Microsoft enttäuscht die Börse
Der Softwarekonzern bleibt im wichtigen Geschäft mit Cloud Computing etwas hinter den Erwartungen zurück.
Der Softwarekonzern bleibt im wichtigen Geschäft mit Cloud Computing etwas hinter den Erwartungen zurück.
Tech-Unternehmen wie Microsoft und Google pumpen viel Geld ins Zukunftsgebiet Künstliche Intelligenz. Bloß: Inwiefern sich das für sie auszahlt, lassen sie bislang im Nebel.
Der Softwarekonzern bleibt im wichtigen Geschäft mit Cloud Computing etwas hinter den Erwartungen zurück. Aber seine Initiativen rund um Künstliche Intelligenz zahlen sich mehr und mehr aus.
Weltweit wächst der Bedarf nach KI – entsprechend auch ihr Hunger nach Energie. Kleine Modelle werden immer beliebter, denn sie brauchen weniger Ressourcen und sind gut für den Geldbeutel. „Die Welt der KI spaltet sich“, sagt Databricks-Mitgründer Arsalan Tavakoli-Shiraji.
Seit Ende 2022 verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Gesellschaft, die Arbeitswelt und das Lernen. Wer sind die wichtigsten Akteure, was die wichtigsten Programme? Ein Überblick.
Jeder dritte Deutsche fürchtet, dass KI bald seinen Job erledigt. Gegen die Angst und die reale Gefahr hilft nur Weiterbildung. Wir haben die besten kostenlosen KI-Kurse zusammengestellt.
Der Vorstand von SAP wird erneut umstrukturiert: Zwei zentrale Figuren verlassen das Unternehmen. Diese Entscheidung soll den Übergang in eine neue Wachstumsphase unterstützen.
Der jüngste IT-Ausfall verdeutlicht, welche Folgen fehlende Qualität in der Softwareentwicklung haben kann. Nun braucht es deutsche Innovationen.
Am 19. Juli ging vielerorts plötzlich nichts mehr. Ein Fehler mit einem Softwareupdate des IT-Unternehmens Crowdstrike löste gravierende Probleme auf einer Vielzahl von Geräten aus. Die meisten laufen nun wieder.
Schon 2023 hat OpenAI dem Rivalen Google auf dessen Entwicklerkonferenz I/O die Show gestohlen. Jetzt legt OpenAI noch eins drauf - und könnte die Internetsuche für immer verändern.
Kostenlose Software ermöglicht den Betrieb einer Künstlichen Intelligenz (KI) auf dem eigenen Rechner. Die Bedienung gelingt mittlerweile ohne großen Aufwand.
Statt 8000 Stellen streicht der Softwarekonzern in seinem „Transformationsprogramm“ jetzt 9000 bis 10.000 Stellen. Diese sollen aber in gleichem Maß wieder aufgebaut werden, verspricht SAP.
Das deutsche Börsenschwergewicht überzeugt mit seinen Geschäftszahlen. Porsche indes verliert deutlich. Auch in der zweiten Börsenreihe geht es weiter bergab.
Dank eines starken Cloud-Geschäfts hat SAP überraschend gut verdient und die Prognose für den operativen Gewinn 2025 auf 10,2 Milliarden Euro angehoben. Zugleich stellt das Unternehmen Tausende von Arbeitsplätzen auf den Prüfstand.
George Kurtz leitet Crowdstrike. Das IT-Sicherheitsunternehmen stürzte mit einem fehlerhaften Update die Welt ins Chaos. Es ist nicht die erste große IT-Panne für den Hobbyrennfahrer.
Die SK Group ist über ihren Chiphersteller SK Hynix einer der wichtigsten Zulieferer von Nvidia. Ihr Chef warnt nun vor dem Zusammenbruch des KI-Pioniers.
Perplexity beantwortet Suchanfragen mit Künstlicher Intelligenz – und gilt als ernst zu nehmender Herausforderer für Google. Gründer Aravind Srinivas spricht über Googles Dilemma, Plagiatsvorwürfe von Medien und Kleber in Pizzasoße.
Nach den weltweiten IT-Problemen infolge eines fehlerhaften Updates hat sich die Lage in Hessen wieder normalisiert.
Krankenhäuser, Flughäfen, Fernsehsender: Ein fehlerhaftes Update des IT-Sicherheitsunternehmens Crowdstrike sorgt für Computer-Chaos. Ein Lehrstück über die Tücken der vernetzten Welt.
Um das Beste aus generativer KI wie ChatGPT herauszuholen, muss man nicht programmieren können. Die Qualität der Antworten hängt jedoch entscheidend von der Präzision der Fragen oder Arbeitsaufträge („Prompts“) ab.
Der geplante Steuerrabatt für ausländische Fachkräfte ist heftig umstritten. Gründer in Deutschland aber bejubeln den Schritt.
Warum J. D. Vance für Trump eine gute Wahl ist und was das Silicon Valley davon hat
Die russische Softwarefirma Kaspersky hat nach der Verhängung von US-Sanktionen gegen die Führungsspitze und einem Verbot ihrer Programme den Rückzug aus den USA angekündigt.
Köln steuert wieder auf eine Rekordmesse zu. Überschattet wird das Spektakel von schlechter Stimmung in der Branche und einem angespannten Verhältnis zur Politik.
Der deutsche Informatiker Sepp Hochreiter hat die Künstliche Intelligenz revolutioniert. Er sagt, was Computer vom Gehirn unterscheidet – und mit welcher Idee er die führenden KI-Modelle ausstechen will.
Empfindlichere Sensoren, abhörsichere Kommunikation und schnelle Quantencomputer – sind die Erwartungen in die Quantentechnologien berechtigt oder ist alles nur ein großer Hype? Eine Podiumsdiskussion in Lindau sucht nach Antworten.
Das Softwareunternehmen Teamviewer setzt mit einer Partnerschaft auf industrielle Anwendungen für Datenbrillen. Der Juniorpartner Almer sagt damit Microsoft und Google den Kampf an.
Die Kurse von Konzernen wie Nvidia oder Microsoft kennen kein Halten, mancher fühlt sich schon an die Dotcom-Blase erinnert. In der Tat hält der Rückblick eine wichtige Erkenntnis parat.
Microsoft und Apple verzichten auf Aufseherrollen beim Hersteller von ChatGPT. Dies kommt inmitten kartellrechtlicher Überprüfungen rund um KI-Allianzen.
Künstliche Intelligenz treibt den CO₂-Ausstoß von Unternehmen wie Google und Microsoft in die Höhe. Um die Technologie voranzubringen, müssen Rechenzentren grüner und die Algorithmen besser werden.
Microsoft und Apple wollen anders als ursprünglich geplant beim ChatGPT-Entwickler doch im Hintergrund bleiben. Dahinter dürfte vor allem ein Grund stecken.
Das geplante Milliarden-Geschäft zwischen Oracle und dem KI-Startup xAI von Elon Musk kommt nicht zustande. Nun kündigte der Tesla-Chef an, man werde den Supercomputer selbst bauen.
An der Wall Street wird die Diskussion lauter, ob sich die gigantischen Investitionen, die vor allem Microsoft, Google oder Meta in die Künstliche Intelligenz stecken, in absehbarer Zeit rechnen.
David Ellison hat mit dem Geld seines Vaters Larry eine erfolgreiche Produktionsfirma aufgebaut. Jetzt katapultiert er sich mit der Übernahme von Paramount in die erste Liga der Unterhaltungsbranche.
Der Vermögensverwalter der Familie Quandt bleibt investiert, setzt aber künftig stärker auf Nebenwerte. Das hat auch mit einer erstaunlichen Zinsprognose zu tun.
In München legen Wissenschaft und Wirtschaft ein hohes Tempo vor. Die Stadt kommt nicht mit.