Ölpreise auf Berg- und Talfahrt
Die Ölpreise fahren derzeit Achterbahn: Erst steil nach oben, dann steil nach unten. Die Unsicherheit durch den Konflikt in der Opec wirkt sich aus.
Die Ölpreise fahren derzeit Achterbahn: Erst steil nach oben, dann steil nach unten. Die Unsicherheit durch den Konflikt in der Opec wirkt sich aus.
Wie gut schützen die Impfungen vor der Delta-Variante, wer tritt gegen Italien im EM-Finale an und zerbricht das Ölkartell Opec? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Im Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Emiraten geht es um viel mehr als das Öl. Was heißt der Abbruch der Opec-Verhandlungen für die Energiepreise im Aufschwung nach der Corona-Krise?
Die Aussicht auf einen Angebotsengpass treibt die Ölpreise. Die Minister der „Opec+“-Staaten konnten sich in mehreren Verhandlungsrunden nicht auf eine Anhebung der Produktionsquoten einigen.
Deutschlands Politiker streiten darüber, ob Impfschwänzer bestraft werden sollen. Spanien und Portugal kämpfen mit steigenden Corona-Zahlen und der Delta-Variante. Und bei Amazon endet die Ära von Jeff Bezos. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Kraftstoffe verteuern sich deutlich stärker als die sonstigen Lebenshaltungskosten. Hinter dem extremen Preisanstieg stecken die Entwicklung der Corona-Krise, die Ölscheichs – und der deutsche Staat.
Die Ölstaaten kalkulieren: Der Verbrauch von Öl in aller Welt dürfte sich dieses Jahr gegenüber 2020 um 6 Millionen Fass am Tag erhöhen. Der Ölpreis reagiert.
Die Mitglieder wollen die Produktion von Mai an wieder erhöhen. Analysten hatten mit einer Fortsetzung der Kürzungen gerechnet.
Am Morgen fiel der Ölpreis noch, nachdem bei der Bergung der „Ever Given“ Fortschritte gemeldet wurden. Doch die waren nicht groß genug – und so geht es wieder nach oben.
An vielen Tankstellen werden nach dem Treffen der Ölländer neue Jahreshöchststände erreicht. Für Deutschland ist es die dreizehnte Woche in Folge mit steigenden Benzinpreisen. Wie geht das weiter?
Die Ölstaaten verschieben die Normalisierung der Ölförderung nach den Kürzungen der Corona-Krise weiter in die Zukunft. Die Lage sei zu unsicher.
Der Rohölpreis steigt – und mit ihm werden Benzin und Heizöl teurer. Steckt dahinter ein Superzyklus? Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs jedenfalls setzt ihre Ölpreisprognose hoch.
Der Preisanstieg an Deutschlands Tankstellen scheint kein Ende zu finden. Zuletzt war Kraftstoff im Januar vergangenen Jahres so teuer wie derzeit. Was steckt dahinter?
Mit dem neuen Jahr ist vieles in Deutschland teurer geworden. Die Inflationsrate ist von minus 0,3 auf plus 1 Prozent gestiegen. Was bedeutet das für eine Nation mit traditionell ausgeprägter Inflationsfurcht?
Höchster Stand das Ölpreises seit fast einem Jahr: Die Opec+-Länder rechnen wegen Corona-Krise mit einer weiter schwankenden Treibstoffnachfrage. Dem wollen die ölfördernden Staaten entgegentreten.
Beim ersten Treffen des Ölkartells Opec und Opec+ haben sich die Öl-exportierenden Staaten auf ein Förderniveau für Februar und März geeinigt.
Deutlich steigt am Montag der Ölpreis. Dafür ursächlich ist neben einer verbesserten Stimmung nicht zuletzt der schwache Dollar - vom ersten Monatstreffen der Ölförderländer wird weniger Einfluss erwartet.
Schlechte Nachrichten am Arbeitsmarkt sind gute Nachrichten für Aktionäre: Sie sehen bessere Chancen auf ein neues Konjunkturpaket – und sorgen für neue Rekorde an der Wall Street.
Klimaschutz, Elektroautos und ein neuer amerikanischer Präsident: Kehren die Nachfrage nach Öl in aller Welt und der Ölpreis womöglich nie wieder auf ihr Vorkrisenniveau zurück?
Im Angesicht der zweiten Welle der Corona-Pandemie sinkt der Ölpreis weiter. Auch an den Tankstellen gab es am Wochenende wieder relativ günstige Preise.
Die Preise für Öl und Benzin schwanken ziellos. Zur Unsicherheit am Ölmarkt trägt eine spannende Debatte bei: Ist der Höhepunkt der Ölnachfrage überschritten – wird womöglich nie wieder so viel Öl verbraucht wie 2019?
Die Opec sucht nach einer Daseinsberechtigung. Denn das Kartell hat an Einfluss verloren. Sein einziges Produkt, ein endlicher Rohstoff aus der Erde, ist ohne Zukunft.
Macht es finanziell Sinn, sich jetzt bei mehr als 30 Grad ausgerechnet mit Heizöl einzudecken? Für die Antwort auf diese Frage können drei Überlegungen hilfreich sein.
Die Opec und ihre Verbündeten fahren die Ölförderung hoch. In der Hoffnung auf die Krisen-Lockerungen in aller Welt. Damit könnten sie geradewegs in ein Überangebot steuern.
Ist die Aufwärtsbewegung am Ölmarkt schon ein Indikator für die Erholung der Weltwirtschaft? Manche Ökonomen jedenfalls deuten das tatsächlich so.
Damit der Ölpreis wieder steigt, wollen das Opec-Kartell und seine Partnerländer die Produktion weiterhin drosseln. Doch Mexiko zieht nicht mehr mit.
Die Organisation Erdöl produzierender Staaten steuert weiter gegen den Einbruch des Ölpreises im Zuge der Corona-Krise gegen. Weitere Länder sollen mitmachen.
Für den Preisanstieg sorgt, dass es mehr Klarheit über die Folgen der Krise gibt. Auch der billigere Dollar und die Erholung am Aktienmarkt spielen eine Rolle – vor allem aber die Gespräche der Organisation erdölexportierender Länder (Opec).
Die Auseinandersetzung über die Einhaltung der Rohölförderquoten gefährdet das anstehende Treffen der Opec plus. Saudi-Arabien und Russland würden eine harte Linie fahren. Im Fokus der Kritik stehen vor allem der Irak und Nigeria.
Erstmals seit März steigt der Preis für den wichtigen Rohstoff wieder über die Marke von 30 Dollar. Das liegt nicht nur am Optimismus der Anleger, sondern auch am knapperen Angebot.
Die Ölpreise fangen sich nach dem historischen Einbruch. Doch die Unsicherheit am Ölmarkt bleibt hoch. Der Rohstoffriese Russland reagiert sogar mit einer Leitzinssenkung.
Die amerikanische Fracking-Industrie liegt am Boden und Russland hat sich dem saudischen Vorschlag gebeugt, seine Ölförderung massiv zu kürzen. Im Preiskampf hat sich Riad vorerst durchgesetzt.
Der Ölpreis fällt immer weiter in lange nicht für möglich gehaltene Tiefen. Autofahrer können viel billiger tanken. Aber nicht unbedingt und überall in dem Ausmaß, die die desaströse Lage an den Weltmärkten abbildet.
Der Berg kreißte und gebar eine Maus, schrieb der Dichter Horaz. Ähnlich sehen die Rohstoffmärkte die vereinbarte Ölförderkürzung. Der Ölpreis fällt, der Sprit wird billiger - nur Heizöl nicht.