Kalter Fußballkrieg
Der russische Präsident Putin sieht im Vorgehen gegen hohe Funktionäre der Fifa mehr als Ermittlungen wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung. In scharfen Worten legt er den eigentlichen Grund offen: ein Angriff auf Russland.
Der russische Präsident Putin sieht im Vorgehen gegen hohe Funktionäre der Fifa mehr als Ermittlungen wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung. In scharfen Worten legt er den eigentlichen Grund offen: ein Angriff auf Russland.
Wer der Steuerhinterziehung verdächtigt wird, könnte seinen Namen demnächst auf einer offiziellen Schweizer Internetseite finden. Die Steuerverwaltung des Landes rechtfertigt den Schritt mit Überlastung. Ein Land scheint ausgenommen.
Eine Verurteilung wegen Wettbetrugs ist nach Ansicht der Richter nicht möglich. Stattdessen fällt das Urteil gegen den früheren Fußballprofi René Schnitzler und seine Manipulationszusagen überraschend mild aus.
Rüstungsgeschäfte zwischen dem deutschen Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann und Griechenland beschäftigen schon länger Ermittler in Athen und München. Nun sitzt ein ehemaliger Manager in Untersuchungshaft – er soll in die eigene Tasche gewirtschaftet haben.
Steuern hinterziehen, Schwarzfahren oder die Haushaltshilfe unter der Hand bezahlen: Um Ehrlichkeit im Alltag ist es nicht gut bestellt. Zwischen Kavaliersdelikt und Unverschämtheit liegt dabei nur ein schmaler Grat.
Griechenland hat seine bisher umfangreichste Reformliste vorgelegt. Große Hoffnung setzt die Regierung auf ein schlankeres Steuersystem, doch sollen auch Renten erhöht werden. FAZ.NET erklärt die Vorschläge.
Euclid Tsakalotos geht mit Geldgebern, der Zentralbank und der Bundesregierung hart ins Gericht. Aber hat der stellvertretende griechische Außenminister auch eine Idee, wie das Land es aus der Misere schaffen kann?
Wegen Sozialbetrugs und Steuerhinterziehung ist der frühere Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Georg Schmid zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Vor einem Jahr wurde Uli Hoeneß wegen Hinterziehung von 28,5 Millionen Euro Steuern zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Nun sprechen Bayern-Vorstandsboss Rummenigge und Trainer Guardiola über die aktuelle Situation von Hoeneß.
Reformen auf Griechisch: Die Regierung Tsipras verspricht den Kampf gegen Steuerhinterziehung, hat aber keinen funktionierenden Staatsapparat. Die linke Regierung macht dieselben Fehler wie die Regierungen davor.
Im Kampf gegen die Steuerhinterziehung schlägt Athens Finanzminister Varoufakis höchst unkonventionelle Maßnahmen vor: Einfache Bürger sollen als Steuerfahnder durch die Straßen ziehen. Kurz zuvor hatte auch der griechische Außenminister für Aufsehen gesorgt.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Eines der großen Wahlversprechen von Alexis Tsipras ist der Kampf gegen Steuerhinterziehung. Die Chancen, daran zu scheitern, sind groß, das zeigt die Vergangenheit. Warum aber ist es in Griechenland so schwierig, Steuern bei Reichen einzutreiben?
Die „Süddeutsche Zeitung“ und die „taz“ haben dieser Tage eines gemein: einen Whistleblower (oder Spion) in den eigenen Reihen. Bei dem handelt es sich möglicherweise sogar um ein und dieselbe Person.
Die Genfer Niederlassung der britischen Großbank HSBC hat offenbar jahrelang Schwarzgeld in Milliardenhöhe für Steuerhinterzieher und andere Kriminelle gehortet. Das geht einem Bericht zufolge aus vertraulichen Unterlagen hervor.
Wegen Betrugs- und Steuerhinterziehungsvorwürfen muss sich der ehemalige CSU-Landtagsfraktionsvorsitzende Georg Schmid ab März vor Gericht verantworten. Er soll seine und eine weitere Frau jahrelang als Scheinselbständige beschäftigt haben.
Der selbst ernannte „Protz-Prinz“ Marcus von Anhalt muss ins Gefängnis. Wegen Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als 800.000 Euro verurteilte ihn das Landgericht Augsburg zu einer Haftstrafe von vier Jahren.
Innovative Wege gegen Steuerhinterzieher haben die bulgarischen Behörden gefunden. Wer als erster Steuern zahlt, kriegt Käsekuchen.
Nordrhein-Westfalen hat in den vergangenen Jahren schon mehrere CDs mit Datensätzen von Steuerhinterziehern gekauft. Nun hat das Land laut einem Medienbericht abermals zugeschlagen.
Der Banker Jürg Hügli soll die Kaution zurückbekommen, die er nach seiner Festnahme bezahlt hat. Und das, obwohl er eindeutig gegen Auflagen verstoßen hat.
Die Deutsche Bank kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen: Auch in den Vereinigten Staaten muss das Institut nun vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft spricht von Steuerhinterziehung, Luftbuchungen und Scheinfirmen.
Wenn Uli Hoeneß zocken wollte, rief er Jürg Hügli an. Mit der Steuerhinterziehung will der Schweizer Banker aber nichts zu tun gehabt haben.
Pathos und Tränen gab es vor einem Jahr - bei der ersten Jahreshauptversammlung nach der Inhaftierung von Uli Hoeneß geht es beim FC Bayern nüchterner zu. Imposanter denn je sind die Zahlen.
Portugals ehemaliger Ministerpräsident wird der Steuerhinterziehung, Korruption und Geldwäsche verdächtigt. Der zuständige Richter hat entschieden, dass Jose Socrates vorerst in Untersuchungshaft bleiben muss.
Sechs Jahre lang war er Ministerpräsident von Portugal. Nun ist José Socrates festgenommen worden. In den Ermittlungen geht es um Steuerhinterziehung und Korruption.
Der ehemalige Spitzenmanager Thomas Middelhoff kommt wegen Fluchtgefahr nach dem Haft-Urteil wohl nicht so schnell auf freien Fuß, obwohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Eine Kaution hat Middelhoff nicht angeboten.
Thomas Middelhoff ist zu drei Jahren im Gefängnis verurteilt worden. Das kommt nicht oft vor. Viele Manager sind von der Haft verschont geblieben.
Persilschein für Steuersünder oder willkommene Finanzspritze für den Haushalt? Die Selbstanzeige für Steuersünder ist seit langem umstritten. Jetzt sollen die Verjährungsfristen verlängert werden.
Luxemburg steht wegen umstrittener Steuersparmodelle am Pranger. Regierungschef Xavier Bettel wehrt sich. Sein Land sei „absolut auf dem Weg zur Steuergerechtigkeit“.
50 Länder wollen am Mittwoch ein Abkommen zum automatischen Informationsaustausch von Banken und Behörden unterzeichnen. Das Entdeckungsrisiko für Steuerhinterzieher werde dadurch sehr groß, sagte Finanzminister Schäuble in einem Interview.
Mit einer Selbstanzeige als Steuerhinterzieher straffrei davonkommen, das wird ab 2015 deutlich schwieriger. Deshalb geht gerade eine Flut von Selbstanzeigen ein. In einem Bundesland sogar dreimal mehr als im Vorjahr.
Lionel Messi soll über die steuerlichen Aktivitäten seines Vaters und Managers Jorge informiert gewesen sein. Daher wird sich der Fußball-Weltstar doch wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten müssen.
Selbstanzeigen für Steuerbetrüger werden schwieriger und teurer. Die Bundesregierung hat heute einen Gesetzentwurf beschlossen - der allerdings ist kurz vor dem Beschluss entschärft worden.
Die Schweizer Banken wollen bis zum Jahresende reinen Tisch machen. Doch noch immer vertrauen ihnen Kunden aus Nachbarländern gut 2600 Milliarden Euro an Vermögen an.
Bei der Bekämpfung der Steuerkriminalität setzt Hessen auf Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern. Diese bringen dem Land mehr Millionen ein als Daten-CDs.
45 Beamte haben Johann Lafers Restaurant und seine Kochschule durchsucht. Es geht um den Verdacht auf Steuerhinterziehung.