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Ein Windows für das Gesundheitswesen - von GE und Microsoft

Zwei Schwergewichte der amerikanischen Unternehmenswelt haben sich zusammengetan, um die elektronische Verwaltung von Patientendaten zu verbessern und unnötige Ausgaben im Gesundheitswesen zu reduzieren: Der Mischkonzern General Electric (GE) und der Softwarespezialist Microsoft Corp. haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens angekündigt, dessen Ziel der Aufbau einer Softwareplattform ist, auf der Daten von Patienten oder ganzen Bevölkerungsgruppen verwaltet und für Ärzte und Krankenhäuser zugänglich gemacht werden. Damit sollen medizinische Informationen, die oft an vielen verschiedenen Stellen isoliert verwaltet werden, an einem zentralen Ort zusammengeführt werden.

Carsten Knop
09.12.2011 08:05 Uhr
S&P droht Europas Banken mit Herabstufung
Medienschau

S&P droht Europas Banken mit Herabstufung

Nach einer Studie wächst in Deutschland die Inflationsangst, ein Nachtragshaushalt scheint 2012 aufgrund der Euro-Krise möglich, Österreich beschließt eine Schuldenbremse, die G20 dementieren aber die Bereitstellung eines Europa-Topfs des IWF. Die amerikanischen Verbraucherkredite steigen stärker als erwartet, Japans Leistungsbilanzüberschuss fällt weiter. Die Notenbanken Südkoreas, Indonesiens und Neuseelands lassen die Leitzinsen unverändert. Carl Zeiss Meditec übertrifft sein Umsatzziel.

07.12.2011 08:07 Uhr
Konsum treibt deutsches Wachstum
Medienschau

Konsum treibt deutsches Wachstum

Fitch bestätigt Frankreichs Spitzenote, Moody’s die der Vereinigten Staaten, dagegen wachsen beim IWF und S&P die Sorgen um Japans Schulden. Die Raiffeisen Bank International senkt ihre Prognosen und HTC begibt eine Umsatzwarnung. Suzuki ruft im Streit mit VW den Schiedsgerichtshof an, Microsoft blickt in Yahoos Bücher. Die Talsohle ist für Griechenland noch nicht erreicht und Experten bezweifeln den Erhalt des Euroraums in seiner heutigen Form.

24.11.2011 08:24 Uhr
Amerikanische Sparkommission gescheitert
Medienschau

Amerikanische Sparkommission gescheitert

Der Gewinn von Hewlett-Packard bricht ein, die Weltbank warnt vor Risiken für das Wirtschaftswachstum in Ostasien, aber in China könnte die Geldpolitik lockern. Hochtief verhandelt nur noch mit Chinesen über seine Flughäfen, die Börsen in Tokio und Osaka wollen fusionieren. Spanien verstaatlicht eine weitere Bank, Griechenland weitet die Staatsgarantien für seine aus. Nach MF-Global-Konkurs fehlen 1,2 Milliarden Dollar an Kundengeldern und der ehemalige AIG-Chef verklagt die Regierung wegen der Rettung des Unternehmens.

22.11.2011 08:00 Uhr

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Deutsche Wirtschaft wächst um 0,5 Prozent
Medienschau

Deutsche Wirtschaft wächst um 0,5 Prozent

Bilfinger Berger spürt Anzeichen von Konjunkturschwäche, DIC Asset noch keine Schuldenkrise. Kabel Deutschland wird vorsichtiger, Cewe Color setzt auf das Weihnachtsgeschäft. Josef Ackermann wird nicht Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, SAP will das China-Geschäft kräftig ausbauen. Der Vorstand der Deutschen Börse billigt angeblich Zugeständnisse an die EU, die Unicredit kündigt eine Kapitalerhöhung und einen Umbau an. Der IWF fordert von China eine Stabilisierung seines Finanzsystems.

15.11.2011 08:07 Uhr
Blogs | Ad hoc

Microsofts Solidität

Die Zahlen des größten Softwarekonzerns der Welt laden seit geraumer Zeit dazu ein, kräftig auf das Unvermögen des Unternehmens einzudreschen, sich erfolgreich neue Geschäftsfelder zu erschließen. Tatsächlich schafft es Microsoft um seinen Vorstandsvorsitzenden Steve Ballmer wieder und wieder nicht, neue Entwicklungen in der Informationstechnologie frühzeitig zu erkennen oder gar den entsprechenden Trend selbst zu setzen. Das aber greift zu kurz.

Carsten Knop
21.10.2011 19:20 Uhr
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SAP: Effizienz ist gefragt

Die überraschend vorgelegten Quartalszahlen des deutschen Softwarekonzerns SAP bringen eine richtig gute Nachricht und zugleich eine klare Aussage zur derzeitigen konjunkturellen Lage: Die Unternehmenskunden des Hauses investieren weiter in die Verbesserung der Effizienz ihrer Strukturen. Dabei hilft ihnen moderne Software. Und SAP hat dafür derzeit offenbar die richtigen Produkte im Angebot: Das margenstarke Neugeschäft mit Softwarelizenzen hat im dritten Quartal deutlich über den Erwartungen der Analysten gelegen.

Carsten Knop
14.10.2011 15:24 Uhr

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