Wohin mit den Milliarden?
Bund, Länder und Kommunen können auf 55 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen hoffen als bisher geplant. Union und SPD leiten daraus sehr unterschiedliche Forderungen ab.
Bund, Länder und Kommunen können auf 55 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen hoffen als bisher geplant. Union und SPD leiten daraus sehr unterschiedliche Forderungen ab.
Kostenlose Bildung, mehr Investitionen, Arbeitslosengeld Q. Diese Forderungen von Martin Schulz sind lange bekannt. Jetzt kommen wohl Steuerentlastungen für zwei Gruppen dazu.
Angesichts der erwarteten hohen Steuereinnahmen pochen auch in der Union einige Wirtschaftspolitiker auf eine kräftige Entlastung der Bürger. Der bisherige Plan des Finanzministers geht vielen nicht weit genug.
Bei einer Veranstaltung blickt Uli Hoeneß auf seine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung zurück. Dabei spricht er über „40 Millionen Strafe“ und seine Niederlage im Spiel „gegen die Medien“.
Wer eine Solarstromanlage betreibt, muss steuerlich einiges beachten. Denn speist man regelmäßig erzeugten Strom in das allgemeine Stromnetz ein, gilt man umsatzsteuerlich schnell als Unternehmer.
Die robuste Wirtschaftsentwicklung macht’s möglich: Deutschland nimmt in den kommenden Jahren noch mehr Steuern ein als bislang gedacht, schätzen Fachleute. Das schlägt sich für den Bund anders als für die Länder nieder.
Der Schweizer Geheimdienst schleust einen Agenten in die deutsche Finanzverwaltung. Aus Rache für gekaufte Steuer-CDs. Ein Agententhriller.
Auf der legendären Berkshire-Hauptversammlung kritisiert der erfolgreiche Investor Trumps geplante Gesundheitsreform - und beantwortet viele für ihn unangenehme Fragen.
Die Kosten für eine Zweitunterkunft lassen sich steuerlich absetzen, sofern die Wohnung berufsbedingt angemietet ist. Doch fallen darunter auch Einrichtungsgegenstände? Ein neues Urteil schafft Klarheit.
Der Bundesfinanzhof hat übereifrige Finanzbeamte gemaßregelt: Der Fiskus darf von den Steuerzahlern nicht ohne Begründung verlangen, die Steuererklärung vorzeitig abzugeben.
Nun soll es endlich soweit sein: An diesem Mittwoch will Donald Trump verraten, wie er sich seine Steuerreform vorstellt. Ein besonders brisantes Element fehlt offenbar. Und auch seine Wähler dürften danach eine Frage haben.
Trump verschiebt offenbar den Baustart der Mauer an der Grenze zu Mexiko – und damit auch die Debatte um ihre Finanzierung. Somit wäre die Zahlungsunfähigkeit der Regierung fürs Erste abgewendet. Neues gibt es auch von der groß angekündigten Steuerreform.
Chinas Regierung will den Konsum befeuern und kleine Unternehmen stärken. Die Steuersenkungen sind ein weiterer Teil eines groß angelegten Vorhabens.
Eine Steuererklärung ganz alleine auszufüllen ist für viele Menschen ein Grauen. Programme sollen dabei helfen. Doch keines von ihnen ist perfekt. Und manche rechnen sogar falsch.
Mit der Abschaffung von Obamacare ist Trump vorerst gescheitert. Jetzt droht ihm schon die nächste Schlappe: Auch seine groß angekündigte Steuerreform verzögert sich – und das hat auch mit Trumps eigener Steuererklärung zu tun.
Der Spitzensteuersatz greift heute viel zu früh. Das sollte die Politik spätestens nach der Bundestagswahl dringend korrigieren.
Mit der Wahl Donald Trumps verband sich Hoffnung auf höhere Anleiherenditen. Doch der Aufschwung ist vorbei – obgleich die Fed ihren Leitzins erhöht und ihre Bilanz reduzieren will.
Zum „Tax Day“ im April müssen Amerikaner ihre Steuern erklären. Präsident Trump will seine alten Daten hingegen noch immer nicht veröffentlichen. Bei großen Protesten dagegen soll es nun Verletzte gegeben haben.
Erst hatte sich Finanzminister Schäuble für „begrenzte Korrekturen“ im Steuersystem eingesetzt, jetzt stärkt Kanzlerin Merkel ihm den Rücken. Denn der Spitzensteuersatz werde von vielen „sehr schnell erreicht“.
Deutschland belastet seine Bürger mit Steuern und Abgaben stärker als die meisten anderen Industrieländer. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen OECD-Ranking.
Die vollen Kassen des Bundes locken: Die CDU verspricht, nach der Wahl vor allem kleinere und mittlere Einkommen niedriger zu besteuern. Manche können sich gar Entlastungen von 30 Milliarden Euro vorstellen.
Horst Seehofer versprach unlängst die „größte Steuerentlastung in der Geschichte“. Jetzt legt Finanzminister Wolfgang Schäuble erstmals konkrete Pläne vor: Profitieren soll nicht nur die Mittelschicht.
Donald Trump scheiterte mit seiner Gesundheitsreform zunächst an Abgeordneten seiner eigenen Partei. Nun unternimmt er einen neuen Anlauf. Und hat wohl eine neue Strategie für die geplante Steuerreform.
Erwirbt man mit geschenktem Geld eine vermietete Wohnung, gilt das als „mittelbare Wohnungsschenkung“. Laut aktuellem Bundesfinanzhof-Urteil dürfen die Beschenkten Abschreibungen auf die Immobilie (AfA) weiterführen und diese steuermindernd bei ihren Vermietungseinkünften geltend machen.
Der Bundesfinanzhof sorgt mit einer komplizierten Entscheidung für Steuerentlastung. Davon profitieren können Menschen, die „außergewöhnlichen Belastungen“ stemmen mussten.
Eine Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam prangert die exzessive Nutzung von Steueroasen an. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Großbanken der EU. Auch deutsche Banken sind darunter.
Während Martin Schulz mit dem Thema soziale Gerechtigkeit punktet, schweigt Kanzlerin Merkel – und wirkt geradezu ideenlos. Womit könnte sie auch Wahlkampf machen?
Die Wirtschaft läuft rund und die Löhne steigen. Das macht sich auch in der Staatskasse bemerkbar. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht.
Theo Zwanziger wollte ein Schmerzensgeld erstreiten, weil in den Steuerermittlungen des WM-Skandals ständig Interna an die Öffentlichkeit kommen. Doch der frühere DFB-Präsident kassierte vor Gericht eine Niederlage – und einige klare Worte.
Der Steuerzahlerbund hat Schäubles Etat durchforstet. Das Ergebnis: Aus dem Haushalt des Bundes fließt viel Geld für fragwürdige Zwecke - zum Beispiel in ein Kräuterkompetenzzentrum.
Sechs Prozent gibt es vom Finanzamt, wenn zu viel Abgaben gezahlt wurden. Eigentlich eine attraktive Geldanlage in Niedrigzinszeiten. Doch meist trifft die Zinslast den Steuerpflichtigen. Deswegen steigt der Druck, den Steuerzins zu senken.
Der Fernsehsender MSNBC hat Donald Trumps Steuerklärung aus dem Jahr 2005 veröffentlicht. Während Trumps Sohn sich ironisch bedankt, schimpft sein Vater auf die Medien.
Der eigene Spross hat in einer fremden Stadt studiert, und die Eltern haben für seine Beherbergung eine Wohnung gekauft – die soll jetzt veräußert werden. Am besten steuerfrei. Wie geht das?
Neben Rainer Wendt werden in Nordrhein-Westfalen noch zwei weitere Vertreter von Polizeigewerkschaften aus Steuergeldern bezahlt. Das Innenministerium will die Regelungen überprüfen – und hat bereits eine Lehre aus dem Fall gezogen.
Die Union plant für die kommende Legislaturperiode eine Steuerreform. Nach Meinung einiger Wirtschaftspolitiker soll die Entlastung kleinerer Einkommen deutlich höher ausfallen als bislang geplant.
Finanzminister Steven Mnuchin steigert die Spannung: Sein Chef Donald Trump soll bald Details zur erwarteten Steuerreform bekanntgeben. Manches soll aber unangetastet bleiben.