So schnell kommt Amerikas Steuerreform wohl nicht
Sie soll umfassend und „großartig“ werden, die Steuerreform des Donald Trump. Sein Finanzminister dämpft nun aber die Erwartungen deutlich, dass das zeitnah etwas werden könnte.
Sie soll umfassend und „großartig“ werden, die Steuerreform des Donald Trump. Sein Finanzminister dämpft nun aber die Erwartungen deutlich, dass das zeitnah etwas werden könnte.
Zwei ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und der Aufsichtsratschef von Krauss-Maffei Wegmann sind wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden. Es geht um dubiose Geschäfte in Griechenland.
Steuern, Öl und Raub: Die Einnahmen der Terrororganisation sind seit dem Jahr 2014 um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Das „Geschäftsmodell“ könnte somit bald zusammenbrechen.
Der Untersuchungsausschuss im Bundestag zu Cum-Ex-Geschäften rüffelt die Commerzbank. Mitglieder äußern sich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung empört über die Beteiligung der Bank an Cum-Ex-Betrügereien.
Die Sozialdemokraten wollen die Steuern für breite Bevölkerungsschichten herabsetzen. Das kündigt der stellvertretende Parteivorsitzende Schäfer-Gümbel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an. Das Geld dafür wollen die Genossen von einer anderen Gruppe holen.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
Bei Dividenden außerhalb der EU gab es für deutsche Anleger bislang einen Wermutstropfen. Doch nach zwei Urteilen des Bundesfinanzhofes lohnt es sich genau hinzuschauen.
Mit Donald Trump im Weißen Haus und den Briten auf dem Weg aus der EU deutet alles auf harte Konkurrenz für Deutschland hin. Wie genau sehen die Steuerpläne aus – und was heißt das für die Deutschen?
In seiner ersten Pressekonferenz nach seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten stimmt Martin Schulz die Genossen auf einen schweren Weg ein. Bei der Steuerpolitik bleibt er weiter vage, zur Türkei will er die Brücken nicht abreißen.
Donald Trump findet schlecht, dass Amerika so wenig exportiert und so viel einführt. Und dass die Industrie nicht mehr Menschen beschäftigt. Prominente Republikaner haben eine Idee, wie sich das ändern könnte. So sieht der Plan aus.
Lebensversicherungen waren früher einmal ein echtes Steuersparmodell. Und auch heute geht noch ein bisschen was.
Im Wahlkampf hatte er noch angekündigt, seine Steuererklärung veröffentlichen zu wollen. Doch nachdem eine Petition großen Zulauf erhält, die genau das fordert, will Trump davon nichts mehr wissen.
Der Steurezahlerbund hat 58 Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern nach ihren Steuerplänen befragt. Das Ergebnis dürfte vielen Firmen und Bürgern nicht gefallen.
Feste sollen gefeiert werden wie sie fallen. Arbeitnehmer sollten dabei prüfen, ob sie nicht den Fiskus an den Kosten der Feier beteiligen können. Hier kann einiges zu holen sein.
Die Forderung Markus Söders nach einer Steuerentlastung stößt auf heftige Ablehnung – vor allem bei CSU-Parteichef Horst Seehofer. Doch warum lehnt die bayerische Landesregierung den steuerpolitischen Vorstoß ihres Finanzministers ab?
Eine Senkung der Unternehmenssteuern wäre gut für die Allianz, sagt Konzernchef Bäte. Von anderen Plänen Trumps hält er dagegen wenig. Auch eine abrupte Zinswende bereitet ihm Sorgen.
Deutschland dürfe sich nicht zu sicher fühlen, sagt Sigmar Gabriel im Gespräch mit der F.A.Z. Um auch in Zukunft der wirtschaftliche Motor Europas zu sein, müsse man mehr tun – für die digitale Infrastruktur, Bildung und Forschung im Land.
Bundesfinanzminister Schäuble wehrt sich gegen Forderungen, aus dem Haushaltsüberschuss sofortige Steuersenkungen zu finanzieren. Aber der Koalitionspartner sieht das offenbar ganz anders.
Nutzen Arbeitnehmer privat gekaufte Monatsfahrkarten im öffentlichen Nahverkehr für betriebliche Reisen, können sie sich die Kosten ganz oder teilweise steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lassen. Doch nur unter bestimmten Bedingungen.
Der designierte amerikanische Präsident erwägt anscheinend, den Bau der geplanten Mauer an der Grenze zu Mexiko mit amerikanischen Steuergeldern vorzufinanzieren. Der Bruch eines zentralen Wahlkampfversprechens?
In einem weiteren Vergleich mit den amerikanischen Behörden hat die Deutsche Bank einer Strafzahlung von rund 95 Millionen Dollar zugestimmt. Die Regierung warf dem deutschen Geldhaus Steuerhinterziehung vor.
Angesichts hohe Überschüsse bei der Bundesagentur für Arbeit plädieren Politiker von SPD und Union für eine Entlastung der Beschäftigten. Die Rücklagen sind beachtlich.
Die günstigste Steuererklärung beginnt man noch vor Silvester: Anträge müssen noch gestellt, Ausgaben vorgezogen werden.
Die Auguren der New Yorker Finanzbranche erwarten in der Tendenz weitere Gewinne für amerikanische Aktien. Grund zur Freude kommt aber nur zaghaft auf. Einige Papiere dürften dennoch an Boden verlieren.
Bund und Kommunen wollen 2017 ohne neue Schulden auskommen. Bei den Bundesländern sieht das anders aus. Besonders ein Land sticht hervor.
Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern ist stark zurückgegangen. Einem Zeitungsbericht zufolge gibt es aber große regionale Unterschiede – und eine positive Lesart der Zahlen.
Weil die Zinsen schon seit geraumer Zeit auf einem Rekordtief liegen, sind Erträge kaum noch möglich. Es gibt eine Ausnahme.
Obwohl Einkommen und Unternehmensgewinne stark progressiv besteuert werden, zahlen Arme und Reiche ähnlich viele Steuern. Denn bestimmte Steuern treffen Geringverdiener besonders stark.
Deutschland stehe gut da, dürfe sich aber nicht ausruhen, bilanziert Sigmar Gabriel. Besonders bei der Digitalisierung hat er hehre Ziele - und auch zu Steuersenkungen gab es klare Worte.
Merkel berät mit Tsipras über Flüchtlinge und ein Reformprogramm. Der Bundestag befasst sich mit dem Schutz von Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Mini-Steuersenkung nimmt die letzte Hürde. Ein Richter fordert eine Lösung für 3,0-Liter-Dieselwagen im VW-Skandal.
Wer eine Immobilie vermietet, für den kann es sich lohnen, Zinszahlungen vorzuziehen. Denn diese lassen sich als Werbungskosten angeben, die vom Fiskus unmittelbar erstattet werden.
Kreativer Steuern vermeiden: McDonald’s verlegt seine Zentrale von Luxemburg nach London. Aber warum genau kann Luxemburg seine Steuervorteile nicht mehr aufrecht erhalten? Wir erklären die Hintergründe.
Der Superstar von Real Madrid hat auf den Vorwurf der Steuerhinterziehung reagiert und alle seine Einkünfte von 2015 offengelegt. Demnach erhielt Cristiano Ronaldo mehr als 200 Millionen Euro.
Der Präsident des Bundesfinanzhofs, Rudolf Mellinghoff, über die Verlockung von Steueroasen und die Macht der großen Konzerne.
Kurz vor dem Parteitag in Essen geht die CDU-Spitze auf interne Kritiker ein. Nicht nur die Steuerpolitik ist davon betroffen.
Der Handwerkerbesuch lässt sich von der Steuer absetzen. Das gilt auch für Dienstleistungen im Haushalt. Dabei gibt es allerdings ein paar Bedingungen.