Saudi-Arabiens steiler Aufstieg als Waffenimporteur
Die neue Studie der Sipri-Forscher listet hohe Zuwachsraten für Rüstungsgeschäfte im Nahen Osten auf. Zwei westeuropäische Länder gehören dabei zu den Hauptexporteuren.
Die neue Studie der Sipri-Forscher listet hohe Zuwachsraten für Rüstungsgeschäfte im Nahen Osten auf. Zwei westeuropäische Länder gehören dabei zu den Hauptexporteuren.
Die Polizei muss aus Sicht von AfD-Chefin Petry angesichts der Flüchtlingskrise an der Grenze notfalls Schusswaffen einsetzen: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt.“
Amnesty International stellt den luxemburgischen Banken ein katastrophales Zeugnis aus. Die Gründe dafür haben demnach vor allem Waffenhändler lange Zeit erfreut.
Der amerikanische Präsident will kurz vor Ende seiner Amtszeit noch das Waffenrecht reformieren. In einer Diskussion mit Bürgern kann er jedoch nur stellenweise überzeugen, macht sein Anliegen aber zum Wahlkampfthema.
Amerikas Präsident kündigte unter Tränen an, wie er die Waffengesetze des Landes ändern will. Eine Zahl zeigt, wieso das nicht nur ihn drängt.
Mit der Verkündung von zehn Maßnahmen zur Einschränkung des laxen Waffenrechts will Präsident Obama zu Beginn seines letzten Amtsjahres Tatkraft beweisen. In seiner Rede wurde er sehr emotional.
Weil die Republikaner seit Jahren schärfere Gesetze für Schusswaffen blockieren, umgeht Präsident Obama den Kongress. Sein Plan bekommt jetzt Konturen.
Die jüngsten Massenhinrichtungen des saudischen Königreichs haben rund um die Welt Protest ausgelöst. Nach Kritik aus der Opposition überdenkt die Bundesregierung offenbar Rüstungsexporte an Saudi-Arabien.
Die Forderung des CSU-Vorsitzenden Seehofer nach einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr stößt auf heftige Kritik bei SPD und Grünen. Es heißt, Seehofer wecke nur falsche Erwartungen.
Nichts aus den Massakern gelernt: Mehr als 200 Menschen wurden in den vergangenen Jahren mit Waffen deutscher Sportschützen getötet. Die EU-Waffenrechts-Initiative reicht nicht.
Nach vier Jahren planen die Vereinigten Staaten erstmals wieder, Kriegsgerät an Taiwan zu verkaufen. Die Regierung in China protestiert – und bestellt die Geschäftsträgerin der amerikanischen Botschaft ein.
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfen gegen die internationale Gemeinschaft. Waffenlieferungen an den Irak machten laut der Menschenrechtsorganisation die Gräueltaten des IS erst möglich.
Das gab es noch nie: Die „New York Times“ setzt nach dem Massaker von San Bernadino einen Kommentar auf Seite eins. Sie fordert ein striktes Waffengesetz. Wird der symbolische Akt etwas bewirken?
Und wieder beginnt die Debatte um schärfere Schusswaffengesetze in den Vereingten Staaten von vorn. Dabei finden die meisten Schießereien abseits der Weltöffentlichkeit statt – jeden Tag.
Eine neue Statistik vergleicht die Zahl der durch Schusswaffen und der durch Terrorismus getöteten Amerikaner. Das Ergebnis ist bestürzend.
Wegen des Ukraine-Konflikts scheiterte der Verkauf zweier Kriegsschiffe von Frankreich an Russland. Nun springt Ägypten ein - und kauft gleich noch passende Hubschrauber aus Moskau dazu.
Die türkische Polizei hat am Dienstag die Zentrale eines regierungskritischen Medienkonzerns durchsucht. Die Zeitung steht dem islamischen Prediger Fetullah Gülen nahe und hatte über Waffenlieferungen an den IS berichtet.
Deutschlands Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann besiegelt den Zusammenschluss mit dem französischen Rüstungskonzern Nexter. Für die europäische Rüstungsindustrie ist das eine Zäsur.
Heimlich drehte die ARD ihren neuen Film: Unter dem Deckmantel der romantischen Komödie wurde beim SWR an „Der Meister des Todes“ gearbeitet. Daniel Harrich hofft mit seinem Film, die Debatte über Waffenhandel neu anzufachen.
Es wäre nicht schlecht, wenn es zum neuen Luftabwehrsystem Meads auch noch ein Konzept gäbe. Das Verteidigungsministerium ist schließlich nicht nur dazu da, die Wünsche der Rüstungsindustrie abzuarbeiten.
Der Südwesten ist das Zentrum der deutschen Waffenproduktion, die Unternehmen der Rüstungsindustrie beschäftigen Tausende. Doch die Politik geht jetzt auf Distanz zur Branche.
Der amerikanische Präsident hat Iran indirekt vor Waffenlieferungen an die Houthi-Rebellen im Jemen gewarnt. Ein Stellvertreterkrieg um die Macht in der Region sei keine Lösung, sagte er.
Früher war Birmingham das Zentrum der britischen Rüstungsindustrie. Heute ist es die Heimat der größten öffentlichen Bibliothek Europas.
Russland reagiert mit Ablehnung auf die amerikanische Lieferung von militärischem Material an die Ukraine. Es werde eine harte Reaktion geben, denn das Vorgehen gefährde den Frieden in der gesamten Region.
Das Repräsentantenhaus des amerikanischen Kongresses hat in einer Resolution Präsident Obama aufgefordert, der Ukraine Waffen zu liefern. Der Ruf kommt dabei nicht nur von den Republikanern.
Barack Obama will nach den Worten seines Außenministers John Kerry „in den nächsten Tagen“ über neue Sanktionen gegen Russland entscheiden. Auch eine stärkere Bewaffnung der Ukrainer sei eine Option.
Die Vereinigten Staaten haben ihre Richtlinien für Waffenexporte gelockert. An verbündete Länder wollen die Amerikaner künftig auch Kampfdrohnen liefern.
Kiews Armee verliert in der Ostukraine an Boden. Die Übermacht des Gegners ist erdrückend. Mit Waffenlieferungen lassen sich Moskaus Milizen nicht besiegen. Aber mancher glaubt, sie könnten ihnen den Kampf verleiden. Eine Übersicht, was die ukrainische Armee gut gebrauchen könnte.
Kanzlerin Merkel hat sich bei ihrem Besuch in Ottawa abermals gegen Waffenlieferungen an Kiew ausgesprochen, denn „militärisch ist der Konflikt sowieso nicht zu lösen“. Kanadas Premierminister Harper scheint das etwas anders zu sehen.
Deutschlands Außenminister erwartet, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine „militärisch in eine nächste Stufe eskaliert“, wenn die aktuelle Friedensinitiative scheitert. Dann werde auch die EU über Waffenlieferungen nachdenken.
Kurz vor dem Krisengipfel in Minsk berät Bundeskanzlerin Merkel mit Obama über Friedenslösungen für die Ukraine. Vor allem die Debatte über Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew wird Thema sein.
Wie etliche andere amerikanische Senatoren plädiert John McCain für die Aufrüstung der Ukraine. Es gehe darum, die Kriegskosten für Putin in die Höhe zu treiben.
Eine Weltordnung, die aus den Fugen gerät: In München treffen sich ab heute Sicherheitspolitiker aus aller Welt und beratschlagen, wie Krieg zu vermeiden und Terror zu bekämpfen ist. Im Interview warnt der ehemalige schwedische Außenminister Carl Bildt vor Krieg mit unabsehbaren Folgen.
Statt 1000 neuen Panzern gibt es nur noch 350. Und die auch noch zu spät. Wie fragwürdige Vorgaben der Bürokratie und Sonderwünsche der Militärs den Schützenpanzer Puma verteuern.
Die Debatte über amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine scheint entschieden: Vizepräsident Biden hat sich dagegen ausgesprochen. Doch der künftige Verteidigungsminister widerspricht.