Spanien plant eine große Rentenreform
Die Regierung in Madrid will die Renten der Spanier an Lebenserwartung und Konjunktur koppeln. Damit regiert das Land auf Reform-Forderungen der EU-Kommission.
Die Regierung in Madrid will die Renten der Spanier an Lebenserwartung und Konjunktur koppeln. Damit regiert das Land auf Reform-Forderungen der EU-Kommission.
Beim TV-Dreikampf zwischen den Fraktionsvorsitzenden Gysi (Linke), Brüderle (FDP) und Trittin (Grüne) ging es am Montagabend hitzig zu. Trittin und Gysi drangen auf einen gesetzlichen Mindestlohn und mehr soziale Gerechtigkeit. Brüderle verteidigte die Rentenpolitik seiner Partei.
Nach der Wahl könnte der Rentenbeitrag sinken. Die Gewerkschaften aber fordern höhere Renten und einen höheren Beitrag. Die Arbeitgeberverbände glauben dagegen, dass das wenig bringt.
SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück überrascht damit, im Fall eines Wahlsiegs die geplante Aussetzung der Rente mit 67 zunächst zurückstellen zu wollen - falls es für Ältere genügend Arbeitsplätze gibt. Dabei relativiert er die Messlatte der SPD.
Die französische Regierung geht wieder einmal den Weg des geringsten Widerstands. Statt das Rentensystem strukturell umzubauen, verkündet sie eine Minireform. Die Zukunft der Renten ist damit fraglich.
chs. PARIS, 28. August. Die Rentenreform der französischen Regierung ist in Frankreich am Mittwoch auf vielfache Kritik gestoßen.
Ärzten, Anwälten und Apothekern wird der Wechsel von der gesetzlichen Rentenversicherung in die berufsständische Versorgung erschwert. Zusätzlich drohen Arbeitgebern hohe Nachzahlungen.
Um die Milliardenlöcher zu schließen, hofft die Regierung auf das hohe Bevölkerungswachstum der Franzosen. Die Beitragsjahre werden erst von 2020 an zusätzlich steigen, dafür klettern die Sozialbeiträge für Arbeitgeber und Beschäftigte schon vom nächsten Jahr an.
Durchschnittlich haben Rentenfonds, die in Schwellenländeranleihen investieren, auf Jahressicht 8,6 Prozent an Wert verloren.
Deutschlands Lebensversicherer wollen nun von sich aus, dass die Politik Provisionszahlungen begrenzt. Das ist neu - und liegt auch am niedrigen Zinsniveau hierzulande.
Gut oder sogar besser als jetzt, so wollen die deutschen Frauen im Alter leben. Doch die Realität wird für viele wohl anders aussehen. Jede dritte Frau zahlt nicht in die private Rentenversicherung ein.
Die Arbeitgeber wollen, dass auch langjährig Versicherte vor dem 67. Lebensjahr nicht abschlagsfrei in Rente gehen. Regierung und Opposition lehnen das ab.
Beteiligungen an Biogasanlagen, Solarkraftwerken und Windrädern sind Rentenpläne. Dabei eignen sie sich überhaupt nicht zum Aufbau der Altersvorsorge. Die Vermögensfrage.
Die Vormacht der amerikanischen Fondsgesellschaft Pimco ist ungebrochen, sie dominiert das Feld der europäischen Rentenfonds, auch wenn die Manager manchmal gewaltig daneben lagen.
Auch wenn die Rente mit 67 kommt, muss nicht jeder so lange warten. Wer 45 Jahre gearbeitet hat, kann schon mit 65 Jahren ohne Abschläge aufhören. Die Arbeitgeber sehen in dieser Ausnahme ein „absurdes Privileg“.
Die Anleihen vieler aufstrebender Staaten haben schlechte Wochen hinter sich. Dennoch sollten Anleger nicht auf die Anleihen verzichten, meint Fondsmanager Yerlan Syzdykov.
Das Aufbessern der Mütterrenten ist ein teures Wahlversprechen der Union. Und weil sich die SPD nicht schon wieder ein Thema abnehmen lassen will, ist sie auf Schlingerkurs unterwegs.
Amerikanische Privatanleger haben im Juni 60 Milliarden Dollar aus Rentenfonds abgezogen. Der Grund ist die anstehende Zinswende der Notenbank.
Stärker als bisher angenommen sinkt voraussichtlich der Beitragssatz zur Rentenversicherung Anfang des nächsten Jahres. Der neue Satz von 18,4 Prozent soll bis Ende 2017 gelten. Es ist die dritte Beitragssenkung in Folge.
ami./dc. BERLIN, 3. Juli. Im Streit mit der Union um deren Pläne für Mindestlöhne und Rentenerhöhungen haben die Arbeitgeber die Tonlage nochmals verschärft.
Nach einer schwachen Phase schneidet der Templeton Global Bond Fund von Michael Hasenstab wieder besser ab.
Frauen sollen 28 Euro mehr Rente je Monat und Kind bekommen, hat Unions-Fraktionschef Kauder gerade der F.A.Z. gesagt. „Verantwortungslos“ nennt Arbeitgeberpräsident Hundt das.
Die Beschäftigten in Deutschland bleiben so lange im Arbeitsleben wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter von Männern lag einem Medienbericht zufolge 2012 bei 61,2 Jahren und für Frauen bei 61 Jahren.
dc. BERLIN, 26. Juni. Der Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung könnte nach Einschätzung der Bundesregierung zum Januar 2014 ein weiteres Mal ...
Der Kursrückgang am Anleihenmarkt bringt auch den weltgrößten Rentenfonds, den Pimco Total Return, unter Druck. Der bekannte Fondsmanger Bill Gross bittet die Anleger um Geduld.
Erst zum Jahreswechsel konnten sich Unternehmen und Beschäftigte über eine Senkung des Rentenbeitrags freuen. Aufgrund der guten konjunkturellen Lage plant die Bundesregierung Medieninformationen zufolge, den Beitrag 2014 nochmals zu kürzen.
dc./rike. BERLIN, 24. Juni. Die rentenpolitischen Pläne von CDU und CSU werden nach Berechnungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ...
Die Union will Müttern und Vätern älterer Kinder mehr Rente zahlen. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hält die Pläne für einen „schweren Fehler“. Sie seien ohne höhere Beiträge nicht finanzierbar.
Die solide Mischung aus Anleihen, Immobilien und Aktien führt in vielen Fällen zu großen Erfolgen. Mit wenigen Bausteinen lässt sich für das Alter besser vorsorgen.
Die geldpolitische Schwenk der amerikanischen Notenbank bringt Aktien- und Anleihekurse am Donnerstag unter Druck. Auch der Goldpreis fällt deutlich. Nur der Dollar zeigt sich fester.
Rentenfonds, die auf Schwellenländer setzen, haben sich schlecht entwickelt. Vergleichsweise besser schneiden Fonds ab, die auf Hochzinsanleihen setzen.
chs. PARIS, 17. Juni. Die Rentenreform in Frankreich wird kein radikaler Umbau der staatlichen Altersversorgung werden. Dies hat der französische Präsident ...
Zehn Jahre nach Einführung der Minijobs sind 250.000 Menschen als Hilfe in einem Privathaushalt gemeldet. Beschäftigt sind allerdings weit mehr: In fast jedem zehnten Haushalt wischt und bügelt die Putzfrau auf illegaler Basis.
Die Durchschnittsrente sagt wenig über den Rentnerwohlstand. Zwar liegt jede zweite Rente unter 700 Euro. Doch die Statistik ist verzerrt durch Selbständige, Hausfrauen und Beamte. Derzeit ist Altersarmut noch nicht verbreitet.
Immer noch sind viele Renten niedrig. Fast die Hälfte liegt unter dem Hartz-IV-Satz.
enn. BERLIN, 10. Juni. SPD und Grüne träumen von Zweisamkeit in der nächsten Bundesregierung. In der Rentenpolitik driften beide Parteien jedoch weit ...