Was wollen wir in Zukunft essen?
Wissenschaftler kennen einen idealen Speiseplan. Mit ihm könnte die ganze Welt gesund satt werden – und die Umwelt schonen. Aber Gewohnheiten und Geschmack stehen dem im Weg. Und jetzt?
Wissenschaftler kennen einen idealen Speiseplan. Mit ihm könnte die ganze Welt gesund satt werden – und die Umwelt schonen. Aber Gewohnheiten und Geschmack stehen dem im Weg. Und jetzt?
Lehrbeauftragte an Universitäten und Hochschulen in Hessen fordern mehr Geld. Und sie stoßen mit diesem Wunsch auf Verständnis
Es gab eine Phase in meinem Leben, in der ich mich von Silvio Berlusconi belagert fühlte. Er war omnipräsent, ich verabscheute ihn. Ein Gastbeitrag.
Der Historiker Jürgen Dinkel hat Danksagungen im Wandel wissenschaftlicher Zeiten untersucht.
Loslassen auf Knopfdruck und programmierte Komplimente: Eine Ausstellung im Dresdner Hygiene-Museum rät uns zum machbaren Glück. Und bedenkt sich dabei selbst nicht genug.
Schreibende Weltaneignung und naturkundliche Welterschließung: Eine Biographie Adelbert von Chamissos und eine Edition der Tagebücher seiner Forschungsreise liefern neue Erkenntnisse.
Oje! Ein Vortrag im Seminar vor weitgehend fremden Kommilitonen und einem streng blickenden Dozenten! Für manche ist das die reinste Horrorvorstellung. Dabei steckt in schüchternen Studierenden oft so viel.
Das Museum Wiesbaden übergibt einen Ahnenschädel an neuseeländische Delegierte. Die Zeremonie der Repatriierung ist ein Akt der Versöhnung und der Heilung.
Hier spreche nicht der Dichter, sondern sein lyrisches Ich, hieß es 2020 über das Gedicht „Wenn du schläfst“ von Till Lindemann. Die Literaturtheorie wird ebenso missverstanden wie die Kunstfreiheit.
Kanzler Scholz empfängt Frankreichs Präsident Macron in Potsdam. In Indien spricht Verteidigungsminister Pistorius über einen möglichen U-Boot-Deal. Und Prinz Harry wird für ein Kreuzverhör vor dem Londoner High Court erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter
Das Haus der Kulturen der Welt will Pluralität feiern – und beginnt mit der Feier seines neuen Intendanten Bonaventure Ndikung
Schluss mit „irreführenden Geschäftspraktiken“: Frankreich will die Arbeit von Influencern strenger regulieren und bestimmte Werbung verbieten. Das Gesetz sei das erste dieser Art in ganz Europa.
Die Schriftstellerin Lisa Krusche ist in Italien gerade für ihr Jugendbuch „Das Universum ist verdammt groß und supermystisch“ ausgezeichnet worden.
Nicht erst die Äußerungen von Michael Kretschmer und Jens Spahn zum Asylrecht zeigen: Die Union will etwas Neues. Nimmt sie damit Rücksicht auf die AfD? Das tun auch alle anderen Parteien.
Vier Tage, mehr als vierzig Mitwirkende: Die Lyriktage Frankfurt fragen nach der Lage der Wortkunst. Allerdings ging es während des Festivals auch immer wieder um den Überfall auf die Ukraine.
Die Spore-Initiative will indigenes Wissen retten und verbreiten. Ihr Neubau in Berlin zeigt, wie öffentliche Orte in Zukunft aussehen könnten.
Der Wirtschaftsminister steht unter Druck wegen seiner Ideen zum Heizungstausch. Nun stellt er sich Abgeordneten der Koalition – und sein neuer Staatssekretär startet.
Die Erholung nach der Pandemie ist schwächer ausgefallen als erwartet. Zudem konzentriert sich die Macht auf wenige Werbeträger. Das erfordert eine Betrachtung der Wettbewerbsbedingungen.
Familiengeführte Handelsgruppen sind nicht per se erfolgreicher. Aber sie bringen Herzblut mit. Und das macht oft den Unterschied.
Einen Tag vor dem Ende ihres Gipfeltreffens veröffentlichen die G7 ihre Abschlusserklärung. Bemerkenswert ist vor allem die deutliche Kritik an China. Zugleich bleibt die Hand in Richtung Peking ausgestreckt.
69 Milliarden Dollar will Microsoft für Activision Blizzard ausgeben. Auf dem Zettel scheint die Übernahme ein lukratives Geschäft. Die Gefahr besteht aber, dass hier nur noch um eine leere Hülle gefeilscht wird.
Dem Comic-Autor Florent Ruppert, bekannt als eine Hälfte des französischen Comic-Duos Ruppert & Mulot, werden abermals sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Ein Zeitschriftenartikel berichtet von weiteren Fällen.
Alistair Hudson ist der neue künstlerische Chef des ZKM in Karlsruhe. Er hat einen ganz bestimmten Begriff von Kunst. Doch was ist sein Plan? Ein Gespräch.
Die Neuauflage von Resident Evil 4 ist nicht ganz so innovativ wie das Original. Sie ist trotzdem ein voller Erfolg. Warum? Weil sie eine bestimmte Erwartung erfüllt.
Die Regelung der assistierten Selbsttötung bedarf keiner weiteren gesetzlichen Interventionen. Die Verbesserung der Suizidprävention sowie der Palliativ- und Hospizversorgung sehr wohl. Ein Gastbeitrag.
Das eigene Ferienhaus ist für viele ein Traum. Doch die Kosten sind hoch. Ein neues Konzept will die Ferienimmobilie wieder attraktiver machen.
Arbeitsminister Heil und Innenministerin Faeser warnen vor Diskriminierung und unzulässiger Kontrolle von Arbeitnehmern durch Künstliche Intelligenz. Ein internes Papier zeigt, wie sie dagegen vorgehen wollen.
Kosten, Bürokratie, Fake News: Achim Weick kontert alle Kritik an Meldekanälen für Whistleblower. Der Chef der EQS Group wirbt im Gespräch für die großen Chancen und ein besseres Betriebsklima.
Prinz Harry geht es bei der Klage gegen den „Mirror“-Verlag laut seinem Anwalt ums Prinzip: Er will demnach ein Schlaglicht auf die vielen weniger bekannten Opfer von Bespitzelung durch Boulevardmedien in Großbritannien werfen.
Hohe Kosten, viel Bürokratie und drohendes Denunziantentum? Achim Weick, Chef der EQS Group, sieht interne Meldekanäle für Hinweisgeber als Chance für Unternehmen – und für ein besseres Betriebsklima.
Das Kentucky Derby ist das berühmteste Galopprennen in den USA. Doch sieben Todesfälle überschatten diesmal die Veranstaltung. Die Verantwortlichen versprechen eine Untersuchung. Kann die Kultur des Sports verändert werden?
Der Wolf muss bejagt werden, fordern Weidetierhalter. Das würde nichts bringen, sagen Naturschützer. Die Fronten zwischen den Konfliktparteien sind verhärtet.
Unser Planet verlangt nach einer Änderung des Ernährungsverhaltens. Was das konkret heißt, hat die Eat-Lancet-Kommission erforscht. Fünfter und letzter Teil der Serie über unsere Ernährungslage.
In ganz Europa können die Nutzer nun die Verarbeitung ihrer Daten zur Weiterentwicklung des Algorithmus ablehnen. Und sie können Falschinformationen löschen lassen – allerdings nicht immer.
In seiner Jugend spielte Zvonko Turkali Eishockey bei der Eintracht. Dann wurde er Architekt und entwarf Sporthallen, aber auch die Jüdische Akademie.