Irische Anleihen haussieren nach besserer Beurteilung
Die Kreditprüfer der amerikanischen Ratingagentur Standard & Poor’s beurteilen Irland positiver - das Land komme gut mit der Haushaltssanierung voran. Deutschland behält seine Bestnote.
Die Kreditprüfer der amerikanischen Ratingagentur Standard & Poor’s beurteilen Irland positiver - das Land komme gut mit der Haushaltssanierung voran. Deutschland behält seine Bestnote.
Die Zinswende hat zwar die Renditen der Staatsanleihen nach oben schnellen lassen, aber zufriedenstellen die Zinsen noch längst nicht.
gb. FRANKFURT, 5. Juli. Am portugiesischen Anleihemarkt sind zum Wochenschluss die Renditen der Staatsanleihen sowie die Preise für Kreditausfallderivate (CDS) ...
Die Regierungskrise in Portugal nährt die Furcht der Anleger vor einem Wiederaufflammen der Schuldenkrise. Die Renditen portugiesischer Staatsanleihen sind am Mittwoch in der Spitze über 8 Prozent gestiegen. Das zieht die europäischen Börsen mit in den Keller.
Der Tiger der geplanten Finanztransaktionssteuer scheint als Bettvorleger zu enden. Das Steueraufkommen wird wohl dank Ausnahmen minimal sein.
cag./pik. TOKIO/FRANKFURT, 28. Juni. Die jüngsten Renditesteigerungen deutscher Staatsanleihen lassen die Lebensversicherer etwas aufatmen.
Bei der EZB wird angeblich über neue Anleihenkäufe diskutiert. Das zusätzliche Kaufprogramm soll sich über alle 17 Euro-Staaten erstrecken. Hintergrund sind Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht.
Die Niedrigzinsen schmelzen die Sparvermögen für die Altersvorsorge. Allerdings verhindert die Volatilität der Märkte eine planbare Vorsorge. Zu groß ist der Einfluss des Zufalls.
Trotz des Rückschlags an den Aktienmärkten glauben viele Analysten am deutschen Finanzmarkt an eine baldige Erholung. Die F.A.Z. hat die Meinungen der Strategen gesammelt.
Es war kein schöner Tag an den amerikanischen Börsen. Am Donnerstag setzte sich die kräftige Verkaufswelle fort, die nach der Zinsentscheidung der Notenbank am Vortag begonnen hatte. Die New Yorker Börsen spielten den Bernanke-Blues.
Amerikas Notenbank hat viele Staatsanleihen gekauft. Damit soll nächstes Jahr Schluss sein. Das hat enorme Folgen für die ganze Welt.
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, sieht ein mögliches Ende der milliardenschweren Anleihekäufe der Fed zur Jahresmitte 2014. Zugleich bekräftigte er, dass eine erste Erhöhung des Leitzinses in weiter Ferne liege.
Auch wenn niemand erwartet, dass die amerikanische Notenbank ihre Geldpolitik jetzt schon einschränken wird, starrt der Markt gebannt auf die Sitzung dieser Woche.
Das Bundesverfassungsgericht kritisiert Staatsanleihekäufe durch die Europäische Zentralbank. Nun schlägt Spaniens Außenminister vor, den ESM flexibler und schlagkräftiger zu machen.
pwe. NEW YORK, 12. Juni. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) sorgt an den Finanzmärkten für Unruhe: Es wird darüber spekuliert, sie könnte schon ...
Die Europäische Zentralbank muss sich in Karlsruhe rechtfertigen. Denn ihre getätigten und angekündigten Anleihkäufe sind umstritten. Am Ende geht es aber schlicht um die Frage, welche Solidarität die Europäer sich leisten wollen. Und können.
Noch nie gab es vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe solch eine Beschwerdeflut. Heute nehmen die Richter die Zentralbank ins Visier. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
ruh. FRANKFURT, 9. Juni. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat unmittelbar vor dem Beginn der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht auf die ...
Warum Amerikas Notenbank die Geldpolitik nicht so leicht straffen kann.
Der weltweit größte öffentliche Pensionsfonds will seine Investitionen in heimischen Staatsanleihen spürbar zurückfahren. Stattdessen will der GPIF mehr Aktien kaufen und verstärkt im Ausland investieren.
Aufgrund der anziehenden Konjunktur in den Vereinigten Staaten befürchten viele Anleger das Ende der Fed-Anleihenkäufe.
FRAGE: Herr Rajan, droht am Markt für Staatsanleihen aus den Industrienationen das Platzen einer Spekulationsblase?ANTWORT: Ich glaube nicht.
hi. FRANKFURT, 4. Juni. Während sich die Aktienindizes wenigstens auf den ersten Blick unentschlossen zeigen, rückt an der Wall Street die Entwicklung der ...
nks. NEW YORK, 3. Juni. Der amerikanische Finanzinvestor Japonica Partners will ein Zehntel aller ausstehenden griechischen Staatsanleihen kaufen.
Die Alpha Bank, eines der wichtigsten Institute des klammen Landes, treibt genügend Kapital auf, um alleine weiterzuarbeiten. Anderen griechischen Banken gelingt das womöglich auch.
Der jahrelange Wirtschaftsboom macht sich für die Türkei bezahlt. Mit Moody’s bescheinigte die zweite große Ratingagentur dem aufstrebende Schwellenland eine solide Anlagebonität und nahm die Ramsch-Bewertung zurück.
Mit immer neuen Impulsen treiben die Notenbanken die Anleger in Euro-Peripherie-Anleihen, Immobilien und Aktien. Die Geschäftsaussichten sind gering - doch die Risikofreude der Anleger bleibt hoch.
Bewertungsreserven sorgen momentan für höhere Renditen, können den Abwärtstrend von kürzer laufenden Lebensversicherungen aber nicht umkehren. Verträge mit sehr langer Laufzeit sind kaum betroffen - Versicherer wie Europa und Debeka glänzen sogar mit Spitzenleistungen.
Selbst ein Rentenfonds, der in mündelsichere Anleihen investiert, etabliert sich unter den besten Rentenfonds.
Slowenien will Staatsanleihen, die noch bis Juni laufen, schon jetzt ablösen. Am kommenden Mittwoch plant das angeschlagene Euroland den Investoren neue Schuldtitel mit einer Laufzeit von eineinhalb Jahren anzubieten.
Der deutsche Aktienmarkt geht am Donnerstag im Plus aus dem Handel. Börsianer machten positive Impulse von der Wall Street und eine gut gelaufene Auktion italienischer Staatsanleihen für die gute Stimmung verantwortlich.
Zyperns Großbanken haben griechische Staatsanleihen noch gekauft, als Athens Pleite bereits absehbar war. Erhebliche Manipulationen mit eventuell kriminellem Hintergrund stehen dahinter.
Dass die abgelaufene Börsenwoche negativ verlief, lag an einem einzigen Tag. Der DAX notierte zu Handelsbeginn am Freitag im Vergleich zum Vorwochenschluss noch leicht im Plus, dann aber ging es im Tagesverlauf über 2 Prozent nach unten.
Trotz niedriger Schulden gerät Slowenien in den Blick von Ratingagenturen und der Troika. Regierungschefin Alenka Bratusek hält dagegen.
Weitere Entspannung am britischen Markt für Staatsanleihen. Die Preise für Renditen und Kreditausfallderivate sind zurück gegangen. Bank von England als Käufer.