Jede dritte Beamtenstelle soll nicht wiederbesetzt werden
Hessens Landesregierung will 2025 deutlich sparen – nicht aber bei Bildung und innerer Sicherheit. Stattdessen soll die Beamtenbesoldung erst später steigen. Kritik kommt aus der Opposition.
Hessens Landesregierung will 2025 deutlich sparen – nicht aber bei Bildung und innerer Sicherheit. Stattdessen soll die Beamtenbesoldung erst später steigen. Kritik kommt aus der Opposition.
Der Freibetrag für Schenkungen liegt bei 400.000 Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren. Auch Sachbezüge können dazuzählen. Das muss man dabei beachten.
Die Inflationsprämie ist steuerfrei. Sie kann noch bis Jahresende gezahlt werden. Höchste Zeit für die Arbeitgeber, aktiv zu werden.
Für die eigenen Finanzen
Ein 71 Jahre alter Rentner will seiner ehemaligen Partnerin einen Teil seines Vermögens schenken. Das Finanzamt soll außen vor bleiben.
Der Anleihemarkt reagiert deutlich auf die Wahl in den Vereinigten Staaten. Wie antwortet die Notenbank Fed auf die neuen amerikanischen Verhältnisse?
Großverdiener bei Private-Equity-Deals profitieren von einer günstigen Regelung. Labour hebt den Steuersatz nun nur mäßig an: von 28 auf 32 Prozent. Das Lobbying war erfolgreich.
Gut die Hälfte der amerikanischen Wähler wollte Donald Trump zurück. War seine Amtszeit wirklich eine Ära der wirtschaftlichen Blüte und des Friedens? Oder standen Amerika und der Westen am Abgrund? Ein Rückblick.
Vor dem Landgericht Oldenburg muss sich abermals ein früherer Spitzenmanager des nach Ikea einst zweitgrößten Möbelkonzerns in Europa verantworten.
Klima, Rente, Steuern, Arbeit: Der Finanzminister verlangt weitreichende Wirtschaftsreformen. Führende Fachleute prüfen für die F.A.Z. seine Ideen auf Herz und Nieren.
Das höchste deutsche Gericht befasst sich mit dem Solidaritätszuschlag – aufgrund einer Beschwerde von sechs FDP-Politikern. Die Verhandlung fällt in eine entscheidene Phase für die Ampel-Koalition, die der Finanzminister vor eine Zerreißprobe stellt.
Für die Ausgaben im Studium kann es Geld vom Staat zurückgeben. Doch dabei gilt es, einiges zu beachten.
In Italien geben 45 Prozent der Bürger an, keinen Cent Einkommen zu haben. Die Steuerlast ist ungleich verteilt. In Deutschland dagegen tragen mehr Einwohner zum Steueraufkommen bei. Wie erklärt sich das?
Die neue Finanzministerin Rachel Reeves will die britische Wirtschaft aus einem „schwarzen Loch“ holen. Dazu kündigte sie heute die größten Steuererhöhungen seit dreißig Jahren an. Diese gelten aber nicht für jeden gleichermaßen.
Das erste Budget der neuen Finanzministerin mit 40 Milliarden Pfund Mehrbelastung entspricht der größten Steuererhöhung in der Geschichte. Es liefert wenig Grund zur Freude.
Finanzministerin Rachel Reeves spricht von schwierigen Entscheidungen, doch habe sie keine andere Wahl gehabt. Unternehmensverbände reagieren teils entsetzt über die Mehrbelastungen.
Eine Verschwendung von Steuergeld, sagen die einen, wichtige Infrastruktur, meinen die anderen. Am Flughafen Kassel-Calden scheiden sich die Geister. Womöglich hätte die Variante eines Verkehrslandeplatzes alle denkbaren Vorteile auch erbracht.
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Bevorstehende Steuererhöhungen drücken Unternehmensstimmung. Zu hohe Neuverschuldung könnte die Zinsen etwas höher treiben.
Wie der Fiskus uns permanent enteignet. Und welche Idee gegen den interventionistischen, paternalistischen und distributiven Staat taugt, in dem wir leben.
Die Ministerpräsidenten der Länder beraten über die Flüchtlingspolitik. Der Anschlag in der Türkei macht die Hoffnung auf eine Entspannung des Konflikts mit der PKK zunichte. Und Papst Franziskus veröffentlicht eine Enzyklika über die Kraft der Liebe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die US-Präsidentschaftskandidaten müssen ihre teuren Wahlversprechen über neue Schulden finanzieren. Dabei überschreitet die Staatsverschuldung schon bald eine wichtige Grenze.
Seit Monaten ermittelt das Zollfahndungsamt Essen gegen eine osteuropäische Tätergruppe. Sie sollen in NRW eine illegale Zigarettenfabrik betrieben und die Ware auf dem deutschen und europäischen Schwarzmarkt verkauft haben.
Wer eine Haussanierung in Raten zahlt, darf sie nicht zu früh steuerlich geltend machen.
Eigentlich wollten SPD, Grüne und FDP die Entlastungen für Bürger und Betriebe zügig beschließen. Nun kommt es anders.
Statt auf die Herausforderungen der heutigen Zeit zu antworten, beschädigt die SPD mit ihren Steuerplänen das ohnehin schon geringe Vertrauen der Wähler noch weiter.
Kommt der Steuerbescheid, können manchmal mehr Nachzahlungen anstehen als erwartet. Da ist es wichtig, seine Möglichkeiten zu kennen.
Reiche sollen mehr abgeben, damit Normalverdiener zusätzlich etwas in der Tasche haben – mit dieser Forderung will die SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen. Nun werden weitere Details bekannt.
Der schwedische Batteriehersteller Northvolt kämpft mit Problemen. Eine offene Steuerforderung in Höhe von umgerechnet 25 Millionen Euro konnte das Unternehmen nun aber begleichen.
Mit einer Einkommensteuerreform will die SPD 95 Prozent der Steuerzahler entlasten. Dafür aufkommen sollen Spitzenverdiener. CDU-Chef Merz hält davon nichts. Die „Wirtschaftsweise“ Grimm sieht in dem Vorstoß ein Wahlkampfmanöver.
Marine Le Pen sagt in einem Gerichtsverfahren aus, das ihre politische Zukunft gefährden könnte, die SPD will Steuern senken und am Abend wird der Deutsche Buchpreis vergeben. Der F.A.Z. Frühdenker.
In den Bundestagswahlkampf geht die SPD mit dem Versprechen, die allermeisten Einkommensteuerzahler zu entlasten. Unternehmen sollen gezielter belohnt werden, wenn sie in Deutschland investieren. Das will die Partei heute beschließen.
Was kann Elon Musks Robotertaxi? Milton“ nimmt Kurs auf Florida. Und: Boris Johnson albert sich durch seine Memoiren. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im Waldstadion wird in Käfigen gekämpft, im Europagarten wird wieder umgestaltet. Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht das „Schwarzbuch“ für 2024. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Einmal im Jahr wirft der Bund der Steuerzahler einen kritischen Blick auf öffentliche Ausgaben. Gut so, auch wenn man über die im Buch vorgenommenen Bewertungen im Einzelfall streiten mag.
In seinem Schwarzbuch kritisiert der Bund der Steuerzahler wieder Fälle von Verschwendung öffentlichen Geldes – auch in Hessen. Ein Fall aus Wiesbaden ist besonders krass.