Als Jerusalemer Jüdin im deutschen Zion
Die israelische Kunsthistorikerin Galit Noga-Banai hat mit einer Freundin die Oberammergauer Passionsspiele besucht. Dies ist ihr Bericht.
Die israelische Kunsthistorikerin Galit Noga-Banai hat mit einer Freundin die Oberammergauer Passionsspiele besucht. Dies ist ihr Bericht.
Der Sozialwissenschaftler Ronny Grundig untersucht in seinem Buch die Regulierung und die Praktiken des Vererbens in der Bundesrepublik und in Großbritannien seit 1945.
Mehr und mehr französische Städte ahnden Einzelhändler, die bei eingeschalteter Klimaanlage ihre Eingangstür weit offen lassen.
Jeden Tag produziert unser Körper eine Menge Spucke. Wir brauchen sie zum Leben, finden sie aber häufig auch ziemlich eklig. Die Betrachtung eines ambivalenten Verhältnisses.
Sie kam weder zur Beerdigung des Großvaters, noch informierte sie ihre Familie über ihre Hochzeit: Die Eltern und die Schwester einer amerikanischen Tiktok-Influencerin werfen deren Künstleragentur vor, eng mit einer Sekte verbunden zu sein.
Die Bundesregierung rettet Uniper. Die Rechnung bezahlen nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die Gaskunden. Auf sie kommt eine neue Umlage zu, gleichzeitig winkt mehr Wohngeld.
Schon in zwei Wochen sollen Finanzvermittler die Nachhaltigkeitspräferenz der Kunden abfragen. Vertrieb und Produktgeber fühlen sich von der Politik allein gelassen, müssen aber eine Verordnung umsetzen.
Behinderungen gibt es in unzähligen Variationen, was nicht überrascht, da unser Körper sehr komplex ist. Mehr Tools sind nötig, um damit umzugehen – und auch KI hilft.
Verlogene Illusionen: Die Ernennung von Isabelle Saporta zur neuen Verlegerin von Fayard erlaubt auf unschöne Weise spannende Einblicke in die Verhältnisse der französischen Verlagswelt.
Die EU muss sich in einem internationalen Umfeld als wehrhafte Zivilmacht neu definieren. Dabei sieht sie sich zwei revisionistischen Großmächten gegenüber, die immer aggressiver werden. Ein Gastbeitrag.
Politikerinnen und Politiker müssen Entscheidungen fällen. Sie müssen dies auch dann tun, wenn sie die Probleme noch nicht abschließend haben analysieren und durchdenken können.
Die Unwilligkeit der Berliner Wissenschaftssenatorin, die Schwierigkeiten des Hochschulgesetzes lösen zu wollen, beschädigt die Universitäten. Ein Gastbeitrag.
Die Umweltorganisation Greenpeace nennt die Ergebnisse des ersten Klimastresstests der Bankenaufsicht erschreckend und fordert eine Offenlegung der Ergebnisse im Detail. Die EZB kündigt weitere Stresstests dieser Art an.
Der Mitgliederrückgang in den Kirchen setzt die Theologie unter Reformdruck. Auf staatliche Schutzgarantien kann sie sich nicht mehr verlassen. Ein Gastbeitrag.
Parallelaktion in Sachen Demokratieförderung: Fabian Link untersucht Entwicklungslinien der westdeutschen Sozialwissenschaft nach 1945.
Die Kandidatin für das Amt der Antidiskriminierungsbeauftragten soll an diesem Donnerstag im Bundestag gewählt werden. Die Union hält Ferda Ataman wegen ihres Hangs zur Provokation für ungeeignet. Auch im Regierungslager gibt es Kritiker.
Sicherheit gegen Putin +++ Streit über Documenta +++ Waffenstillstand brächte keinen Frieden +++ Geschlechtsangleichungen
Amerikanische Behörden gehen gegen „Drill“-Rapper vor, indem sie deren Texte als Beweise für Straftaten behandeln. Das ist ein fatales Missverständnis.
Die politische Aufklärung der Skandale um die Arbeiterwohlfahrt (AWO) kommt in Wiesbaden nicht voran. Sollte die Stadt ihre Beziehungen zu dem Sozialunternehmen kündigen?
Der Krieg gegen die Ukraine hat wieder einmal gezeigt, wie gefährlich die Abhängigkeit von Russland im Energiesektor ist. Die Lösung könnte eine transatlantische Allianz sein, die auch die Energiewende vorantreibt. Ein Gastbeitrag.
Wie die Verfassungsgeschichte hilft, Pflichten zu unterscheiden.
Der Anbieter von Kartenlesegeräten hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde hinter sich, während andere Fintech-Unternehmen straucheln. Das mag auch am Geschäftsmodell liegen.
Das Debakel der Documenta zeigt: Wer sich dem Postkolonialismus kritiklos hingibt, bekommt häufig den Antisemitismus gleich mitgeliefert.
Bulgariens Regierung könnte an diesem Mittwoch abgewählt werden. Das hätte auch Folgen für die geplante EU-Erweiterung. Hier blockiert Sofia Beitrittsgespräche mit Nordmazedonien.
Einem Bericht zufolge wurden Turnerinnen und Turner von ihren Trainern körperlich gezüchtigt, Erniedrigungen oder gesundheitsgefährdenden Praktiken ausgesetzt.
Von der Bibel über die römisch-deutschen Kaiser bis Leonard Cohen: Kein König wirkte so nachhaltig wie David. Wie gesichert ist unser Wissen über ihn? Fragen an den Religionswissenschaftler Thomas Römer. Erste Folge.
Die Lebensverläufe von Männern und Frauen werden sich auch in einer utopischen Welt größtmöglicher Freiheit noch deutlich unterscheiden – und das ist auch gut so. Ein Gastbeitrag.
Seit neun Monaten wird Afghanistan wieder von den Taliban beherrscht, die internationalen Truppen sind abgezogen. Welche Lehren sollten Juristen aus der Rechtsentwicklung vor Ort ziehen?
Daten sind der größte Schatz, den die digitale Gesellschaft hat. Sie lagern in riesigen Hallen, sogenannten Serverfarmen. Was private Konzerne mit ihnen machen, bedroht nicht nur die Umwelt, sondern auch die Demokratie. Warum wir uns die Serverfarmen und ihre Inhalte zurückholen müssen.
Die US-Börsenaufsicht befürchtet Nachteile für Privatanleger. Doch die Vergütungspraxis bietet auch Vorteile.
Auch die amerikanischen Aufseher befürchten Nachteile für Privatanleger durch die Vergütungspraxis von Neobrokern wie Trade Republic oder Smartbroker. Doch das Rückvergütungsmodell bietet auch beträchtliche Vorteile.
Unter Ministerpräsident Modi haben die Brandstifter Oberwasser. Nun werden sie ihm gefährlich. Denn sie belasten die Wirtschaftsbeziehungen Indiens.
Eine Sprecherin der indischen Regierungspartei fällt durch Mohammed-Äußerungen auf. Die wachsende Islamfeindlichkeit in Indien wird außenpolitisch zum Problem.
Sie können Atommüll abbauen, sind hervorragend vernetzt und haben 23.000 Geschlechter: Kein Wunder, dass Pilze zum Hoffnungsträger der Gegenwart geworden sind.
Im Hochtaunus werden die Bürger schon zum Wassersparen aufgerufen, Im Mai wurde tageweise so viel verbraucht, wie an einem heißen Sommertag. Zu viele Königsteiner sprengten großzügig ihren Garten und füllten ihren Pool.