Dax verliert nach der amerikanischen Zinsentscheidung
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Die Finanzaufsicht kritisiert die Organisation und die Unternehmensführung. Das S-Dax-Unternehmen Flatexdegiro will deshalb nun unter anderem den Vorstand vergrößern und sein Risikomanagement neu organisieren.
Wenn das Immobilienunternehmen bis Ende April keinen geprüften Jahresabschluss vorlegt, könnten Gläubiger Milliarden zurückfordern. Lässt sich das Problem auch ohne Wirtschaftsprüfer entschärfen?
Der Immobilienkonzern Vonovia und der Internetdienstanbieter United Internet standen zuletzt an der Börse unter Druck. Inzwischen bieten beide Aktien wieder Chancen für die Anleger.
Bei den ersten Dax-Konzernen sitzen inzwischen genauso viele Frauen im Vorstand wie Männer. Nachholbedarf sieht eine Studie vor allem in kleinen und mittleren Firmen.
Der Frauenanteil in der Topetage der Dax-Konzerne nimmt weiter leicht zu. Kleinere Unternehmen tun sich der Allbright-Stiftung zufolge schwerer – und das Ausland ist vielfach weiter.
Die Nachfrage nach Immobilien-Krediten sei sowohl bei Privatkunden als auch bei Profis sehr schwach, heißt es. Das Transaktionsvolumen ist allein im dritten Quartal um fast ein Fünftel geschrumpft.
Die meisten Börsengänge sind zuletzt gefloppt. Doch Porsche ist anders. Die Aktien werden zu Höchstpreisen verkauft, Kursgewinne am ersten Tag sind wahrscheinlich.
Die Südzucker-Tochtergesellschaft Cropenergies denkt angesichts der hohen Energiepreise über eine vorübergehende Stilllegung einzelner Ethanolanlagen nach. An der Börse kommt die Nachricht nicht gut an.
Ein Jahr ist die große Indexreform her. Für Anleger war es bisher eine Enttäuschung. Ein junges Tesla würde der Index nicht aufnehmen.
Hellofresh und Heidelberg-Cement gelten als wahrscheinliche Absteiger aus dem Dax. Die Aareal Bank ist trotz M-Dax-Qualifikation aus dem Spiel.
Als hätte das börsennotierte Immobilienunternehmen nicht schon genug Probleme, fehlt nun auch noch ein Wirtschaftsprüfer. Dabei handelt es sich um weit mehr als nur eine Formalität.
Der fränkische Zulieferer hält zum Ende der Annahmefrist gut 93 Prozent der Aktien des schwedischen Konkurrenten. Die Übernahme soll nun vollzogen werden.
Der Dax zeigt nach Jahren der Schwäche in jüngster Zeit im Vergleich zum Rest der Indexfamilie relative Stärke. Diese dürfte auch im zweiten Halbjahr fortdauern, was kein Grund zur Lockerung einer defensiven Haltung ist.
Der Halbleiterzulieferer PVA Tepla blickt zuversichtlich in die Zukunft. Er verfügt über ein prall gefülltes Auftragsbuch und sieht weiteres Wachstum durch Digitalisierung und E-Mobilität.
Die reduzierten Gaslieferungen aus Russland treffen Eon und Uniper. BASF sinkt auf den tiefsten Kurs seit Mai 2020. Der Windanlagenbauer Nordex fliegt aus Tec-Dax und S-Dax. Und der Dow Jones fällt unter 30.000 Punkte.
Der Windanlagenhersteller muss für die späte Veröffentlichung von Geschäftszahlen büßen. Die Nordex-Aktie verliert schon kräftig, bevor die Börse den Rauswurf bekannt gibt. Im Fronleichnams-Handel gewinnt dann die Aktie eines Profiteurs.
Die aktuelle relative Schwäche der Indizes sollte sich im Jahresverlauf 2022 fortsetzen. Das liegt an der wirtschaftlichen Gesamtlage sowie an der Resignation der Marktteilnehmer.
In der Geschäftsführung von familiengeführten Unternehmen ist der Frauenanteil nur halb so hoch wie in den Unternehmen im Dax, M-Dax und S-Dax. Eine Studie sieht Familienunternehmen mit Blick auf mehr Gleichberechtigung als „Bremsklotz“.
Die Familienunternehmen hinken hinterher: Der Frauenanteil in den Geschäftsführungen ist dort nur gut halb so hoch wie bei den Unternehmen in Dax, M-Dax und S-Dax.
Schwere Vorwürfe und Zweifel an der Bilanz erschüttern die Immobiliengruppe Adler aus dem Nebenwerteindex S-Dax. Aber auch die zuständige Wirtschaftsprüfung macht eine schlechte Figur.
In deutschen Aufsichtsräten mangelt es laut einer Studie an Fachkompetenz zum Thema „Human Resources“. Es gibt aber auch mutmachende Erkenntnisse.
Konjunktur- und Zinssorgen belasten derzeit den Aktienmarkt. Am Gründonnerstag legten die Kurse leicht zu. Doch die Aussichten bleiben verhalten.
Die Börsen sind am Dienstag zuversichtlich. Besonders die Papiere von mehreren Online-Unternehmen entwickeln sich nach einer schwierigen Zeit gut.
Manfred Bender hat mit PVA Tepla wilde 15 Monate hinter sich. Zunächst erlebte der Vorstandsvorsitzende eine steile Bergfahrt des Aktienkurses.
Im Herbst nach einem starken Kursauftrieb erst in den SDax aufgestiegen, hat die Aktie von PVA Tepla seitdem erheblich verloren. Nun aber sorgt der Auftragseingang für gute Stimmung.
Das unter Leerverkäufer-Beschuss stehende Immobilienunternehmen Adler Group verlängert die Sonderprüfung seiner Bilanzen und spricht von Bewertungsunterschieden. Immerhin nennt es endlich einen Zeitraum, in dem der verspätete Jahresabschluss vorliegen soll – und der Aktienkurs steigt deutlich.
Der deutsche Aktienmarkt scheint sich trotz des Ukrainekrieges und seiner Folgen etwas zu fangen. Nach einem schwachen Handelsstart schafft es der Dax sogar zeitweise wieder auf mehr als 13.000 Punkte. Einige Aktien profitieren deutlich.
Der Einstieg des Immobilienriesen bei der stark unter Druck stehenden Adler Group kommt an der Börse gut an. Doch eine Rettung ist alles andere als sicher, zumal der bisherige Eigentümer des Aktienpakets die Transaktion juristisch prüfen will.
Der Gewerbeimmobilien-Spezialist DIC Asset aus Frankfurt liefert gute Zahlen und eine hohe Dividendenrendite. Das zahlt sich an der Börse aus. Und nun steht eine Übernahme an.
Der Aktienkurs des Motorenherstellers steht gehörig unter Druck. Das will der neue Mann an der Spitze aber nicht auf die letzten Chaostage zurückführen.
Unruhe beim Dieselmotorenhersteller: Deutz trennt sich vom Vorstandsvorsitzenden - nach einem Streit um die fehlende Frau im Vorstand. Auch im Aufsichtsrat gibt es eine Änderung.
Der Adler-Großinvestor Aggregate sieht sich durch ein Anwaltsgutachten von Leerverkäufer-Vorwürfen entlastet. Die anderen Aktionäre des Immobilienunternehmens müssen auf ein abschließendes Urteil aber noch warten.
Die Gnadenfrist für die Veröffentlichung des verschobenen Jahresabschlusses läuft nur bis Ende April. Zudem muss das unter Beschuss stehende Immobilienunternehmen eine Schlüsselperson im Aufsichtsrat ersetzen.
Das Immobilienunternehmen will schwere Vorwürfe eines Leerverkäufers ausräumen und muss seinen Bilanztermin verschieben. Das weckt böse Erinnerungen.
Trotz Pandemie war 2021 ein gutes Jahr für Anleger. Die sechs Lieblinge aus den unterschiedlichsten Branchen machen Hoffnung für 2022.