Mehr weibliche Vorstände
64 Frauen gibt es mittlerweile in den Vorständen börsennotierter deutscher Konzerne. Ihnen sitzen aber nach wie vor zehn Mal so viele männliche Kollegen gegenüber – und einige Branchen bleiben reine Männerdomänen.
64 Frauen gibt es mittlerweile in den Vorständen börsennotierter deutscher Konzerne. Ihnen sitzen aber nach wie vor zehn Mal so viele männliche Kollegen gegenüber – und einige Branchen bleiben reine Männerdomänen.
Anleger feiern den Handelsdeal und die neu gewonnene Klarheit in Sachen Brexit. Der chinesische Konkurrent BAIC soll laut Kreisen eine Aufstockung seines Anteils an Daimler erwägen.
Der Batteriehersteller befindet sich weiter im Höhenflug und gehört an der Börse 2019 zu den großen Gewinnern. Doch manch Analyst plädiert dafür, sich von den Aktien zu trennen.
„Bäumchen wechsel Dich“ in der Dax-Familie: Varta und Teamviewer steigen auf, 1&1 Drillisch sowie Fielmann steigen ab.
Immobilienaktien laufen trotz der Mietendeckel-Debatte seit Jahren gut. Ein Kursplus von 30 Prozent innerhalb eines Monats wie bei DIC Asset ist aber nicht branchenüblich. Doch zumindest ein Analyst sieht noch viel Luft nach oben.
Die Aufsicht der Elektronikhandels-Holding Ceconomy denkt offenbar über einen Wechsel an der Spitze des Unternehmens nach. Am Donnerstag will das Gremium tagen – unter anderem über „Vorstandsangelegenheiten“.
Prognosesenkungen nehmen Anleger in jüngster Zeit übel auf. Vor allem, wenn es die zweite in einem Jahr ist.
Die Gehälter der Chefs der 30 größten Konzerne in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 2 Prozent gesunken. Das betrifft allerdings nur die gewährten und nicht die ausgezahlten Gehälter.
Technologiewerte sind heiß begehrt. Nur für den deutschen Tec-Dax läuft es ziemlich mau. Schuld ist auch die Deutsche Telekom.
Immer mehr deutsche Unternehmen verfehlen überraschend ihre usprünglichen Prognosen zu Ergebnis und Umsatz. Die Börse trägt dies den Konzernen bisher nur wenig nach, doch die Aussichten gelten als schwierig.
„Hidden Champions“ prägen den Mittelstandsmotor weitgehend abseits der öffentlichen Wahrnehmung. Daher können sie interessante Anlageziele sein. Wichtig ist aber ein professioneller Investmentprozess.
Alle wollen Diversität – nur in den Vorstandsetagen der Dax-Familie klappt es damit nicht. Zuletzt verließen sogar führende Frauen die Unternehmen Allianz, Siemens und Deutsche Bank.
Nach einem gutem Start lahmt das Börsen-Wachstumssegment Scale. Nur wenige Titel überzeugen momentan. Doch deutet sich Besserung an.
So viele Frauen wie noch nie sitzen in den Führungsetagen von Unternehmen – trotzdem liegt der Frauenanteil nur bei 8,7 Prozent.
Wieder müssen namhafte Unternehmen ihre Jahresziele nach unten korrigieren. Die Börse lässt sich davon jedoch kaum beeindrucken: Die Kurse steigen deutlich.
Im S-Dax sackt die Aktie der Deutschen Beteiligung um fast ein Zehntel ab. Grund ist eine Gewinnwarnung. Aus der Analystenschar dringt aber eine unaufgeregte Stimme durch.
Der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen steigt dank gesetzlicher Vorgaben. In den Vorständen bleibt die Quote jedoch weit niedriger.
Der hessische Lastwagen-Zulieferer Jost gibt sich nach einem Rekordjahr zuversichtlich. Die im SDax gelistete Aktie ist weit vom Bestwert entfernt, wirkt aber günstig und bietet eine schöne Dividendenrendite.
Der Kurs der Leoni-Aktien ist am Montag um 20 Prozent eingebrochen und damit auf ein 9-Jahres-Tief gefallen. Was sagen Analysten zum angeschlagenen Autozulieferer?
Für Salzgitter geht es ganz schnell, Schaeffler erwischt es nur knapp. Der Börsenneuling Knorr-Bremse und Dialog Semiconductor werden neu aufgenommen.
Der Zulieferer Schaeffler will weitere hunderte Jobs in Deutschland streichen. Die Maßnahme ist Teil eines 90 Millionen Euro schweren Restrukturierungsprogramms.
Anleger erwarten einige Änderungen innerhalb der Dax-Familie: Knorr-Bremse und Dialog steigen in den M-Dax auf, dafür müssen voraussichtlich der Stahlhersteller Salzgitter und der Autozulieferer Schaeffler ihre Plätze räumen.
In vielversprechende Start-ups investieren? Bloß nicht, dachten viele nach dem Aufstieg und Fall des Neuen Marktes. Seit zwei Jahren gibt es wieder eine Wachstumsbörse – die Bilanz überrascht.
Der Kurs der Baywa-Aktie steigt am Dienstag deutlich. Nein, er fällt leicht. Tatsächlich gibt es zwei Baywa-Aktien, die sich nicht einig sind. Ein Blick in ein (vermeintliches) Mysterium.
Vor den Indexanpassungen der Deutschen Börse laufen manche Werten besser als andere. Eine Aktie sticht dabei heraus.
Der Autozulieferer Elring-Klinger vergrault seine Aktionäre mit einem schwachen Ausblick und dem Vorschlag einer Dividendenaussetzung ein weiteres Mal. Der Aktienkurs bricht ein.
Die Aktien von Leoni sind am Freitag um ein Viertel eingebrochen und damit auf ein 7,5-Jahres-Tief gefallen. Nach einem überraschend schwachen Jahresgewinn streicht der Autozulieferer die Dividende und rechnet nicht mehr mit einem Erreichen der Mittelfristziele.
Kleine und mittelgroße Unternehmen wachsen oft schneller als große. Allerdings sind sie dafür aber auch anfälliger. Wie sind sie im aktuellen Marktumfeld zu bewerten?
Jedes Jahr küren europäische Börsen und die EU-Kommission die besten kleinen und mittleren Börsenneulinge. Unter den Siegern: eine polnische Blutbank und ein bekannter Lieferdienst aus Holland.
Die Deutsche Beteiligung warnt vor einem niedrigeren Gewinn, der den schwächeren Börsenbewertungen geschuldet sei. Die Aktie sackt ab. Analysten geben sich aber gelassen und verweisen auf das gute operative Geschäft.
Die Bemühungen um mehr Frauen in den Vorständen deutscher Unternehmen sind riesig. Die Ergebnisse bleiben aber noch immer dürftig, wie diese neue Bilanz zeigt.
Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Drägerwerk investiert seit Jahren, um sein Geschäft wieder flott machen. Die Kosten belasten zunehmend das Konzernergebnis. Der Aktienkurs fällt seit Monaten. Ist Besserung in Sicht?
Die deutschen Aktienindizes Dax, M-Dax und S-Dax befinden sich auf getrennten Wegen. Einer ragt aber heraus und hat aktuell das bessere technische Chance-Risiko-Verhältnis, sagt unser Chartexperte.
Die Deutsche Börse hat die Indexüberprüfungen abgeschlossen. Aus diesen gehen einige Aktien als Gewinner hervor, während ein Index-Aufsteiger technisch überkauft ist.
Mit der Commerzbank steht ein Gründungsmitglied vor dem Abstieg aus dem Dax. Das traditionsreiche Geldhaus muss seinen Platz im deutschen Leitindex für den Online-Zahlungsabwickler Wirecard räumen.
Kurz nach dem 30. Geburtstag des Dax ordnet die Deutsche Börse im September ihre Indizes neu. Eine wichtige Rolle spielen Tech-Firmen, die derzeit recht teuer sind.