Hightech auf Bayrisch
In München legen Wissenschaft und Wirtschaft ein hohes Tempo vor. Die Stadt kommt nicht mit.
In München legen Wissenschaft und Wirtschaft ein hohes Tempo vor. Die Stadt kommt nicht mit.
Das Heidelberger Start-up steht für das Versprechen, es in Sachen KI mit den Amerikanern aufnehmen zu können. Doch nun hakt es mit der Technik – und die Partner werden ungeduldig.
Früher, als die Tech-Konzerne noch nicht so mächtig und die Kartellwächter noch nicht so wachsam waren, haben Microsoft, Amazon oder Google die guten Start-ups einfach aufgekauft. Im KI-Zeitalter geht das nicht mehr so einfach.
Wer seinem Unternehmen in Deutschland die Künstliche Intelligenz (KI) zugänglich machen möchte, wird früher oder später mit Fragen des Datenschutzes und des Umgangs mit Geschäftsgeheimnissen wegen der Übermittlung an amerikanische Unternehmen konfrontiert. Doch es gibt Lösungen.
Die US-Regierung befürchtet, dass ausländische Mächte Microsofts Sicherheitslücken ausnutzen und auf sensible US-Netzwerke zugreifen könnten. Das gefährdet die Geschäftsbeziehungen mit dem arabischen KI-Unternehmen G42.
„Meiner Ansicht nach gibt es seit den 90er Jahren einen Gesellschaftsvertrag, dass für alles, was online frei verfügbar ist, ‚fair use‘ gilt – jeder kann diese Inhalte kopieren, mit ihnen Neues erschaffen und sie reproduzieren“, sagte der Top-Informatiker.
Meta war lange vor allem für die Intransparenz seiner Social-Media-Algorithmen berüchtigt. Jetzt schwingt sich der Facebook-Konzern zum Verfechter frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz auf. Was steckt hinter der Strategie?
Das schwäbische Softwareunternehmen Teamviewer ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Aktie rutschte daraufhin auf ein Jahrestief. Offenbar stecken russische Hacker dahinter.
Kurssturz, na und? Ganz Mutige trauen dem Chip-Börsenstar eine Verdopplung der Bewertung auf rund 6 Billionen Dollar zu. Risikolos geht das nicht. Gibt es Alternativen?
SAP, Volkswagen, Bayer: Wenn Unternehmen Stellen kürzen wollen, bieten sie ihren Mitarbeitern oft Abfindungen an. Doch vor dem goldenen Handschlag sollte man einige Punkte bedenken – und genau rechnen.
Der Ausrüster der Künstlichen Intelligenz hat an der Börse einen Dämpfer bekommen. Aus mehreren Gründen.
Sowohl im Bereich der Hardware als auch in der Software ist die Bundesrepublik extrem angewiesen auf andere. Daran ändern auch die „Souveränen Clouds“ der amerikanischen Tech-Konzerne nichts. Ein Gastbeitrag.
Im vergangenen Jahr haben Investoren weltweit 25 Milliarden Dollar in Start-ups gesteckt, die generative KI entwickeln. In diesem Jahr könnten es 45 Milliarden Dollar sein. Hotspots in Europa sind Paris und London.
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen. D:ECONOMY versorgt Sie regelmäßig mit einem kuratierten Überblick über die aktuellen Fortschritte in der Forschung.
Der Chiphersteller Nvidia verzeichnet einen hohen Kursverlust in nur drei Tagen. Apple und Microsoft sind wieder wertvoller an der Börse. Und nun?
Microsoft steht unter dem Verdacht, mit seiner Kommunikationsplattform Teams eine marktbeherrschende Stellung einzunehmen. Dem amerikanischen Softwareriesen droht deshalb eine Milliardenbuße.
Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt spricht im Interview über gigantische Fernwärmerechnungen, digitale Defizite und darüber, wie seine kleine Behörde versucht, riesige Internetkonzerne zu ärgern.
Unterseekabel sind die Schnellstraßen des Internets. Das macht sie zum Ziel von Spionage und Sabotage. Wie sie verlaufen – und wer sie betreibt.
Trends an der Börse können ganz schön lange halten. Dem Herdentrieb sei Dank. Aber nicht immer ist es klug zu folgen, siehe Lemminge.
Nach Deutschland kommt kaum noch ein Investor von Rang wegen der Standortvorteile. Deutsche gelten in der Welt als staatshörig und träge. Das Ergebnis der EU-Wahl könnte eine Zäsur sein. Ein Gastbeitrag.
Amazon baut seinen Cloud-Standort Frankfurt aus und investiert 8,8 Milliarden Euro. Das kann man auch als Vertrauensvorschuss für die deutsche Energiewende lesen.
Ilya Sutskever hat einst den ChatGPT-Anbieter OpenAI mitgegründet und dann wegen Sicherheitsfragen verlassen. Nun hat er ein eigenes Unternehmen formiert. Das Ziel: eine ungefährliche Künstliche Intelligenz.
Kanzler Scholz berät mit den Ministerpräsidenten, die Bergung des Frachters „Verity“ vor Helgoland beginnt und in den ersten Bundesländern starten die Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nvidia hat an der Börse dank seiner KI-Chips einen Meilenstein nach dem anderen erreicht. Der Konzern ist mit seinen Produkten bisher unangefochten.
Der Softwarekonzern SAP und die TU München eröffnen einen Technologiecampus. Dort soll es nur Gewinner geben.
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
Der KI-Boom hat den Chipkonzern Nvidia zum global wertvollsten Unternehmen gemacht. Am späten Dienstag kam er auf einen Börsenwert von gut 3,33 Billionen Dollar und überholte damit Microsoft.
Apple Intelligence gibt uns einen Hinweis darauf, wie europäische Unternehmen auch ohne eigene große Sprachmodelle KI-Weltspitze werden können. Die Lösung liegt in der pragmatischen Kombination aus eigenen, hoch spezialisierten, kleinen und den großen Sprachmodellen.
Von manchen wird sie belächelt, andere halten sie für die Königsdisziplin der Wissensvermittlung: Einfache Sprache und Leichte Sprache. Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen, komplizierte Sachverhalte zu übersetzen.
Apple geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen anderen Weg als Google und Microsoft. Nicht nur der Datenschutz soll überzeugen.
ChatGPT und seine Kollegen können immer mehr. Wer sich noch nie mit Künstlicher Intelligenz auseinandergesetzt hat, ist schnell überfordert von den Möglichkeiten und Angeboten. Dabei ist der Einstieg gar nicht so schwer.
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Die hauseigene Entwicklerkonferenz war schon lange nicht mehr so herbeigesehnt worden wie dieses Jahr. Der Sprung von Apple auf den KI-Zug kommt zwar spät, aber vielleicht genau zum richtigen Zeitpunkt.
Das Kölner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik hat ihr Ranking der 100 größten Medienkonzerne der Welt aktualisiert. Besonders ein chinesischer Konzern klettert immer weiter nach oben.
Siemens-Manager Thomas Kiessling erwartet durch intelligente Nutzung der Energienetze enormes Potential. Ein Großteil des Klimaproblems lasse sich lösen.
Apple integriert ChatGPT in die Geräte, zahlt dafür aber kein Geld an OpenAI, berichtet Bloomberg. Und: Nach der Entwicklerkonferenz stieg Apple an der Börse zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf.