„Wir sind so nah dran wie nie zuvor“
Vor der Küste Barcelonas wetteifern fünf Segelteams um den Einzug ins Finale des America’s Cup – und darum, die Zukunft des Rennens zu gestalten. Besonders die Briten haben große Pläne.
Vor der Küste Barcelonas wetteifern fünf Segelteams um den Einzug ins Finale des America’s Cup – und darum, die Zukunft des Rennens zu gestalten. Besonders die Briten haben große Pläne.
Der KI-Konzern Nvidia verdient prächtig, sein Geschäft läuft hervorragend. Dennoch reagieren die Anleger enttäuscht – in diesem Fall ein gutes Zeichen.
Computerspiele zu entwickeln, ist eine riskante Investition. Zumeist arbeitet ein Entwickler dazu mit einem Verleger zusammen. Wie verändert sich diese Beziehung, wenn der Markt schwächelt?
Der Schreck der Drei-Tage-Korrektur an den Aktienmärkten sitzt noch tief. Die Suche nach neuen Favoriten beginnt. Auch deutsche Titel könnten dabei sein.
Tech-Konzerne wie Nvidia und Microsoft sind an der Börse in den zurückliegenden Monaten in Turbulenzen geraten. Welche Optionen gibt es für Anleger, die sich breiter aufstellen wollen?
Die phänomenale Kunstsammlung des Microsoft-Mitgründers Paul G. Allen hat schon für Rekorde gesorgt. Nun versteigert Christie’s in New York auch Objekte der Technikgeschichte aus dem Besitz des Visionärs.
Die Videospielbranche startet verkatert in die Gamescom. Sie muss den Rückschlag nach dem Pandemieboom verkraften. Für den Entwicklungsstandort Deutschland sind die Aussichten ungewiss.
Open Source ist auf dem Vormarsch – und ist verknüpft mit handfester Geschäftsrelevanz. Allerdings fehlt in den Unternehmen oft die Strategie für eine konsequente Einführung. Ein Gastbeitrag.
Weil Aktienkurse auch mal gefallen und kurzfristige Erfolge nicht überall eingetreten sind, wird schon vom Ende des KI-Hypes gesprochen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, warum das gefährlich sein kann. Ein Gastbeitrag.
Eine Studie aus Japan legt nahe: Spielekonsolen tun der geistigen Gesundheit gut – wenn die Gamer eine Grenze nicht überschreiten. Doch die Erhebung hat eine Schwäche.
Der Mensch, der spielt, pilgert an diesem Donnerstag wieder nach Köln. Die Gamescom glänzt mittlerweile nicht mehr nur mit digitaler Unterhaltung.
Das Homeoffice ist für viele Berufstätige eine Selbstverständlichkeit geworden. Viele Unternehmen wünschen sich aber mehr Präsenz im Büro. Eine neue Studie zeigt, wie das gelingen kann.
Die Segnungen der Künstlichen Intelligenz lassen sich neuerdings auch in Excel nutzen. Das erfordert einen langen Atem – und die Fähigkeit, sich auf die Besonderheiten des Copilot-Programms einzulassen.
Hacker aus Iran sind an interne Dokumente aus dem Wahlkampfteam von Donald Trump gelangt und haben sie an drei Medien geschickt. Die agieren zurückhaltend. Das hat seine Gründe.
Einst entwickelten Dario und Daniela Amodei an ChatGPT mit. Dann gründeten sie ihr eigenes KI-Unternehmen – und übertrumpfen jetzt sogar ihren alten Arbeitgeber.
In der Informationswirtschaft und dem verarbeitenden Gewerbe hat sich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, stabilisiert. Für eine Abkehr von diesem Angebot gibt es keine Anzeichen.
In den USA sind Mails mit vertraulichen Informationen über J. D. Vance aufgetaucht. Trumps Wahlkampfteam beschuldigt Teheran, interne Dokumente erlangt und gestreut zu haben.
Google hat einen wichtigen Kartellprozess verloren. Doch der wahre Druck für das Unternehmen kommt anderswo her.
Der deutsche Aktienmarkt wird nach der Erholung vom Vortag am Donnerstag etwas leichter erwartet. In Japan stabilisierte sich der Markt.
Der Kurs der Nvidia-Aktie ist zuletzt um rund 25 Prozent eingebrochen. Geht es nun weiter abwärts – oder bietet sich aktuell womöglich eine günstige Gelegenheit? So riskant ist die Nvidia-Wette.
Die „Glorreichen Sieben“ werden oft gleich behandelt und sind doch sehr unterschiedlich. Anleger müssen sich genau überlegen, was sie wollen.
Die Begeisterung für Künstliche Intelligenz hat Schwergewichte wie Nvidia und Microsoft auf Kurs-Höhenflüge geschickt. Doch jetzt scheint sich der Wind zu drehen.
Den einfachsten Dienst zum Transkribieren von Sprachaufnahmen haben die meisten Nutzer wahrscheinlich bereits auf dem Rechner: In Microsoft Word gibt es dafür einen Button „Diktieren“. Ausgefeilte KI-Software kann aber noch mehr.
Das Duo Harris und Walz betritt die Wahlkampfbühne. Wer sanieren will und eine Energieberatung nutzt, bekommt weniger Zuschüsse. Und: Deutschland im Basketballfieber. Der F.A.Z. Newsletter
Der legendäre Investor stößt Wertpapiere im großen Stil ab – darunter seine Lieblingsaktie Apple. Am Montag rauschen viele Kurse ins Minus. Ahnte Buffett das bereits?
Im wichtigsten Wettbewerbsverfahren seit Jahrzehnten in den USA entscheidet ein Richter gegen den Internetgiganten. Justizminister Garland spricht von einem „historischen Sieg für das amerikanische Volk“.
Der Verbraucherschutz Bundesverband hält Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Tiktok vor, gegen die Digitalgesetze der EU zu verstoßen. Nutzer würden in die Irre geführt. Der Verband will notfalls klagen.
Die Künstliche Intelligenz braucht immer mehr Rechenzentren. Deren Energieverbrauch wird zum Problem für die Stromnetze – und für die Klimabilanz der Technologiekonzerne.
Olivier Pomel ist mit dem Softwareunternehmen Datadog zum Milliardär geworden. Er hat es einst bewusst nicht in seiner französischen Heimat gegründet. Heute könnte er sich das schon vorstellen.
„Vorsicht, Tretminen!“ Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Das ultimative Minesweeper-Spiel.
Die Techbranche steckt Milliarden in neue Rechenzentren im Wettrennen um die beste KI. Wie sie das Geld einmal erwirtschaften will, bleibt offen.
An den Börsen ging es zuletzt abwärts. Verantwortlich dafür waren die Techwerte – doch auch sonst sieht es nicht so gut aus.
Die Europäische Union geht wettbewerbsrechtlich scharf gegen die großen amerikanischen Tech-Konzerne vor. Bringt das den Nutzern in Europa Vorteile?
Nach einem guten Vorjahr mit großen Titeln hat Nintendo in diesem Jahr zu wenig zu bieten. Kunden erwarten zudem sehnlichst die Ankündigung eines Nachfolgers der Switch-Konsole im laufenden Geschäftsjahr.
Der Internetkonzern liefert bessere Geschäftsergebnisse als erwartet und macht große Versprechungen rund um Künstliche Intelligenz. Ein milliardenschwerer Vergleich drückt aber den Gewinn.
Das Unternehmen hinter Facebook, Instagram und Co. übertrifft die Erwartungen und macht große Versprechungen rund um KI. Ein milliardenschwerer Vergleich drückt aber den Gewinn – und Ärger mit Donald Trump gibt es auch.