Die versteckten Kosten des Girokontos
Immer mehr Banken verteuern das normale Girokonto - einige offen, andere über indirekte Gebühren. Nur noch für Gutverdiener gibt es vieles gratis. Das Verbraucherthema.
Immer mehr Banken verteuern das normale Girokonto - einige offen, andere über indirekte Gebühren. Nur noch für Gutverdiener gibt es vieles gratis. Das Verbraucherthema.
In Deutschland bröckelt ein Tabu: Erste Banken erheben Negativzinsen für Sparer. Sie zahlen drauf, wenn sie Geld aufs Konto legen. Im Ausland sind die Bankkunden ebenfalls betroffen - aber längst nicht überall.
Mit der Deutschen Post hat der Zahlungsdienstleister Paydirekt einen wichtigen Kunden gewonnen. An Paypal kommt das Unternehmen der Banken und Sparkassen allerdings nicht heran.
Ein englischsprachiger Kunde wartet auf eine neue Bankkarte und schreibt die Postbank auf Twitter an. Eine Antwort auf seine Frage bekommt er nicht, doch die Begründung dafür kann sich sehen lassen.
Das Wirtschaftsforum der SPD will höhere Steuern auf Kapitaleinkünfte. Die Gebühr für Plastiktüten im Einzelhandel soll kommen und die Biogasbranche befürchtet einen Einbruch.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben nach dem langen Osterwochenende vorsichtig. Die Aktienkurse fanden keine einheitliche Richtung. Vor allem VW-Aktionäre hatten Sorgen.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) stellt ihre Untersuchung über „die größten Kapitalvernichter“ vor und das DIW veröffentlicht sein Konjunkturbarometer.
Die Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft informiert über die „Rentenperspektive 2040“, die deutschen Aufsichtsräte treffen sich zu ihrem Jahrestag in Düsseldorf und in London kommen die Internetunternehmer zur Konferenz „NOAH15“ zusammen.
Bevor es daran geht, die neue Strategie für das Geldinstitut umzusetzen, macht Co-Chef Cryan reinen Tisch. Das bekommen auch Aktionäre und Mitarbeiter zu spüren.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung informiert über wachsende und schrumpfende Städte in Deutschland, Air Berlin und Zalando präsentieren aktuelle Geschäftszahlen und aus Athen kommt das griechische Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal.
Das DIW lädt zu einer Diskussion über die Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland, außerdem findet heute der deutsche Mietertag statt und Bundesarbeitsministerin Nahles hält einen Vortrag über den Arbeitsmarkt der Zukunft.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex bekommt einen neuen Chef, die Post bekommt Versicherungsbeiträge für Ex-Beamte nicht erstattet und der Streit zwischen der deutschen Taxi-Branche und Daimler geht weiter.
Die Hertie School of Governance präsentiert die Ergebnisse ihrer Studie zu den Kosten von öffentlichen Großprojekten. Fed-Präsidentin Janet Yellen nimmt an einer Sitzung des Ausschusses für Finanzstabilität teil.
Die Lokführer streiken, die Autobahn staut – und das soll der Höhepunkt unserer Existenz sein?
Geht eine Überweisung schief, ist guter Rat teuer. Für die Suche nach dem Geld verlangen Banken hohe Gebühren. Im schlimmsten Fall ist es ganz futsch.
Die Zukunft der Postbank ist ungewiss, die Deutsche Bank plant den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft. Deswegen legen die Mitarbeiter nun ihre Arbeit nieder.
In der Woche vor Ostern dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt mehr oder weniger stillstehen. Nach dem starken Jahresauftakt scheint die Luft erst einmal raus zu sein.
Der Deutsche Bundestag debattiert über die Förderung der Medienkompetenz und entscheidet über Änderungen bei der Lkw-Maut. Frosta lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Die Aufregung ist groß, weil die Postbank künftig von ihren Girokonto-Kunden Geld verlangt, falls sie Überweisungen noch auf Papier erledigen. Doch sie ist damit in guter Gesellschaft. Das Verbraucherthema.
Warum nur zwingt die Post uns, so lange in Schlangen zu warten? Eine Beschwerde.
Vom 1. August an müssen alle Vereine, Unternehmen und Gemeinden mit den langen Iban-Kontonummern arbeiten. Aufwand und Kosten sind groß, einen Zusatznutzen sehen viele noch immer nicht.
Das Online-Kreditzusageprojekt der KfW sorgt in der Bankenbranche für Wirbel: Die Sparkassen fühlen sich von der Förderbank oft zu Unrecht als Bremser dargestellt. Hinter den Kulissen ist der Ärger spürbar.
Die Athener Staatsanwaltschaft hat Haftbefehle gegen mehrere Unternehmen und Bankiers ausgestellt: Durch faule Kredite sollen sie 400 Millionen Euro verloren haben.
Bei der Verkehrsministerkonferenz dürfte es auch um die Pkw-Maut gehen. Aus dem Verarbeitenden Gewerbe gibt es den Auftragseingang aus dem anderen Teil den Einkaufsmanagerindex.
Wegen anhaltend niedriger Zinsen will knapp die Hälfte aller deutschen Berufstätigen die private Altersvorsorge nicht mehr erweitern. Hoch im Kurs stehen dagegen Immobilien.
Geschäftszahlen kommen von Kion, RWE und Hochtief. Brot für die Welt hält seine Bilanzpressekonferenz und das Münchner Ifo-Institut legt seinen Bericht zur Weltwirtschaft im dritten Quartal vor.
Infolge der Finanzkrise kämpfen viele griechische Banken ums Überleben. Der Bankenrettungsfonds des Landes hat nun zwei weitere Pleiteinstitute in eine andere Bank integriert.
Irland will die Bilanzen seiner Banken bis zum Jahresende durchleuchten. Die EU einigt sich auf neue Derivate-Regeln und der Fußballklub Heart of Midlothian bietet seine gesamte Mannschaft zum Verkauf.
Nach der Leitzinssenkung dürfen Sparer noch weniger Zinsen erwarten. Die Zinsen für Kontoüberziehung werden fallen, die für Baugeld eher nicht.
Die Europäische Kommission stellt ihre Frühjahrsprognose zur Wirtschaftsentwicklung vor. Adidas, Continental, Eon und die Postbank legen Zahlen zum ersten Quartal vor. Und aus Washington kommen Zahlen zur Entwicklung des Arbeitsmarktes im April.
Sieben Neue kennt ab sofort der F.A.Z.-Index. Evonik wird vorerst noch nicht aufgenommen.
Die OECD trifft sich in Paris. Ehemalige Börsenstars wie die Douglas Holding und die Postbank halten ihre Hauptversammlungen ab.
Der Dax hat am Freitag kräftig nachgegeben. Nicht nur ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht aus Amerika belastete die Stimmung, sondern auch charttechnische Faktoren. Trotz seines Durchhängers könnte der Leitindex in der neuen Handelswoche aber mit neuem Schwung ein Rekordhoch anpeilen, so Analysten.
Es war die zweite Geiselnahme in einer Berliner Bank binnen einer Woche: Die Polizei hat in einer Postbank-Filiale einen 68 Jahre alten Mann überwältigt. Der Täter hatte eine Geisel genommen und zwei Flaschen Bier sowie Kontakt zu Medien gefordert.
Die japanische Zentralbank lässt die Geldpolitik unverändert, Ungarn seine Bankensteuern. Gegen die Postbank-Finanzberatung wurde ein Strafantrag wegen gewerbsmäßigen Betruges eingereicht.
Bislang sind nur wenige Mitarbeiter der Deutschen Bank Mitglied der Gewerkschaft. Doch Verdi-Gewerkschaftschef Bsirske will laut einem Medienbericht seinen Einfluss ausbauen. Er hat vier der sechs Arbeitnehmersitze im Aufsichtsrat im Visier. Und möchte auch selbst in das Gremium einziehen.