„Eigene Gesetze für Künstliche Intelligenz sind unnötig“
Andrea Martin leitet das IBM Watson Center in München. Sie erklärt, was Computer können, wieso Gesichtserkennung gefährlich ist – und warum die Digitalisierung des Alltags weitergeht.
Andrea Martin leitet das IBM Watson Center in München. Sie erklärt, was Computer können, wieso Gesichtserkennung gefährlich ist – und warum die Digitalisierung des Alltags weitergeht.
In den ersten Wochen der Pandemie gab es viele gesetzliche Änderungen. SAP will nun in Programme investieren, die neue Vorgaben der jeweiligen nationalen Gesetzgeber schneller abbilden.
Fachleute schätzen, dass rund jeder fünfte Deutsche die Corona-Warn-App aktiv nutzt. Ihre Kosten hat die Bundesregierung nun transparent gemacht.
Die Budgets der Unternehmen schrumpfen. So trifft die Corona-Krise auch den Software-Konzern SAP, der mit seinen Produkten eigentlich im Trend liegt.
Das traditionsreiche amerikanische Unternehmen baut um. Der Schritt soll ein lange bestehendes Problem lösen.
Die Boston Consulting Group ist in der Krise stark mit dem Aufsetzen von Sparprogrammen beschäftigt. Deutschland-Chef Matthias Tauber über die Pandemie, die Corona-Warn-App – und die Frage, ob die Globalisierung zurückgedreht wird.
Nach jahrelangem Streit treffen sich Google und Oracle vor Amerikas höchstem Gericht. Im Mittelpunkt: Das verbreitetste mobile Betriebssystem der Welt.
Erstmals seit Jahren sind weniger Dax-Vorstände weiblich, die Zahl der rein männlichen Gremien steigt von sechs auf elf. Zwei Gründe sind ursächlich für diese Entwicklung.
Der einstige Manager von Sony und Warner Music, Ole Obermann, soll Tiktok vor rechtlichem Ärger bewahren. Er blickt aber auch auf andere Felder.
Die Debatte, ob es sich bei „E-Sport“ um Sport handelt, ist müßig und lähmt die deutsche Politik. Ob Sport oder nicht: Ein regulatorischer Rahmen wird dringend benötigt. Ein Gastbeitrag.
Niemand, der amerikanische und chinesische Dienste nutzt, kann sicher sein, dass die dort abgelegten Daten im Sinne der eigenen Gesetze und Interessen verwaltet werden. Ein Gastbeitrag.
Es geht um mehr als Sicherheit und Zuverlässigkeit: Die IT der Deutschen Bank muss moderner werden. Bernd Leukert kümmert sich – und bemüht den Vergleich mit Jürgen Klopp.
Der Dax steht vor dem größten Umbau seiner Geschichte: Er braucht mehr Mitglieder. Und auch sonst könnte sich einiges ändern.
Amerikanische Tech-Aktien erreichen Rekordkurse. Aber auch deutsche Firmen schlagen sich prächtig und eröffnen Anlegern große Chancen. Ein Gastbeitrag von Milliardär Ken Fisher.
An vielen Orten Deutschlands wird an leistungsfähigen Quantencomputern gearbeitet, zum Teil in Zusammenarbeit mit großen IT-Firmen. Nun will auch das Land Niedersachsen einen solchen Wunderrechner bauen. 400 Wissenschaftler sind an dem Projekt beteiligt.
Corona-Krise und Lockdown – das kann der reichen Stadt Eschborn nichts anhaben. Dank Börse und IBM gibt es Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Ihren Reichtum behält die Stadt aber nicht für sich allein.
Arme Länder werden sich nicht gegen das Virus immunisieren können. Und das ist auch eine Katastrophe für reiche Länder, schreibt Microsoft-Gründer Bill Gates in einem Gastbeitrag.
Der Softwarekonzern hat eine breit angelegte Initiative gestartet, um Mobilfunkprovider mit maßgeblichen Komponenten für die Infrastruktur von 5G-Netzen zu versorgen. Das ist auch eine Ansage an Huawei und andere.
Donald Trump hat die Vereinbarung zwischen Tiktok, Oracle und Walmart zwar abgesegnet. Doch noch ist vieles unklar. Daher will Tiktok nun erst einmal gegen das drohende Download-Verbot vorgehen.
Die Politik feilt am Lieferkettengesetz. Dann müssen Unternehmen nachvollziehen, woher ihre Vorprodukte kommen. Technisch ist das möglich und auch die Blockchain könnte helfen. Doch es gibt einen Haken.
Die Schulcloud des Hasso-Plattner-Instituts wird von der Bundesregierung mit mehr als 20 Millionen Euro finanziert, steht aber in der Kritik. Institutsleiter Christoph Meinel erklärt im Interview sein Konzept.
Die App sei kein Allheilmittel, hatte Gesundheitsminister Jens Spahn zu ihrer Vorstellung betont. Die Infektionszahlen scheinen das zu unterstreichen. Mit der App an sich sind aber viele zufrieden.
Bytedance erklärt sich zum Sieger im Ringen um die Video-App, Trump pocht weiter darauf, dass Amerikaner das Sagen haben. Doch stimmt Peking überhaupt zu?
Die Bedingungen der Vereinbarung mit den amerikanischen Konzernen Oracle und Walmart verletzten Chinas nationale Sicherheit, Interessen und Würde, hieß es am Dienstag in der englischen Ausgabe eines Kommentars der Zeitung „Global Times“ in China.
Nach der Einigung im Streit um Tiktok betont die Muttergesellschaft Bytedance, dass kein Technologietransfer nach Amerika vorgesehen sei. Im Verwaltungsrat von Tiktok Global soll derweil auch der Bytedance-Gründer sitzen.
Die umstrittene Video-App darf ein Bündnis mit Oracle und Walmart schließen. Aber die Chinesen behalten Einfluss. Auch das Unternehmen hinter der Kommunikations-Plattform Wechat kann wegen eines amerikanischen Gerichtsurteils vorerst aufatmen.
Die Intervention durch den amerikanischen Präsidenten war gewohnt rabiat. Trotzdem werden die Chinesen ihren Einfluss auf die umstrittene Video-App behalten.
Eigentlich sollte heute das Ende der chinesischen Video-App auf dem amerikanischen Markt eingeläutet werden. Nun haben sich gleich zwei Unternehmen gefunden, die gemeinsam eine Lösung bieten wollen. Washington reagiert positiv.
Irgendwie schafft es die Trump-Regierung, von Tag zu Tag mehr Unklarheit in das Ringen um Tiktok zu bringen. Was aber klar ist: Sie will ihre Muskeln spielen lassen.
Die amerikanische Regierung will ihre Drohung wahr machen und Tiktok und Wechat verbieten. Damit platzt sie mitten in die Verhandlungen um eine Übernahme von Tiktok. Ist das Verhandlungstaktik? Und wie reagiert China?
Digitale Maschinen sind kein Problem, digitale Geschäfte schon: Die deutschen Maschinenbauer kommen mit ihren Plattformen nicht voran - und Google und Co. lauern schon.
Nach dem Börsengang hat Snowflake den Unternehmenswert verdoppelt. Das macht Mitgründer Benoit Dageville zum Milliardär. Mit der F.A.Z. spricht er über die Kursgewinne, den Berliner Standort und die Konkurrenz mit Amazon.
Auch der ausgehandelte Deal mit Oracle stellt Trump und die Republikaner nicht zufrieden – am Wochenende droht Tiktok deshalb weiter die Abschaltung in Amerika. Währenddessen läuft sich ein Konkurrent warm.
Scheitern muss man sich leisten können: In einer autobiographischen Reportage blickt Anna Wiener ins Räderwerk der Internetbranche. Konzepte wie „Feierabend“ oder „Privatsphäre“ kommen in dieser Welt nicht vor.
Bernd Leukert ist angetreten, die „lausige“ IT der Deutschen Bank endlich vergessen zu machen. Kriegt er das hin? Und wenn ja, wie? Die neue Serie „Finanzindustrie und IT“.
Hermann Hauser, Mitgründer des wichtigen Chip-Unternehmens ARM, schlägt Alarm. Er warnt vor einer Übernahme durch Nvidia. Diese gefährde die „wirtschaftliche Souveränität“ Großbritanniens.