Floridas Parlament lehnt Verbot von Waffen ab
Nach dem jüngsten Massaker gibt es landesweite Forderungen nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Das Parlament von Florida aber gibt ein weiteres Mal den Waffenbefürwortern nach.
Nach dem jüngsten Massaker gibt es landesweite Forderungen nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Das Parlament von Florida aber gibt ein weiteres Mal den Waffenbefürwortern nach.
Das Entsetzen ist groß: Das Parlament in Florida stimmt mit 71 Nein- und 36 Ja-Stimmen deutlich gegen ein schärferes Waffengesetz. Trumps Reaktion auf das Massaker an einer High School ist die Einleitung eines Verbots von Dauerfeuer-Vorrichtungen bei Schusswaffen.
Der Hoflieferant der Bundeswehr prangert den schleichenden Schwund des deutschen Wehretats an. Und macht einen aus seiner Sicht logischen Vorschlag.
Pro-kurdische Demonstranten unterbrechen die Berliner Regierungspressekonferenz. Sie protestieren gegen deutsche Waffenexporte und die türkische Militäroffensive.
In Berlin haben fünf vermummte pro-kurdische Demonstranten die Pressekonferenz der Bundesregierung gestürmt. Sie riefen: „Deutsche Panzer raus aus Kurdistan“ und hielten unter anderem eine Fahne der kurdischen Miliz YPG hoch.
Mit einem Exportverbot von Waffen ins Nato-Partnerland Türkei würde man die Zusammenarbeit der Nato in Frage stellen, sagt Bayerns Innenminister. Eine strenge Kontrolle sei jedoch notwendig.
Derzeit erregen in Syrien eingesetzte deutsche Panzer die Gemüter. Offenbar hat die hiesige Rüstungsindustrie 2017 mehr Gerät in Krisenstaaten exportiert als zuvor.
Was muss noch passieren, damit sich Amerika endlich von seinem lockeren Waffengesetz verabschiedet? Die Vergangenheit zeigt: Verweise auf verwirrte Einzeltäter reichen längst nicht mehr aus.
Donald Trump sieht nach dem Massaker von Texas kein Problem mit dem amerikanischen Waffenrecht – ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Auch die katholische Bischöfe in Amerika beklagen ein Waffen-Problem.
Präsident Trump will offenbar vorerst keine Waffen mehr an Anti-Assad-Kräfte in Syrien liefern. Regierungsvertreter sprechen von einem großen Zugeständnis an Russland.
Patrouillenboote für Saudi-Arabien, ein Unterseeboot für Ägypten: Die Bundesregierung hat abermals Waffenlieferungen in Krisengebiete genehmigt. Massive Kritik kam von der SPD und den Kirchen.
Der stellvertretende CSU-Chef Weber fordert, die Europäische Union müsse viel entschlossener gegen die Flüchtlingsschleuser vor der libyschen Küste vorgehen – notfalls auch mit Gewalt.
Der Südsudan-Experte Peter Schumann über den schier endlosen Bürgerkrieg, Waffenimporte aus der Ukraine und die Mitverantwortung der Bundesregierung.
Er entriss einer Soldatin die Waffe, bevor er selbst erschossen wurde. Hatte der Attentäter vom Pariser Flughafen Orly Helfer? Die Behörden haben nun zwei Männer im Visier.
Washington riskiert seine Beziehungen zu China: Angeblich will die amerikanische Regierung Waffen an Taiwan verkaufen. Auch im Streit um das gestoppte Einreiseverbot wagt Donald Trump derweil den nächsten Schritt.
Im Kampf gegen den Terror nimmt Europa nicht nur den illegalen Waffenhandel in den Blick, sondern auch den legalen. Die EU-Abgeordneten beteuern: Jäger und Sportschützen haben nichts zu befürchten.
Bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr kommt es regelmäßig zur Anwendung von tödlicher Waffengewalt. Auch bei polizeilichen Operationen im Ausland kann der Schusswaffengebrauch notwendig werden.
Mit einem Geflecht aus Unternehmen in aller Welt gelingt es Nordkorea nach Einschätzung von Fachleuten immer wieder, die Sanktionen zu unterwandern. Es geht auch um internationalen Waffenhandel.
Die Türkei setzt Verbände ihrer Leopard-Panzer im Syrien-Krieg ein. Für den Exportschlager der deutschen Rüstungsindustrie ist es die bisher intensivste Bewährungsprobe mit ersten Verlusten. Das hat vor allen zwei Gründe.
Bundesinnenminister Maas (SPD) fordert eine Verschärfung des Waffenrechts - nun tut es ihm sein hessischer Amtskollege Beuth gleich: Es sei vollkommen inakzeptabel, dass Extremisten legal Waffen besitzen könnten.
Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin verlangt, deutsche Rüstungslieferungen an den Nato-Partner auszusetzen. Grund: Der „Krieg gegen Teile der eigenen Bevölkerung“.
Kiew möchte Waffen und Ausrüstung im Wert von 1,3 Milliarden aus dem Westen bekommen. Doch bei den Partnern stößt die ukrainische Regierung immer öfter auf taube Ohren.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung macht Donald Trump eine zweideutige Bemerkung über Hillary Clinton und das Waffenrecht. Während seine Gegner dies als Aufruf zur Gewalt bezeichnen, versucht der republikanische Präsidentschaftskandidat die Schuld den Medien zuzuschieben.
Jessica Alba ruft zu Frieden auf, Ulrich Tukur probiert sich als Autor und Mick Jagger wird zum achten Mal Vater – der Smalltalk.
Auch die Waffe des Münchner Amokläufers war zunächst einmal legal. Fünf Jahre nach dem Utøya-Massaker werden private Schusswaffen in Europa noch immer zu Mordwaffen.
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Veränderung des Waffenrechts wird entschärft. Was ändert sich an der deutschen Rechtslage?
Die Bundesregierung darf ihre Entscheidung über den Export von Bauteilen des Sturmgewehrs G36 nach Saudi-Arabien nicht länger hinauszögern. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt entschieden.
Der Ruf nach einer Verschärfung des Waffenrechts ist nach dem Attentat von Orlando deutlich lauter geworden. Kongressabgeordnete der Demokraten griffen nun zu einem besonderen Mittel der politischen Auseinandersetzung.
Demokraten und Republikaner blockieren sich im Senat in Washington gegenseitig und lehnen mehrere Vorlagen für verschärfte Waffenregeln ab. Unterdessen werden weitere Details aus der Tatnacht bekannt.
Der designierte republikanische Präsidentschaftskandidat will sich mit der Waffenlobby treffen, um über ein Waffenverkaufsverbot an Terrorverdächtige zu sprechen. Davon wären Hunderttausende Menschen betroffen, denn die Terrorlisten der Amerikaner sind lang.
Nach dem Massenmord in Orlando dominieren in der Schwulengemeinde die Aufrufe zu Solidarität und Mitgefühl. Doch es wird auch über das Waffenrecht und den Zusammenhang zwischen Islamismus und Homophobie diskutiert.
Die umstrittenen Lieferungen an Saudi-Arabien haben dazu beigetragen, dass Deutschland 2015 drittgrößter Waffenexporteur war. Doch ein anderes europäisches Land wird das bald ändern.
In ihrem diesjährigen Friedensgutachten fordern Wissenschaftler ein Integrationsgesetz und das Ende der Waffenlieferung an Saudi-Arabien. Auch zum Kampf gegen den IS haben sie eine deutliche Meinung.
Es sollte der größte Rüstungsauftrag in der deutschen Geschichte werden: Doch die australische Regierung zerpflückt nachträglich das Angebot. Berlin und Thyssen-Krupp hingegen kritisieren Ausschreibung.
Berlin zögert mit Rüstungslieferungen an Saudi-Arabien. Eine deutsche Waffenschmiede wird ungeduldig. Was sie nun laut einem Bericht versucht, hat es noch nie gegeben.
Die Firma eines Briten soll von den Jungferninseln aus Sanktionen ignoriert und den nordkoreanischen Waffenhandel unterstützt haben. Doch der Banker weist jede Verantwortung von sich.