Union und SPD streiten über Rente mit 63
Union und SPD streiten darüber, wie viel Arbeitslosigkeit auf die Rente mit 63 angerechnet werden darf. Und SPD-Chef Sigmar Gabriel lehnt einen früheren abschlagsfreien Ruhestand für Beamte ab.
Union und SPD streiten darüber, wie viel Arbeitslosigkeit auf die Rente mit 63 angerechnet werden darf. Und SPD-Chef Sigmar Gabriel lehnt einen früheren abschlagsfreien Ruhestand für Beamte ab.
Der alte und neue Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im F.A.S.-Interview über gescheiterte Bündnisse, die Rentenpläne der Koalition und die Trauer über die FDP.
Die Rentenbeiträge sinken nicht. Das fängt ja schon gut an!
In Lissabon gibt es Widerstand gegen Rentenkürzungen und Proteste gegen die Sparpolitik der Regierung. Dabei muss Portugal Mitte 2014 finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen.
Die Koalition stoppt die Senkung des Rentenbeitragssatzes. Das kostet die Beitragszahler und den Bund 7,5 Milliarden Euro. SPD und Union wollen Spielraum für neue Leistungen schaffen.
Das erste Rentengesetz der großen Koalition kostet im nächsten Jahr 7,5 Milliarden Euro und Börsianer an der Wall Street warten auf die Jahresend-Rally.
Die Bundeskanzlerin sollte im Ersten „Farbe bekennen“. In zehn Minuten ging es um (mindestens) zehn Themen und eine Aussage: Ich bin wieder da. Der Rest findet sich.
Andrea Nahles wird im Arbeitsministerium schnell die Führung übernehmen müssen. Die Renten-Projekte der Koalition sollen schon ab Juli 2014 gelten.
Die Pläne von Union und SPD zur Rente mit 63 sorgen für weiteren Ärger: Sie bringen die Länder in Zugzwang, ihre Beamten wieder früher in den Ruhestand zu entlassen. Aber auch in der SPD gibt es Zwietracht wegen der Rentenpläne.
Schwarz-Rot will die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren ermöglichen. In den Genuss kämen vor allem Männer. Und mehr als man denkt.
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte abschlagsfreie Rente mit 63 könnte den Boden für eine neue Frühverrentungswelle bereiten. Jeder zweite Mann könnte profitieren, Frauen wären seltener begünstigt.
„Finde den billigsten Flug“ - so wirbt der Internet-Reisevermittler Unister. Aber die Staatsanwaltschaft glaubt, dass das Unternehmen sein Versprechen nicht erfüllt hat. Stattdessen soll es die Kunden betrogen haben.
Union und SPD haben im Koalitionsvertrag Verbesserungen für Rentner vorgesehen. Nun verlangt der Deutsche Beamtenbund, seine Mitglieder ebenfalls zu berücksichtigen – und die Anrechnung der Kindererziehung für Pensionäre aufzuwerten.
Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn spricht im F.A.S.-Interview über das Thema Demenz, die Gesundheitspläne der großen Koalition und die Homo-Ehe.
Nachdem die jungen Sozialdemokraten den Plänen für ein schwarz-rotes Bündnis eine Absage erteilt haben, üben nun auch junge Unionspolitiker Kritik am Koalitionsvertrag. Sie fordern mehr Geld für Bildung, Forschung und Infrastruktur.
Schwarz-Rot will viele Milliarden mehr für die Rente ausgeben. Die meisten Deutschen finden das richtig. Höhere Beiträge müssen sie nicht fürchten, verspricht Finanzminister Schäuble. Auch er ist beliebt.
In Deutschland wollen Union und SPD altgediente Arbeitnehmer mit der „Rente mit 63“ beglücken. Großbritannien setzt das Ruhestands-Alter hingegen hinauf. Eine Warnung.
Warnungen von vielen Seiten: Arbeitgeber, Bundestags-Juristen und sogar die gesetzliche Rentenversicherung bemängeln die schwarz-roten Rentenideen.
Großbritannien ändert die Altersvorsorge: Wer heute ins Berufsleben eintritt, könnte erst mit beinahe 70 Jahren in den Ruhestand eintreten. Das Land spart so Hunderte Milliarden Pfund.
Union und SPD wollen den Rentenbeitrag auf dem derzeitigen Niveau halten. Das könnte aus verfassungsrechtlichen Gründen schwierig werden, warnen die Juristen des Bundestages.
Wer lange lebt, muss länger arbeiten. Das hatte Deutschland endlich begriffen. Schwarz-Rot will davon heute nichts mehr wissen. Und die Jungen müssen dafür zahlen.
Mehr Rente für Mütter und 63-jährige - das kritisiert die Industrieländer-Organisation OECD. Sie glaubt, dass darunter vor allem Geringverdiener leiden. Und empfiehlt andere Maßnahmen.
Die große Koalition der Rentner-Wähler addiert ihre Wünsche: Und die Jungen müssen zahlen. Diese Rentenpolitik hat keinen Funken von „Generationengerechtigkeit“. Ein Kommentar.
Arbeitgeberpräsident Kramer geht mit Union und SPD hart ins Gericht. Die Rentenpläne der Koalition seien viel zu teuer und daher ein „schwerer Rückschlag“.
Rente mit 63, Mütterrente, Rente für Geringverdiener: Die große Koalition will vielen Alten mehr Geld zahlen. Wie viel bringt das? Wir haben es durchgerechnet.
Union und SPD haben sich bei einem der Hauptknackpunkte, der Rentenpolitik, auf einen milliardenschweren Kompromiss geeinigt. Der Rentenkompromiss soll wie folgt aussehen.
enn. BERLIN, 26. November. Ein Ende aller Anreize zur Frühverrentung, ein späterer Rentenbeginn und ein niedrigeres Rentenniveau für künftige Generationen: Das ...
Union und SPD haben sich in ihren Koalitionsverhandlungen auf ein Rentenpaket verständigt. Danach soll auch die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren eingeführt werden. Beim schwarz-roten Koalitionspoker werden immer mehr Details aus den aktuellen Vertragsentwürfen bekannt.
Wie sichern die Industrieländer ihr Rentensystem im demografischen Wandel? Ein neuer OECD-Rentenbericht zeigt: Viele Staaten senken das Rentenniveau, verlängern die Lebensarbeitszeit und beenden Anreize zur Frühverrentung.
ela. WIEN, 25. November. In Österreich stößt das staatliche Rentensystem an seine Grenzen. Ungeachtet verschiedener Reformen gehen die Bürger des Landes noch ...
Andrea Nahles hat noch viele hundert Kilometer vor sich, um auf Regionalkonferenzen Zustimmung zum Koalitionsvertrag einzuholen. Der SPD-Generalsekretärin geht es um Leidenschaftsthemen und den „Rums“.
Der Wirtschaftsflügel der Union will den monatlichen Zahltag für Sozialbeiträge verschieben. Eine spätere Fälligkeit der Sozialabgaben soll Betriebe um Milliarden Euro entlasten.
Die Unionsparteien und die SPD rechnen damit, bei den Koalitionsverhandlungen im Feld „Arbeit und Soziales“ erst nach dem CSU-Parteitag eine Einigung zu erzielen. Äußerungen Seehofers, ihm sei vor Neuwahlen nicht bang, bezeichnet die SPD als „Wortgeklingel“.
Bei der „Rente mit 63“, der von der SPD geforderten abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren für Facharbeiter, könnte in der kommenden Woche über die Frage
enn. BERLIN, 19. November. Trotz Warnungen von Wirtschaft und Wissenschaft drängt die SPD die Union weiter unbeirrt in Richtung Frühverrentung.
Die niedrigen Zinsen sind für viele Sparer Anlass, sich nach Alternativen umzuschauen. Es hat aber wenig Sinn, wahllos andere Anlageformen einzukaufen. Notwendig ist eine langfristige Anlagestrategie.