Weltweite Störungen bei Microsoft
Das zukunftsträchtige und wachstumsstarke Cloud-Geschäft des Software-Konzerns Microsoft ist am Mittwoch stundenlang ausgefallen.
Das zukunftsträchtige und wachstumsstarke Cloud-Geschäft des Software-Konzerns Microsoft ist am Mittwoch stundenlang ausgefallen.
Keine Videokonferenzen, keine E-Mails: Am Mittwochmorgen haben wichtige Microsoft-Dienste nicht einwandfrei funktioniert. Das amerikanische IT-Unternehmen hat den Fehler nach mehreren Stunden behoben.
Kurz nach der Bekanntgabe von Entlassungen legt der Softwarekonzern seine Geschäftsergebnisse vor. Dabei legt Microsoft einige Schwachstellen offen – präsentiert sich aber unter dem Strich in solider Verfassung.
Hochkomplexe KI-Modelle wie ChatGPT stammen meist aus den USA. Europa droht abgehängt zu werden. Eine Initiative will das ändern – und dafür ein hunderte Millionen Euro schweres KI-Rechenzentrum in Deutschland bauen.
Hochkomplexe KI-Modelle wie Chat GPT stammen meist aus den USA. Europa droht abgehängt zu werden. Eine Initiative will das ändern – und dafür ein hunderte Millionen Euro schweres KI-Rechenzentrum in Deutschland bauen.
Schreiben mit Word, Pages oder Google Docs ganz ohne Softwareinstallation und Abo: Das funktioniert verblüffend einfach auf nahezu jedem Rechner.
Microsoft stockt seine Investitionen beim ChatGPT-Entwickler Open AI auf – und will dessen Software quer über seine Produktpalette integrieren.
Der Umsatz und auch die Zahl der Abonnenten wuchs zuletzt zwar weiterhin stabil. Doch Investoren haben schon länger die Kostenseite im Blick. Nun folgt Spotify dem Beispiel diverser Tech-Konzerne und streicht rund sechs Prozent der Stellen.
Die Software ChatGPT wird als nächstes großes Ding gehandelt, vergleichbar mit der Google-Suchmaschine und dem iPhone. Was steckt hinter der Verheißung – die manche als Bedrohung ansehen?
Mit Linde verlässt eines der wichtigsten Unternehmen die deutsche Börse und den Dax. Für Aktionäre und ETF-Anleger bringt dies wichtige Änderungen mit sich.
Nach Microsoft, Meta und Amazon kündigt offenbar der nächste Tech-Riese massive Stellenstreichungen an.
Die einstige IBM-Sparte für IT-Dienstleistungen hatte nach der Abspaltung einen schweren Start. Nun aber ist die Börse zuversichtlich - und das hat einen Grund.
Nach Microsoft, Meta und Amazon kündigt offenbar der nächste Tech-Riese massive Stellenstreichungen an. Bei der Google-Muttergesellschaft betreffen die Kündigungen rund sechs Prozent der Belegschaft.
Ohne die Finnen hätte es nicht geklappt. Aber jetzt ist Jan Goetz, Physiker, Mitbegründer und Vorstandschef des Herstellers von Quantencomputern IQM in ganz Europa unterwegs und wirbt für eine große Zukunftsidee. Es könnte sogar klappen.
Ohne die Finnen hätte es nicht geklappt. Aber jetzt ist Jan Goetz in ganz Europa unterwegs und wirbt für eine große Zukunftsidee. Es könnte sogar funktionieren.
Mit seinem Unternehmen AWS erwirtschaftet der Onlineversandhändler die mit Abstand besten Margen. Ohne Amazons Technikchef Werner Vogels wären weder die Sparte noch der Konzern dort, wo sie heute sind.
Weitere Entlassungen in der Technologiebranche: Die Einschnitte sind für Microsoft wohl besonders schwer zu vermitteln.
Für den Anlageerfolg ist es wichtig, auf die richtigen Unternehmen zu setzen. Zu den guten Investmentideen zählen laut einem Vermögensverwalter unter anderem Siemens und SAP. Einige Banken haben dagegen viel Kapital vernichtet.
Der Widerstand gegen die Übernahme von Activison Blizzard ist für Satya Nadella „unverständlich“. Die Welt aber wird durch etwas anderes verändert: ChatGPT.
Den Widerstand der Wettbewerbsbehörden gegen die Übernahme des Spieleherstellers Activision Blizzard kann Satya Nadella nicht nachvollziehen. Die Welt wird ihm zufolge aber eine andere Technologie verändern.
SAP-Chef Christian Klein über den Nutzen von Davos, amerikanische Subventionen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
SAP-Chef Christian Klein fährt dieses Jahr mit dem Zug zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Im Interview spricht er über den Nutzen des Treffens, veraltete Software an Schulen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
Microsoft will Milliarden für eine Künstliche Intelligenz der neuesten Generation ausgeben. Aber käme die Wundersoftware auch mit Harry und Lützerath klar?
Microsoft ist vielen Menschen als Windows- und Office-Anbieter bekannt. Nun könnte seiner Suchmaschine Bing ein großer Wurf gelingen. Doch das ist nur eines von vielen Argumenten, die für die Aktie sprechen.
Microsoft will offenbar einen weiteren Milliardenbetrag in den Entwickler des KI-Systems ChatGPT investieren. Das könnte Folgen für die Suchmaschinen-Technologie insgesamt haben.
Hinein ins virtuelle Leben: Die CES in Las Vegas befeuert die Ideen der neuen Onlinewelten. Innovative Monitore und TV-Geräte stehen schon parat. In der EU droht allerdings Ungemach für leistungsfähige 8K-Geräte.
Die Pro-Alpha-Gruppe macht ihr Geschäft mit Firmensoftware. Ihr Chef hat sich vor Kurzem mit dem gesamten deutschen Maschinenbau angelegt.
Lippenstift, Parfüm und Haarpflege machten aus L’Oréal das größte Kosmetikunternehmen der Welt. Technologische Neuheiten sollen den Vorsprung sichern.
Von Meta bis Microsoft: Die Wettbewerbsbehörden kämpfen unter dem amerikanischen Präsidenten aggressiver gegen Fusionsvorhaben. Aber ihre Umtriebigkeit birgt auch Gefahren.
André Christ hat ein weithin unbekanntes, aber sehr erfolgreiches Softwareunternehmen aufgebaut. Während anderswo Krisenstimmung herrscht, wird bei LeanIX fleißig eingestellt.
Von den wertvollsten 100 Börsenunternehmen kommt keines mehr aus Deutschland. Auch Europa verliert deutlich an Einfluss. Fachleute warnen: Das verheißt nichts Gutes für die Zukunft.
Schon mit ein, zwei Mausklicks kann man in der Windows-Welt seinen Rechner gefährden. Allerdings wehrt Windows 11 jetzt sogar Schädlinge ab, die noch gar nicht als solche bekannt sind.
Das Börsenjahr 2022 zeichnet sich durch hohe Kursverluste ab. Vor allem die Techkonzerne fielen zurück. Deutsche Unternehmen dagegen tauchen in der Liste der 100 höchstkapitalisierten gar nicht mehr auf.
Menschenrechte in der DDR +++ Fußball-WM in Qatar +++ Virginia Woolfs Roman „Mrs. Dalloway“ +++ Recht im Internet +++ EU-Preis für Börsenneulinge
Köpfe des Jahres in Rhein-Main
Das muntere Stühlerücken bei ZF geht weiter: Auch im Aufsichtsrat gibt es nun wieder viel Bewegung.