Aktienkurs von Tele Columbus im freien Fall
Die Hoffnungen beim Börsengang des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus waren groß. Die Kursentwicklung in diesem Jahr ist desaströs.
Die Hoffnungen beim Börsengang des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus waren groß. Die Kursentwicklung in diesem Jahr ist desaströs.
Schon vor dem Start der Fußball-Bundesliga muss der BVB eine bittere Niederlage einstecken: Die Aktie fliegt aus dem S-Dax.
Schlechte Nachrichten für Anleger: Seit 2011 haben hierzulande nicht mehr so viel Unternehmen negativ überrascht wie zuletzt. Vor allem der Handelskonflikt mit Amerika führt zu Einbußen.
Hinter den Kursgewinnen an Amerikas Börsen stecken momentan vor allem Technologieunternehmen. Ein deutscher Anleger braucht indes nicht unbedingt über den Atlantik zu blicken.
Der Infrastrukturfonds einer amerikanischen Investmentbank will das Schienenlogistik- und Waggonvermietunternehmen VTG komplett übernehmen. Einige Investoren könnten aber einen höheren Preis fordern.
Nach der Beilegung des Asylstreits zwischen CDU und CSU haben die Anleger an den europäischen Börsen am Dienstag durchgeatmet. Der Dax stieg um 0,9 Prozent. Als Einzelwerte waren Allianz, RWE und Eon gefragt.
Der Dax hat seit 30 Jahren 30 Werte. Sogar kleinere Länder besitzen größere Aktienindizes. Es wird Zeit, Deutschlands Vorzeigeindex zu erweitern.
Der Tec-Dax hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Börsenindex entwickelt. Die Index-Reform der Deutschen Börse im Herbst wird dies weiter fördern. Eine Biotechnologie-Aktie sollten Anleger jetzt schon im Blick haben.
Der Dax hat sich am Dienstag nicht bewegt – trotz des historischen Gipfeltreffens in Singapur. Die Gewinner und Verlierer des Tages im Überblick.
Der Börsenneuling Siemens Healthineers zieht in den Technologie-Index Tec-Dax ein, ein anderer steigt in den S-Dax auf.
Die deutsch-bosnische Investorengruppe opponiert offen gegen das Übernahmeangebot des chinesischen Großaktionärs Ningbo Jifeng. Dabei ist der Streit um den bayerischen Automobilzulieferer Grammer nur einer von vielen Konfliktherden.
Die politische Zukunft Italiens bereitet den Anlegern Kopfschmerzen. Der Dax ging mit einem deutlichen Minus von 1,5 Prozent aus dem Handel, der Dow Jones Index weitete seine Verluste aus und die Rendite für zweijährige italienische Staatsanleihen stieg weiter an.
Tech-Werte fanden Anleger immer im Tec-Dax. Doch das ändert sich nun: Die Deutsche Börse will die Trennung in die Segmente Tech und Classic aufheben. Auch für andere Indizes gibt es Änderungen.
Der Anfang des Jahres angekündigte Teilausstieg des Luxuskonzerns Kering bei dem Sportartikelhersteller wurde nun wirksam. An der Börse kommt das sehr gut an. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Deutschlands börsennotierte Konzerne schütten so viel Dividende aus wie nie zuvor. Aktionärsvertreter haben dennoch Grund zur Kritik an den Unternehmen.
Der deutsche Leitindex ging trotz des Handelsstreits zwischen China und Amerika mit einem moderaten Minus von 0,4 Prozent aus dem Handel. Die Börsianer erwarteten Vergeltung von Seiten Trumps.
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Einige deutsche Aktien liefern technische Eintrübungen. In manchen Fällen sollten Anleger konsequent handeln und Gewinne mitnehmen.
Aus einem investierbaren Aktienindex zu fliegen und aus dem Blickwinkel vieler Anleger dadurch zu verschwinden, muss kein Nachteil sein. Das zeigt die Aktie des Personaldienstleisters Amadeus Fire.
Die Jost-Werke AG zählt zu den vielen „Hidden Champions“, die fast nur Branchenexperten ein Begriff sind. Die Aktie läuft gut. Im März steigt das hessische Unternehmen in den SDax auf. Analysten sehen noch Luft nach oben.
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 muss seinen Platz im Index der 30 größten deutschen Unternehmen räumen. Denn ein anderes Unternehmen hat eine erstaunliche Entwicklung hingelegt.
Nach knapp drei Monaten Pause hat Deutschland wieder einen Börsengang. Der Arzneimittelhersteller Dermapharm bietet augenscheinlich eine akzeptable Bewertung.
Die Geschlechterquote wird in Aufsichtsräten erfüllt, aber nicht in Vorständen. Zwischen Dax-Konzernen und unteren Börsensegmenten gibt es deutliche Unterschiede.
Die Deutschen legen Milliarden in Fonds an. Das ist nicht immer eine gute Idee. Die F.A.S. hat geprüft, was die beliebtesten Fonds wirklich taugen.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag im Verlauf des Tages Rückenwind vom Dow Jones Index bekommen. Der Dax legte um etwa 1,5 Prozent zu.
Im Dax könnte diese Woche adventliche Ruhe einkehren. Die Marktexperten schauen vor allem gen Amerika, wo die Entscheidung zur Steuerreform näherrückt.
Leo Willert hat ein Modell entwickelt, das ganz ohne menschlichen Einfluss die Produkte mit dem stabilsten Aufwärtstrend erkennt. Bislang ist er damit gut gefahren. Seine Fonds haben so viele Aktien wie nie.
Wer auf Elektroautos setzt, muss nicht unbedingt Tesla-Aktien kaufen. Man kann jetzt auch in Aktien des deutschen Batterieherstellers Voltabox investieren.
Am deutschen Aktienmarkt stehen nach den Rekorden im Dax , M-Dax und S-Dax die Ampeln auf grün. Am Freitag steht zudem ein Börsengang auf der Agenda.
Als „Einhörner“ werden an der Börse junge Unternehmen bezeichnet, die mindestens eine Milliarde Dollar wert sind. Eines davon kommt jetzt aus dem S-Dax.
In den 30 Dax-Unternehmen gibt es noch immer wenige Frauen in den Vorständen. Aber die wenigen Frauen werden sehr gut bezahlt. Warum?
Anleger fiebern diese Woche dem Zinsausblick der amerikanischen Notenbank entgegen. Die Sorge, dass die Aktienmärkte bereits zu hoch bewertet sind, dürfte die Kurse ebenfalls drücken.
Der Rat der EZB tagt und entscheidet über die Geldpolitik. Der Europäische Gerichtshof urteilt zu Entschädigung bei Flugverspätungen und zu einer wegen Elternurlaub erfolglosen Probezeit.
Der EuGH urteilt über eine Milliardenstrafe gegen Intel wegen Marktmissbrauchs. Die Verbraucherzentrale äußert sich zu irreführenden Angaben bei Zutaten.
Übernimmt der Kohlefaserspezialist SGL seine Kooperation mit BMW zur Gänze? Entsprechende Spekulationen treiben am Montag den Aktienkurs.
In den Vorstandsgremien deutscher Unternehmen sitzen inzwischen mehr Frauen – die Zahl der Topmanagerinnen steigt allerdings nur langsam. Ganz an die Spitze schaffen es bislang die wenigsten. Das hat Konsequenzen.