland. So könnten die Stadtsparkasse München und Hamburger Volksbank schon bald Gebühren für einige Einlagen erheben.
Crowdinvesting in Wohnimmobilien verspricht hohe Renditen. Doch es droht auch der Totalverlust.
Deutsche Bank, ING Diba, Allianz: Ein Finanzhaus nach dem nächsten hebt die Hypothekenzinsen an. Kommt da was auf die Immobilienmärkte zu?
Heute verschwindet die DAB Bank, der Pionier der Online-Banken. Macht nichts, es gibt noch genügend andere Anbieter. Ein Vergleich.
Ich glaube, mein Schwein pfeift - und zwar auf dem letzten Loch. Satte Sparzinsen sind lange her. Wird der Weltspartag jetzt zum Volkstrauertag?
Die Inflation steigt wieder auf 0,7 Prozent. Nullzinskonten werden für Sparer zum Verlust. Festgeld kann da durchaus profitabel sein.