„Manche Anleger werden Lehrgeld zahlen“
Noch nie gab es so viele Privatanleger, die sich für Aktien interessieren. Matthias Born, Investmentchef des Bankhauses Berenberg, über die Börseneuphorie, attraktive deutsche Aktien und die hohe Inflation.
Noch nie gab es so viele Privatanleger, die sich für Aktien interessieren. Matthias Born, Investmentchef des Bankhauses Berenberg, über die Börseneuphorie, attraktive deutsche Aktien und die hohe Inflation.
In der Pandemie haben Kunden viel online bestellt. Nun wächst der Konzern deutlich langsamer – und bekommt in Europa eine hohe Geldstrafe auferlegt.
Das Wachstum des Online-Händlers hat sich erheblich abgeschwächt. Das liegt ausgerechnet an seiner Kernsparte, die bislang als Corona-Gewinner galt.
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
Firmenautos als Statussymbol waren gestern: Mit dem Mobilitätsbudget wählen Mitarbeiter selbst, wann sie welches Verkehrsmittel nutzen. Die Idee ist raffiniert und zielt vor allem auf junge Fachkräfte ab.
Europas größter Softwarekonzern will noch als Wachstumsunternehmen bewertet werden. Das Geschäft in der Cloud wächst – doch die Anleger haben mehr erwartet.
Der Softwarekonzern kann seine Einbußen reduzieren. Im ersten Halbjahr hätte SAP sogar einen Gewinnzuwachs verzeichnet, wären da nicht die bremsenden Wechselkurseffekte gewesen. Die Dienste in der Cloud sind weiter gefragt.
Washington und mehrere Verbündete machen China für einen großangelegten Hackerangriff auf den Email-Server von Microsoft verantwortlich. Nun weist Peking die Vorwürfe zurück und spricht von „bösartiger Verleumdung“.
Amerika und die EU-Mitgliedstaaten machen China für den großangelegten Hackerangriff verantwortlich. Angreifer nutzen Schwachstellen auf dem Microsoft Exchange Server aus und installierten schädliche Programme.
Neue neuronale Netze aus Amerika und China erzielen erstaunliche Erfolge. Nun formiert sich hierzulande eine Gruppe, die mithalten will.
Kommunikationsdienste auf Kollisionskurs: Slack-Vorstandschef Stewart Butterfield spricht über Microsofts Geschäftspraktiken, den bevorstehenden Verkauf an Salesforce und Slacks Rolle in der Arbeitswelt der Zukunft.
An der Spitze der deutschen Konzerne sind auch die Gehälter noch immer spitze, vergleicht man sie mit denen der Mitarbeiter. Aber im Schnitt haben die Einkommen der Chefs im Corona-Jahr einen Dämpfer erlitten.
Die häufig aufgemachte Dichotomie „proprietär vs. Open Source“ gibt es nicht mehr. Das muss beherzigen, wer Rückstände aufholen will. Ein Gastbeitrag.
Der Nintendo-Klassiker „Super Mario 64“ ist das erste Videospiel, das für mehr als eine Million Dollar den Besitzer wechselt. Die Kassette kam 1996 auf den Markt – und befindet sich noch immer in der Originalverpackung.
Microsoft verliert einen Milliardenauftrag des Pentagons wieder. Der Cloud-Rivale Amazon hatte dagegen geklagt - wegen Donald Trump.
Amazon hatte beklagt, Donald Trump habe das Rennen wegen seiner „Vendetta“ gegen Jeff Bezos beeinflusst. Jetzt wird das Geschäft neu ausgeschrieben.
Die Werbeindustrie arbeitet mit Cookies und anderen Tricks, um Nutzer im Internet zu verfolgen. Neue Spionagetechniken sind noch raffinierter. Wachsamkeit ist wichtig.
Die Verteidigung gegen Hacker und Datendiebe wird eines der bestimmenden Themen des 21. Jahrhunderts. Anleger können an diesem Geschäftsmodell gut verdienen.
Es gibt einen Nachfolger für Windows 10: Windows 11 kommt zum Jahresende. Es kommen viele Neuerungen – die nicht allen Nutzern des verbreiteten Betriebssystems gefallen dürften.
Der Internetgigant Microsoft sucht eine neue Schrift für seine Programme. Der Wiesbadener Stadtteil Bierstadt sieht darin die Chance, berühmt zu werden.
Quantencomputer gelten als nächstes großes Ding der IT. Bald wird es die ersten Modelle zu kaufen geben.Über die Cloud kann man auf einige Wunderrechner bereits zu Übungszwecken zugreifen.
Sechs Jahre nach Windows 10 stellt Microsoft die neueste Version des verbreitetsten PC-Betriebssystems der Welt vor. Sie birgt einige Überraschungen.
Früher war General Electric der große Rivale, heute heißt die Konkurrenz SAP und Amazon: Warum Siemens-Chef Busch die Zukunft im Software-Geschäft sieht.
Künstliche Intelligenz wird die Welt der Berufe auf den Kopf stellen. Tätigkeiten werden verschwinden und neue entstehen. Wie können wir uns vorbereiten?
An diesem Donnerstag stellt Microsoft vermutlich Windows 11 vor. Was man jetzt wissen muss.
Datenschutzexperten haben große Bedenken bei der Nutzung von Microsoft-Programmen in der Schule. Doch für die Schüler geht es um Pragmatismus. Nun gibt es eine Petition.
Nahe Stuttgart können Unternehmen jetzt einen Quantenrechner testen. Forschungsministerin Karliczek und Fraunhofer-Präsident Neugebauer diskutieren, was das bringt – und ob Deutschland schon wieder zu spät ist.
Bei Stuttgart steht der erste kommerziell nutzbare Quantencomputer in Europa. Die Forschung verspricht sich von ihm bahnbrechende Ergebnisse, die Industrie kräftige Impulse.
Quantenparadies Baden-Württemberg: In Stuttgart steht seit heute der erste kommerzielle Quantenrechner. Es ist ein IBM-Rechner mit 27 Quantenbits. Das Interesse aus der Industrie ist groß.
Deutschland möchte in der Quantentechnologie führend sein. Gut – alles andere wäre auch fatal.
Der Software-Anbieter TeamViewer schließt eine strategische Partnerschaft mit dem SAP-Konzern. Die Nachricht macht sich auch an der Börse bemerkbar.
Erst Fantasie, dann Forschung und nun Alltag: Deutschland macht den Weg fürs autonome Fahren frei. Die technische Vorarbeit leisten aber längst andere. Vor allem die amerikanische Tech-Branche.
Daniel Holz leitet Google Cloud hierzulande und in Nordeuropa. Er sagt, warum das Geschäft jetzt besser läuft – und was aus dem Homeoffice wird.
Sponsoren-Vorstand Stephan Althoff spricht im Interview über schädliche Machtkämpfe in Spitzenverbänden wie dem DFB, fehlende Erneuerung und die Entfremdung der Nationalelf durch Marketing.
Von BASF bis VW: Zehn Konzerne wollen gemeinsam die Quantentechnologie voranbringen. Die Politik klatscht Beifall. Denn es geht laut den Initiatoren auch um die „digitale Souveränität Deutschlands und Europas“.
Hessische Elternvertreter fordern, dass noch bis zum Ende des nächsten Schuljahres Videokonferenzsysteme wie Microsoft Teams, Webex und Zoom genutzt werden können. Der Datenschutzbeauftragte des Landes möchte das aber nicht.