Deutsche Aktien tendieren fester
Die deutschen Aktien sind am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler erwarten für die Tage bis Weihnachten einen eher ruhigen Handel.
Die deutschen Aktien sind am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler erwarten für die Tage bis Weihnachten einen eher ruhigen Handel.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert freundlich. Die Anleger seien in Vorfreude auf den Geldregen der EZB, die am Mittwoch den ersten von zwei Drei-Jahres-Tendern für die Liquiditätsversorgung der Banken auflegt.
Mit viel Rummel bringt der Konzern in Tokio seine neue Spielekonsole auf den Markt. Ihre schärfsten Wettbewerber sind die Smartphones.
Paul Allen hat das Staunen nicht verlernt. Der Mitbegründer des Softwarekonzerns Microsoft kultiviert das Kind im Manne. Und er hat das, was man dafür braucht, wenn man schon lange kein Kind mehr ist: jede Menge Geld. Das Vermögen hat er vor vielen Jahren erworben, in der Zeit nach der Gründung von Microsoft. Die Schätzungen darüber, wie viel Geld Allen heute auf der hohen Kante hat, gehen auseinander. Aber mehr als 10 Milliarden Dollar werden es in jedem Fall sein. Mit diesem Geld lebt Allen seine Träume aus, und die lassen sich als hochfliegend bezeichnen. Denn Allen will in den Weltraum aufbrechen, mit der Hilfe des größten Flugzeugs, das jemals von Menschen gebaut worden ist.
Microsoft-Mitgründer Paul Allen plant den Bau des bisher größten Flugzeuges auf der Welt, von dem aus während des Flugs Satelliten oder Raumfahrzeuge gestartet werden sollen.
Eine Nation, zwei Teams: Eine bizarre Spaltung der deutschen Segler sorgt bei der WM in Australien für Reibereien unter den Athleten - und für bizarre Situationen.
Für Computerspieler ist er eine Legende: Shigeru Miyamoto schuf Figuren wie Super-Mario und Donkey Kong. Nun sorgt der Nintendo-Entwickler mit Aussagen zu seiner Zukunft für Wirbel.
Zwei Schwergewichte der amerikanischen Unternehmenswelt haben sich zusammengetan, um die elektronische Verwaltung von Patientendaten zu verbessern und unnötige Ausgaben im Gesundheitswesen zu reduzieren: Der Mischkonzern General Electric (GE) und der Softwarespezialist Microsoft Corp. haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens angekündigt, dessen Ziel der Aufbau einer Softwareplattform ist, auf der Daten von Patienten oder ganzen Bevölkerungsgruppen verwaltet und für Ärzte und Krankenhäuser zugänglich gemacht werden. Damit sollen medizinische Informationen, die oft an vielen verschiedenen Stellen isoliert verwaltet werden, an einem zentralen Ort zusammengeführt werden.
Nach einer Studie wächst in Deutschland die Inflationsangst, ein Nachtragshaushalt scheint 2012 aufgrund der Euro-Krise möglich, Österreich beschließt eine Schuldenbremse, die G20 dementieren aber die Bereitstellung eines Europa-Topfs des IWF. Die amerikanischen Verbraucherkredite steigen stärker als erwartet, Japans Leistungsbilanzüberschuss fällt weiter. Die Notenbanken Südkoreas, Indonesiens und Neuseelands lassen die Leitzinsen unverändert. Carl Zeiss Meditec übertrifft sein Umsatzziel.
SAP erhöht nach einem Zukauf die Umsatzprognose, RWE streicht Stellen, Thyssen-Krupp verkauft Blohm+Voss noch 2011, eine Verstaatlichung der Commerzbank ist angeblich denkbar. Deutschland soll zu Zugeständnissen beim ESM bereit sein, die Notenbanken den IWF zur Rettung der Eurozone stärken. Chinas Konjunktur schwächelt weiter, Zypern beschließt neben Italien ein hartes Sparprogramm. Das zweite Adventswochenende verlief im Einzelhandel eher ruhig.
Wenige Wochen nach einem Zukauf des amerikanischen Konkurrenten Oracle im sogenannten Cloud Computing schlägt SAP mit einem eigenen Milliarden-Deal zurück.
In der Diskussion um Videospiele gibt es kein Game Over: Hacker greifen an, Spionage-Software wird eingesetzt. Was sagen Spieler dazu? Die Moderatoren der Sendung „Game One“ wissen es.
Kriegsspiele sind nicht zu stoppen. Die neuen Ego-Shooter wie „Call of Duty: Modern Warfare 3“ erzielen spielerisch Milliardenumsätze. Die Käufer sind meist junge Männer.
Familiengerichte entscheiden nicht immer nachvollziehbar, wenn Eltern ums Sorgerecht streiten. Protokoll eines Falls, bei dem fast alle verloren haben - sogar das Kind.
Fitch bestätigt Frankreichs Spitzenote, Moody’s die der Vereinigten Staaten, dagegen wachsen beim IWF und S&P die Sorgen um Japans Schulden. Die Raiffeisen Bank International senkt ihre Prognosen und HTC begibt eine Umsatzwarnung. Suzuki ruft im Streit mit VW den Schiedsgerichtshof an, Microsoft blickt in Yahoos Bücher. Die Talsohle ist für Griechenland noch nicht erreicht und Experten bezweifeln den Erhalt des Euroraums in seiner heutigen Form.
Der Gewinn von Hewlett-Packard bricht ein, die Weltbank warnt vor Risiken für das Wirtschaftswachstum in Ostasien, aber in China könnte die Geldpolitik lockern. Hochtief verhandelt nur noch mit Chinesen über seine Flughäfen, die Börsen in Tokio und Osaka wollen fusionieren. Spanien verstaatlicht eine weitere Bank, Griechenland weitet die Staatsgarantien für seine aus. Nach MF-Global-Konkurs fehlen 1,2 Milliarden Dollar an Kundengeldern und der ehemalige AIG-Chef verklagt die Regierung wegen der Rettung des Unternehmens.
Das im Mai gegründete Darmstädter House of IT ist noch gar kein richtiges Haus. Doch denkt der Geschäftsführer auch nicht zuerst an eine Immobilie. Dafür plant er schon einen internationalen Kongress über die Zukunft des Internet.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Bilfinger Berger spürt Anzeichen von Konjunkturschwäche, DIC Asset noch keine Schuldenkrise. Kabel Deutschland wird vorsichtiger, Cewe Color setzt auf das Weihnachtsgeschäft. Josef Ackermann wird nicht Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, SAP will das China-Geschäft kräftig ausbauen. Der Vorstand der Deutschen Börse billigt angeblich Zugeständnisse an die EU, die Unicredit kündigt eine Kapitalerhöhung und einen Umbau an. Der IWF fordert von China eine Stabilisierung seines Finanzsystems.
Zehn Jahre war die Zusammenarbeit im Computergeschäft zwischen Fujitsu und Siemens erfolglos verlaufen. Nachdem die Japaner die Alleinregie 2009 übernommen hatten, scheint dem Informationstechnikkonzern in Europa nun ein Neustart zu gelingen.
Supercomputer sind die Schaltzentralen moderner Industrienationen. Neben Amerikanern und Japanern versucht sich nun auch China auf dem prestigeträchtigen Markt zu etablieren. Mit Erfolg.
Das Smartphone-Betriebssystem von Microsoft soll Nokia den Weg aus der Krise weisen. Jetzt kommt das erste Handy aus Finnland mit Windows Phone 7.5. Wie gut ist das neue Nokia Lumia 800?
Der private Computer erschien als so etwas wie der Tod des Großen Bruders. Und was ist daraus geworden? Apple tut alles, um uns so fest wie möglich zu umarmen. Google oder Facebook möchten uns ebenfalls rundum versorgen.
Unter der neuen Chefin Meg Whitman behält Marktführer Hewlett-Packard nun doch sein PC-Geschäft. Der grundlegende Konzernumbau ihres Vorgängers ist damit Geschichte.
Der finnische Handy-Marktführer peppt seine neuen Smartphones gezielt mit Geo-Diensten auf. Der zuständige Manager Michael Halbherr sagt: „Wir wollen die dominierende Social-Location-Plattform werden.“
Ginni Rometty wird die erste Frau an der Spitze von IBM. Der scheidende Chef Palmisano gab sich Mühe, die Berufung nicht als Quotenentscheidung erscheinen zu lassen.
Acht Monate nach einem umfassenden Strategiewechsel hat der Mobilfunkkonzern die ersten neuen Smartphones mit einem Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Die Reaktionen waren gemischt.
In zehn Jahren an der Spitze des IT-Riesen IBM hat Sam Palmisano „Big Blue“ umgekrempelt wie kaum jemand vor ihm. Das Unternehmen führt künftig eine langjährige Weggefährtin.
Das Schadprogramm Duqu bereitet den nächsten Angriff auf industrielle Steuerungsanlagen vor. Wie verletzbar die sind, hat sein Vetter Stuxnet vor zwei Jahren im Iran gezeigt.
Die Zahlen des größten Softwarekonzerns der Welt laden seit geraumer Zeit dazu ein, kräftig auf das Unvermögen des Unternehmens einzudreschen, sich erfolgreich neue Geschäftsfelder zu erschließen. Tatsächlich schafft es Microsoft um seinen Vorstandsvorsitzenden Steve Ballmer wieder und wieder nicht, neue Entwicklungen in der Informationstechnologie frühzeitig zu erkennen oder gar den entsprechenden Trend selbst zu setzen. Das aber greift zu kurz.
Wie die neuesten Quartalszahlen zeigen, verdient Microsoft weiterhin gut. Mit der Aktie des weltgrößten Software-Konzerns ist aber trotzdem schon seit 1998 nichts zu verdienen.
Laut einem Zeitungsbericht könnte Microsoft das Internet-Urgestein Yahoo kaufen. Für Microsoft-Chef Ballmer wäre das ein später Triumph - er würde nur einen Bruchteil seines einstigen Angebots von rund 45 Milliarden Dollar zahlen müssen.
In Europa ist den Angaben einer Sicherheitsfirma zufolge ein Computervirus aufgetaucht, das in Teilen Ähnlichkeit mit dem Virusprogramm Stuxnet aufweise.
Die Schuldenkrise mag die öffentliche Stimmung belasten, nicht aber die Verkäufe des deutschen Softwarekonzerns SAP. Die Kunden investieren kräftig in neue Software. Die Zahlen zum dritten Quartal übertreffen die Erwartungen deutlich. Der Aktienkurs legt entsprechend zu.
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Die überraschend vorgelegten Quartalszahlen des deutschen Softwarekonzerns SAP bringen eine richtig gute Nachricht und zugleich eine klare Aussage zur derzeitigen konjunkturellen Lage: Die Unternehmenskunden des Hauses investieren weiter in die Verbesserung der Effizienz ihrer Strukturen. Dabei hilft ihnen moderne Software. Und SAP hat dafür derzeit offenbar die richtigen Produkte im Angebot: Das margenstarke Neugeschäft mit Softwarelizenzen hat im dritten Quartal deutlich über den Erwartungen der Analysten gelegen.