SPD will Frührente mit 63 Jahren durchsetzen
enn. BERLIN, 19. November. Trotz Warnungen von Wirtschaft und Wissenschaft drängt die SPD die Union weiter unbeirrt in Richtung Frühverrentung.
enn. BERLIN, 19. November. Trotz Warnungen von Wirtschaft und Wissenschaft drängt die SPD die Union weiter unbeirrt in Richtung Frühverrentung.
Die niedrigen Zinsen sind für viele Sparer Anlass, sich nach Alternativen umzuschauen. Es hat aber wenig Sinn, wahllos andere Anlageformen einzukaufen. Notwendig ist eine langfristige Anlagestrategie.
Mütterrente, Frühverrentung und Rentenaufschlag gegen Altersarmut: Die Pläne der großen Koalition schaffen neue Ungerechtigkeiten - zu Lasten der Jüngeren.
Die Pensionskassen befinden sich im Anlagenotstand. Auch für Unternehmen steigen die Verpflichtungen, die auf sehr unterschiedliche Weise gedeckt werden. Pensionäre sind aber durch ein Sicherungsnetz geschützt.
Die Rentner in Deutschland können 2014 auf mehr Geld hoffen: Nach einem Bericht könnten die Renten im Westen um 2,13 Prozent, im Osten um 2,25 Prozent steigen.
Ob Steuerpolitik, Rentenpläne oder die Gleichstellung Homosexueller: Bei den Koalitionsverhandlungen werden immer mehr Differenzen deutlich. Und in Umfragen sinkt die Zustimmung für eine große Koalition.
Selbst unter den besten global ausgerichteten Rentenfonds mehren sich die Minuszeichen. Neben den Zinsen sollten Anleger auch auf Währungen achten.
Lt./sat. BERLIN, 4. November. CDU und CSU suchen weiter nach einer gemeinsamen Linie in der Frage, ob eine Pkw-Maut eingeführt werden solle, so, wie es die CSU ...
dc. BERLIN, 4. November. Die CDU-Spitze stößt mit ihrer Absage an die gesetzlich vorgegebene Senkung des Rentenversicherungsbeitrags auf scharfen Widerspruch ...
Eigentlich könnte der Rentenbeitrag sinken. Doch Union und SPD wollen schnell ein Gesetz beschließen, um das zu verhindern. Damit sie das Geld für anderes verwenden können.
Die Rentenkassen sind voll. Trotzdem will CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe die Beiträge nicht senken. Sondern die Renten von Geringverdienern aufstocken.
Die Finanzpolster der Rentenversicherung sind dick genug, dass nach Rechtslage eigentlich die Beiträge gesenkt werden müssten. Aber Union und SPD wollen nicht. Das gefährdet die Balance.
Die Rentenversicherung hat genug Geld eingenommen, dass der Beitragssatz rein rechnerisch um 0,6 Prozentpunkte sinken könnte. Doch ob es so kommt, ist fraglich.
Die Rentenkonzepte von Union und SPD sind sich nicht unähnlich - diskutiert wird aber über die Finanzierung. SPD-Generalsekretärin Nahles weiß nicht, wie „all das“ ohne Steuererhöhungen bezahlbar sein soll.
Griechenland geht mit der EU auf Konfrontationskurs: Die Regierungskoalition hat sich gegen weitere Kürzungen bei Löhnen und Renten ausgesprochen.
Die gesetzliche Rente ist nicht so schlecht, wie viele meinen. Doch angesichts niedriger Geburtenraten reicht sie nicht aus. Wie jeder Einzelne am besten für das Alter spart.
Mit Schlagwörtern wie „Generationengerechtigkeit“, „fiskalische Nachhaltigkeit“ und „geringere Lohnkosten“ sollte Anfang des vergangenen Jahrzehnts ein
Die Finanzmärkte glauben zwar nicht an einen Zahlungsausfall der Vereinigten Staaten. Und doch gehen viele Anleger auf Nummer Sicher und verkaufen amerikanische Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit.
In Luxemburg treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, China liefert Preisdaten. Die Börsen in Tokio und Hongkong sowie Amerikas Rentenmarkt bleiben geschlossen.
bet. MOSKAU, 11. Oktober. Russland hatte sich 2002 dazu entschlossen, neben der öffentlichen Säule des Rentensystems eine obligatorische kapitalgedeckte Säule ...
Dazu scheint Bewegung in die Debatte um die amerikanischen Staatsschulden zu kommen. Im Rentenmarkt gibt es trotzdem starke Verzerrungen.
Unter bestimmten Bedingungen kann Anspruch auf eine Rentenversicherung haben, wer privat eine Person pflegt. Die Rentenbeiträge kommen dann laut Urteil von der Pflegeversicherung.
Der Haushaltsstreit in Amerika tobt weiter. Spätestens Anfang November kann das Land seine Rechnungen wohl nicht mehr zahlen: Dann werden auf einen Schlag 60 Milliarden Dollar Renten fällig.
Anleger ziehen Milliarden aus dem weltgrößten Rentenfonds von Pimco ab. Fondsmanager Gross kontert mit einer ungerührten Wette.
Trainer verabreichten ein Doping-Mittel und behaupteten, es handele sich um Vitamine. Das Sozialgericht Berlin sieht darin einen „vorsätzlichen, rechtswidrigen tätlichen Angriff“.
Die Wertzuwächse der europäischen Rentenfonds sind in den vergangenen Monaten stark gesunken. Selbst die Fonds in der Spitzengruppe erleiden Wertverluste.
In Spanien werden die Renten nicht mehr automatisch mit der Inflationsrate steigen. Das soll dem Staat 30 Milliarden Euro Ausgaben ersparen in zehn Jahren.
Die Demographie stellt die Politik vor neue Herausforderungen. Es gilt, eine richtige Balance zwischen Rentnern und den Beitrags- und Steuerzahlern zu finden. Teil 4 der F.A.Z.-Serie zu den Plänen der Parteien: Rentenpolitik.
svs. FRANKFURT, 9. September. Die Rentenreform hält Polen in Atem. Nachdem die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk Ende vergangener Woche beschlossen ...
Seit Jahresbeginn müssen geringfügig Beschäftigte Rentenversicherungsbeiträge abführen. Auf Antrag können die sich aber davon befreien lassen. Die Mehrheit macht von der Befreiung Gebrauch, zeigt eine Anfrage an die Bundesregierung.
Pimco Total Return verbucht schon den vierten Monat in Folge Nettoabflüsse. Der weltgrößte Rentenfonds hat in diesem Jahr 3,9 Prozent an Wert verloren - und damit fast 42 Milliarden Dollar seines Volumens eingebüßt.
Auch wenn die Märkte hinsichtlich der Schwellenländer Panik schieben: Der Templeton Global Total Return setzt weiterhin auf Anleihen aus aufstrebenden Staaten.
Die Rentenkasse muss für viele sozialpolitische Ziele herhalten. Deswegen stieg der Rentenzuschuss auf mittlerweile viele Milliarden Euro im Jahr. Unausweichlich war das nicht.
Die Bundesregierung gibt heute 90 Milliarden Euro mehr aus als vor 20 Jahren. Größten Anteil daran haben die Zuschüsse für die Rentenkassen. Doch auch andere Sozialausgaben wachsen stetig.
Wann dürfen Freiberufler im Versorgungswerk bleiben? Das Bundessozialgericht hat deutliche Restriktionen für die Befreiung von der gesetzlichen