Der M-Dax lässt den Dax weit hinter sich
Deutsche Nebenwerte haben sich in den vergangenen 30 Jahren doppelt so gut entwickelt wie der Dax. Kleinanleger haben hier sogar bessere Chancen als die Großen.
Deutsche Nebenwerte haben sich in den vergangenen 30 Jahren doppelt so gut entwickelt wie der Dax. Kleinanleger haben hier sogar bessere Chancen als die Großen.
Wenige Tage vor dem Osterfest stellen sich auch die Märkte auf die Feiertage ein. Der deutsche Leitindex gab etwas nach. Anteilscheine der Lufthansa und Bankaktien gehörten bei geringen Umsätzen zu den Verlierern des Tages.
Deutschlands Aktienmärkte befinden sich im Höhenflug. Es bieten sich dennoch bestimmte Werte zum technischen Verkauf, Tausch oder einfach nur zur Liquiditätsbeschaffung an. Beispiele gibt es nicht nur im Dax.
Es ist mittlerweile eine Nachricht, wenn in Deutschland ein Börsengang gelingt. Der E-Mobilitäts-Spezialist Aumann konnte die Investoren anscheinend überzeugen.
Jedes Jahr präsentiert die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz ihre Liste der größten Kapitalvernichter. An der Spitze steht der Maschinenbauer Singulus. Aber auch Eon, RWE und die Deutsche Bank gehören dazu.
Der Börsengang des Autozulieferers Aumann könnte gelingen. Sein Erfolgsmotto: Gut gewickelte Spulen für den Antrieb von Elektroautos.
Es lohnt sich, auf Firmen zu setzen, die nur in Deutschland ihr Geld verdienen. Das schützt auch vor Donald Trump.
Der deutsche Leitindex legt zum Wochenausklang nur noch wenig zu, dafür knackt der M-Dax am Freitag die Marke von 23.000 Punkten. Die Aktien von Heidelberg Cement und Puma überzeugten die Anleger.
Glaubt man den Statistiken über Börsengänge, sind die Aussichten für den ersten Gang dieses Jahres gut. Auch so spricht manches für den Spezialchemiker Alzchem.
Bei den Indextiteln liegt ein differenziertes technisches Bild vor. Deshalb sind Käufe ausgewählter Aktien empfehlenswert.
Vor allem amerikanische Investoren kaufen die deutschen Nebenwerte. Chinesen sind in der Minderheit - und der größte Investor kommt aus Norwegen.
In den Aufsichtsräten deutscher Großunternehmen sitzen inzwischen mehr Frauen – auch dank der gesetzlichen Quote. In den Vorständen aber steigt die Zahl der Managerinnen nur sehr langsam.
Braas Monier ist ein Ziegelhersteller mit Wurzeln in Oberursel im Taunus. Er kämpft erbittert gegen die Übernahme durch einen amerikanischen Konzern. Bald gibt’s die Kraftprobe vor Gericht. Es geht um ein mögliches Schlupfloch in EU-Regeln.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Atomausstieg legen die Aktien von RWE und Eon am Dienstag deutlich zu. Marktteilnehmer erwarten nun ein zähes Ringen um die Ausgleichsregelung.
Mit Rocket Internet hat die Börse ein weiteres Mal einem größeren Börsenneuling den Tec-Dax erspart. Der ist sowieso kaum mit investierbaren Titeln befüllt. Die Börse könnte den Index auch genauso gut einstellen.
Spekulationen auf eine Fortsetzung der Politik des billigen Geldes durch die großen Notenbanken haben den Aktien schon am Montag Auftrieb gegeben. Weitet die EZB ihre Wertpapierkäufe auf Aktien am Donnerstag aus?
Die Aktienkurse haben sich erholt und die schon länger hohen Kursschwankungen haben abgenommen. IVG will nun Office First und Eon will Uniper an die Börse bringen.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag wieder an Boden verloren. Nach zwei positiven Handelstagen büßte der Dax zum Handelsschluss fast ein Prozent ein. Ein Bericht über Pläne, das Marktforschungsunternehmen GfK zu verkaufen, beflügelten dessen Aktien.
Die deutschen Aktien konnten am Donnerstag Kursgewinne verbuchen. Im Dax zählten mit RWE und Thyssen-Krupp zwei konjunktursensible Aktien zu den größten Gewinnern.
Die Anleger bleiben erfolgreich im Verdrängen der Unsicherheiten, die der Austritt der Briten aus der EU mit sich bringt. Vor allzu viel Sorglosigkeit wird aber auf breiter Front gewarnt.
Koenig & Bauer, Sixt und Takkt bieten sich für Aktienkäufe an. Die Analyse gibt Auskunft über die technischen Perlen im S-Dax.
Der Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage will den Konkurrenten Chorus Clean Energy übernehmen. Bezahlen will Capital Stage komplett mit eigenen Aktien. Lohnt sich das Angebot für die Aktionäre?
Die Börsen haben zum Wochenschluss leicht zugelegt. Nach den Gewinnen der Vortage fehlte allerdings der Schwung, so dass die Kurse zwischenzeitlich sogar nachgaben.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich um mehr als ein Prozent auf fast 10.200 Punkte zugelegt. Auch am Vortag war der Dax über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Börsen-Experten werten das als positives Zeichen.
Der deutsche Aktienmarkt macht nach Pfingsten weiter wie davor. Erst knackt der Dax die 10.000 Punkte, dann fällt er wieder darunter. Und so weiter.
Die Börsen in Amerika und Japan haben verloren. Ein amerikanischer Notenbanker deutet eine baldige Zinserhöhung an. Das drückt auf die Stimmung in Frankfurt. Die Kurse bröckeln. Bei Thyssenkrupp und Schaeffler ging es besonders heftig abwärts.
Am Mittwoch steht der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank an. Dass sie die Zinsen weiter erhöht und damit das enorm billige Geld etwas teurer macht, damit rechnen die wenigsten Beobachter. Der Dax geht etwas tiefer aus dem Handel.
Mit ProSiebenSat.1 steigt erstmals ein Medienunternehmen in den deutschen Leitindex Dax auf. Es gibt noch weitere Neuerungen in den deutschen Börsenindizes.
Zahlreiche wichtige Konjunkturdaten, hohe Unsicherheit rund um die Ölpreisentwicklung und eine Reihe von Quartalsbilanzen dürften die Anleger in der neuen Woche in Atem halten.
Jeder zehnte Angestellte muss gehen und viele Filialen schließen: Der Modekonzern Gerry Weber verkündet ein umfangreiches Sparprogramm. Wie geht es weiter?
Nach den starken Verlusten in der vergangenen Woche hat der deutsche Leitindex am Mittwoch wieder kräftig aufgeholt. Der Dax ging mit einem Plus von 2,6 Prozent aus dem Handel. Die Aktien von RWE verloren mehr als 12 Prozent.
Der Energiekonzern RWE schockt den Markt mit einer fast komplett gestrichenen Dividende. Die Aktie des Energiekonzerns verliert fast 12 Prozent. Der Dax trotzt den Verlusten mit einem Plus von 1,7 Prozent.
In Zeiten niedriger Zinsen werden Aktien wichtiger denn je. In Frankfurt sind Sparer der Aktie gegenüber aufgeschlossener als andernorts. Wer glaubt, dies sei besonders im Westend so, irrt aber.
Die Wertpapiere von K+S, Salzgitter und Aixtron sind Beispiele für Aktien, die Anleger jetzt verkaufen sollten. Ein ehemaliger Dax-Wert könnte jetzt sogar seine Mitgliedschaft im S-Dax verlieren.
Im Februar ziehen die großen deutschen Unternehmen an der Börse Bilanz. Anleger sollten die Eigentümerstruktur nicht aus den Augen verlieren. Diese kann über den langfristigen Anlageerfolg entscheiden.