Vorzeige-Personaler Younosi verlässt SAP
Der Software-Konzern muss sich für Deutschland einen neuen HR-Chef suchen. Die Trennung kommt erstaunlich schnell und ist begleitet von internen Untersuchungen.
Der Software-Konzern muss sich für Deutschland einen neuen HR-Chef suchen. Die Trennung kommt erstaunlich schnell und ist begleitet von internen Untersuchungen.
Der Softwarekonzern Microsoft soll laut US-Steuerbehörde rund 29 Milliarden Dollar nachzahlen. Microsoft will sich dagegen wehren.
Fehlende Reproduzierbarkeit und hektische Preprint-Kultur: Wie die KI-Forschung um ihre wissenschaftlichen Standards ringt.
Hacker nutzen den Bing Chatbot, um Werbung für Schadsoftware auszuspielen. Microsoft sperrt die Werbung und die betreffenden Werbetreibenden nach Meldungen und geht selbst dagegen vor.
Das US-Repräsentantenhaus setzt Sprecher McCarthy ab, die Tschechische Republik führt Grenzkontrollen ein. Und im Vatikan beginnt die Weltsynode. Der F.A.Z. Newsletter.
Generative KI ist teuer. Für Rechenpower, Datenaufarbeitung und Strom geben die Anbieter viele Milliarden Dollar aus. Die KI ist so teuer, dass sich auch große Unternehmen schnell mal bei den Preisen verkalkulieren.
Die Sitzung war lang, die Ergebnisse sind an zwei Händen abzuzählen – und dann kommt auch noch die lästige, aber notwendige Aufgabe eines Ergebnisprotokolls hinzu. Das kann man künftig einem Assistenten der Künstlichen Intelligenz überlassen.
Künstliche Intelligenz kann beim Energiesparen helfen, verbraucht aber selbst auch viel Energie. Und Wasser, wie eine neue Studie aus den USA zeigt. Die Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Satya Nadella sagt als Starzeuge im Kartellprozess gegen Google aus. Der Microsoft-Chef beschreibt den Internetkonzern als übermächtigen Wettbewerber.
Softwareentwickler und Mathematiker weisen das höchste Risiko auf, von generativer KI ersetzt zu werden. Berufe, die remote ausführbar sind, sind besonders anfällig.
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Brite die fehlende Balance zwischen Arbeitsplatz und Heimat. Allerdings waren die letzten Monate seiner Ägide durch Turbulenzen geprägt – wenngleich er auch Erfolge feiern kann.
Künstliche Intelligenz kann beim Energiesparen helfen, verbraucht aber selbst auch viel Energie. Und Wasser, wie eine neue Studie aus den USA zeigt.
Cancel-Gegner aufgepasst: Zukünftig sollen automatisierte Systeme Stimmen im realen Raum zum Schweigen bringen.
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Brite die fehlende Balance zwischen Arbeitsplatz und Heimat. Allerdings waren die letzten Monate seiner Ägide durch Turbulenzen geprägt – wenngleich er auch Erfolge feiern kann.
Nachdem schon vor wenigen Wochen der Chef abberufen wurde, folgt nun die Komplettübernahme. Warum Toyota in der Softwareentwicklung das Sagen haben will.
Der Softwarekonzern hat erstmals eine generative KI im Angebot. Das Angebot steht allerdings nur Cloud-Kunden offen.
Der Softwarekonzern SAP startet die erste Künstliche Intelligenz allein für Unternehmenszwecke. Das Angebot gilt allerdings nur für Kunden in der Cloud.
Künstliche Intelligenz wirbelt im Moment viele Märkte durcheinander. Besonders spannend wird es im Software-Markt.
Sieben Datenschutzbehörden haben eine Handreichung für rechtssichere Cloud-Nutzung veröffentlicht. Die To-do-Liste ist eine Machtphantasie ohne Praxisbezug.
Unternehmen brauchen vielfach spezielle Software, um ihre Sorgfaltspflichten in der Lieferkette zu überwachen. Wie das im Einzelfall aussieht, lässt sich am Beispiel des ADAC beobachten.
Fachleute sehen Amazon im Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz hinter Google und Microsoft. Jetzt investiert der US-Konzern Milliarden in das KI-Start-up Anthropic.
Das Training von KI-Modellen verbraucht viel Energie. Deshalb erwägt Microsoft nun, für die Energieversorgung seiner Datencenter auf kleine Kernkraftwerke zu setzen – ganz im Sinne von Bill Gates.
Künstliche Intelligenz verschlingt viel Strom. Klar, dass Microsoft nun auf diese Idee kommt, um klimaneutral zu werden.
Die Anpassungen der Activision-Übernahme durch Microsoft sind gut genug für eine abermalige Prüfung, heißt es von der britischen Wettbewerbsbehörde. Eine endgültige Entscheidung wird Anfang Oktober erwartet.
Der Firefox-Entwickler will vertrauenswürdige KI-Modelle fördern. Ihr Präsident sieht dabei einen großen Vorteil gegenüber ChatGPT.
Amazon investiert zunächst 1,25 Milliarden Dollar in das KI-Startup Anthropic. Die Kooperation vergrößert Amazons Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Microsoft und Google.
Die französische Ingenieursgruppe Technip Energies entwickelt in Frankfurt ein neues Recyclingverfahren für Kunststoffe. Das könnte das weltweite Müllproblem bedeutend kleiner machen.
Der US-Softwarekonzern kündigte an, sein KI-Assistent „Copilot“ werde künftig in sämtlichen Programmen verfügbar sein. Dies umfasse das Betriebssystem Windows 11, die Bürosoftware Office 365, die Suchmaschine Bing und den Browser Edge.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Softwareriese Microsoft steckt seine KI-Lösung Copilot nun in sämtliche Programme. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auch Youtube will mit künstlicher Intelligenz seinen Nutzern die Suche erleichtern.
Die SAP-Kundschaft murrt. Viele fühlen sich von dem Konzern in die Cloud gedrängt. Das neue Preismodell sorgt für Ärger.
Mehr als zehn Prozent Anteil am Index darf ein Dax-Mitglied nicht haben. Das ist gut für die Anleger, hat aber auch einige Nachteile.
Der Softwarekonzern will frischgebackenen Vätern damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Das soll SAP zum Vorreiter unter den Dax-Unternehmen machen
Am Mittwoch besprachen sich die Führungskräfte von Tech-Riesen wie Microsoft, Facebook und OpenAI mit Kongressmitgliedern. Der Boom um KI-Systeme birgt Risiken für die Gesellschaft, etwa kaum erkennbare Fälschungen von Fotos und Videos.
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
In Washington beginnt ein Kartellprozess gegen den Internetgiganten. Das Verfahren gilt als der wichtigste Wettbewerbsfall seit 25 Jahren.