Microsoft bietet beinahe 20 Milliarden Dollar für KI-Unternehmen
Nuance ist vor allem für seine Spracherkennungstechnologie bekannt. Für Microsoft wäre dies der zweitgrößte Zukauf in der Unternehmensgeschichte.
Nuance ist vor allem für seine Spracherkennungstechnologie bekannt. Für Microsoft wäre dies der zweitgrößte Zukauf in der Unternehmensgeschichte.
Der Blockchain-Technik wird Großes zugetraut. Doch können Anleger sich den Hype zunutze machen? Warum es Mut braucht – und was Garnelen damit zu tun haben.
Mit dem KI-System „Life Time Intelligence“ hatte Utah Verbrechen verhindern wollen. Dann kam heraus, dass ein Gründer des Anbieters früher rechtsradikal war. Jetzt offenbart sich ein überraschender Mangel des Programms.
Viele ESG-Fonds konzentrieren sich auf große Konzerne. Doch es gibt auch andere Ansätze, die es ermöglichen Geld vor allem in nachhaltige kleine und mittelständische Unternehmen anzulegen.
Microsoft-Präsident Brad Smith spricht davon, dass Pressehäuser an den Gewinnen der Internetgiganten beteiligt werden müssen. Doch die Worte passen nicht zu den Taten.
Das deutsche KI-Unternehmen Bryter wächst rasant. Von amerikanischen Investoren, darunter illustre Namen, bekommt das Softwarehaus jetzt weitere 66 Millionen Dollar. Der Gründer ist euphorisch: „Es gibt keine Grenze erst mal.“
Der Rechtsstreit ging um 9 Milliarden Dollar und durch zig Instanzen: Am Ende einer jahrelangen juristischen Fehde zwischen Google und Oracle schlagen sich die Richter auf die Seite des Internetkonzerns.
Nach einem kräftigen Anstieg im März beginnt der Dax auch den April mit neuen Rekorden. VW hat SAP an der Börse als wertvollstes deutsches Unternehmen überholt. Die Warnsignale sind nicht zu übersehen.
Der Tech-Konzern bekommt den nächsten Großauftrag des Pentagons. Es geht nicht nur um Daten zur Zielerfassung.
Die Cloud ist allgegenwärtig. Jeder braucht sie. Aber die Rechenzentren werfen auch einige Probleme auf. Ein Blick in die Schaltschränke.
Mit gleich zwei großen Hackerangriffen testen Russland und China die Geduld der noch jungen Regierung und des neuen Präsidenten Joe Biden. Die Cyberattacken unterscheiden sich jedoch wesentlich.
AWS, die Cloud-Sparte von Amazon, wird weiter unterschätzt. Ihr Wachstum ist exorbitant. Andere Cloud-Dienste von Microsoft oder Google hinken hinterher. Unter Adam Selipsky soll es nun noch besser werden.
Google gibt sich als Schützer der Privatsphäre. Die Wettbewerber befürchten, dass der Konzern seine Marktmacht rücksichtslos ausbaut. Klar ist: Es geht um die Zukunft der digitalen Werbung.
Der weltgrößte Softwarekonzern will offenbar den Online-Dienstleister Discord für mehr als zehn Milliarden Dollar übernehmen. Aber auch ein Börsengang von Discord ist noch möglich.
Die Pandemie hat die Deutschen in beispielloser Art und Weise vor die Bildschirme getrieben. Die deutschen Spieleentwickler sind trotzdem frustriert.
Bitte lächeln: Wer in der Teams-Videokonferenz glücklich, traurig oder einfach nur gelangweilt ist, das wollen Microsoft-Forscher mit den Gesichtsausdrücken und Künstlicher Intelligenz ermitteln.
Europas größter Autokonzern kündigt sechs "Gigafabriken" an, die Börse jubelt. Doch wie weit ist die Batterie-Technik überhaupt? Einer der profiliertesten deutschen Fachleute gibt Antworten.
Der Autokonzern Volkswagen beschleunigt seine Aufholjagd gegenüber dem Elektro-Konkurrenten Tesla – und begeistert damit Anleger. Das sorgt für einen bemerkenswerten Stabwechsel im Leitindex Dax, der zudem ein Rekordhoch markiert.
Wird der Übersetzer arbeitslos? Neuronale Netze erlauben maschinelle Übersetzungen von einer Sprache in eine andere in hoher Qualität. Die Computer müssen dazu weder Grammatik noch Regeln lernen.
Es geht um Nerven wie Drahtseile. Auch mal um Leben und Tod. Es ist spannend wie beim Elfmeterschießen. Und das seit dem Beginn 1851. Beim America’s Cup weiß man eigentlich nie, wer gewinnt.
Die Schwachstellen in Microsofts Exchange-Servern locken nun eine andere Art von Cyberkriminellen an. Während die Welt mit Schadensbegrenzung beschäftigt ist, fragen sich viele: Warum wurden die Attacken erst jetzt publik? Microsofts Sicherheitschef gibt Antworten.
Das Sicherheitsunternehmen Fire-Eye hat den letzten großen Cyberangriff aufgedeckt. Schwachstellen wie jetzt habe es noch nie gegeben, sagt dessen Chef. Er rechnet mit weiteren Opfern – vor allem im Mittelstand.
Heute wird die F.A.Z. einen ganzen Tag lang live debattieren – mit Finanzanalytiker Volker Looman, Sebastian Kurz und vielen anderen. Den Anfang machte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Seien Sie hier live mit dabei.
Bildung ist nach Ansicht des wichtigsten deutschen Software-Managers das zentrale Thema für eine gelingende Digitalisierung. Doch längst nicht das einzige.
Homeoffice ist noch keine Digitalstrategie Aber wie sähe eine solche für Deutschland dann aus? Herausgeber Carsten Knop spricht mit SAP-Vorstandssprecher Christian Klein über die Defizite und Stärken Deutschlands rund um die Technik und die Geschäftsmodelle der Zukunft. Sehen Sie das Gespräch im Video.
Massenhafte Angriffe auf Behörden, Unternehmen und Regierungen: Sicherheitslücken im Microsoft-System sorgen in aller Welt für Aufregung. Wie man jetzt seine privaten Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.
Die Schwachstellen in Microsofts E-Mail-Architektur mögen zunächst von Geheimdiensten ausgenutzt worden sein. Doch jetzt werden sie zur willkommenen Einnahmequelle für alle Arten von Hackern.
Fast täglich werden Staaten, Institutionen und Unternehmen Opfer von Cyber-Attacken, zuletzt Microsoft. Wir sprechen mit dem Auftragshacker Philipp Kalweit über Schwachstellen und Schutz. Ein Mitarbeiter der Uni Gießen erzählt, wie es ist, gehackt zu werden.
Zwei weitere Attacken haben Europa und Amerika erschüttert. Betroffen ist auch eine Sozialbehörde in Spanien.
Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie des Jahrhunderts. Selbst entwickeln müssen Anwender entsprechende Modelle immer seltener – dafür ist etwas anderes entscheidend: gute Daten. Ein Gastbeitrag.
Es ist nicht mal drei Monate her, da wurde Microsoft Opfer von mutmaßlich russischen Hackern. Nun attackieren offenbar chinesische Angreifer den weit verbreiteten E-Mail-Dienst Exchange Server.
Eine Hackergruppe namens „Hafnium“ greift Microsofts verbreitete E-Mail-Architektur Exchange Server an. Wie gefährlich ist der Angriff? Und wie kann man sich schützen?
Das auf Blockchain-Anwendungen spezialisierte Unternehmen Ubirch soll die digitale Erweiterung des klassischen gelben Ausweises mitentwickeln. Neben öffentlichen IT-Dienstleistern ist auch Bechtle mit von der Partie.
Ein Emaildienst von Microsoft ist Ziel einer Hackerattacke. Auch sechs deutsche Behörden sind von dem Angriff betroffen. Die Fälle ziehen weite Kreise.
In der aktuellen Impfdebatte setzt der Bund offenbar auf die Dienste des amerikanischen IT-Konzerns. Außen vor bleibt einem Medienbericht zufolge diesmal die Deutsche Telekom.
Mindestens 30.000 amerikanische Unternehmen und Behörden sind offenbar von einem chinesischen Hackerangriff betroffen. Die Biden-Regierung ist alarmiert.