25 Jahre Euro-Epochenwechsel
Was macht die Währungsunion aus? Eine Konferenz zum Jubiläum ist erhellend, weil die Teilnehmer über Zins und Notenbankbilanz hinausblicken – in die Vergangenheit.
Ein Währungswechsel rückt näher: Auch die Staats- und Regierungschefs der EU sind dafür, dass in Bulgarien ab 2026 mit dem Euro bezahlt werden kann.
Was macht die Währungsunion aus? Eine Konferenz zum Jubiläum ist erhellend, weil die Teilnehmer über Zins und Notenbankbilanz hinausblicken – in die Vergangenheit.
Während seiner Amtszeiten rang der ehemalige Innen- und Finanzminister mit der Kanzlerin und Euroskeptikern – und mit seinem eigenen Körper. Auszüge aus den Memoiren, die am 8. April erscheinen.
Die europäische Gemeinschaftswährung wird im Vergleich zum Dollar mittelfristig wohl weiter an Wert verlieren. Das hängt auch mit dem Krieg in der Ukraine und der Sicherheit in Europa zusammen.
Mitte Oktober soll die Vorbereitungsphase für die neue digitale Währung des Euroraums eingeläutet werden. Zeit auch für eine Bilanz der Gemeinschaftswährung selbst.
Die BRICS-Staaten unter der Führung von China und Russland wollen unabhängiger von der Weltwährung Dollar werden. Welche Chancen hat die Idee einer neuen Gemeinschaftswährung?
Nach dem handelsgewichteten Rekordhoch belasten Rezessionssorgen die Gemeinschaftswährung.
Die Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen zwei Wochen zum Dollar vier US-Cent gewonnen. Anleger erwarten, dass die EZB noch mehr straffen muss als die US-Notenbank.
Die Europäische Gemeinschaftswährung ist nicht perfekt. Aber sie ist auf keinen Fall eine Fehlkonstruktion, wie manche Kritiker meinen. Das zeigt ein Blick auf einstige Krisenfälle.
Die Gemeinschaftswährung überwindet die Marke von 1,10 Dollar. Die sich zwischen USA und Europa abzeichnende Divergenz in der Geldpolitik gibt dem Euro Rückenwind.
Die Gemeinschaftswährung fällt wieder unter die Marke von 1,06 Dollar. Die Märkte erwarten wieder einen strafferen Kurs der amerikanischen Notenbank.
In seiner Amtszeit sind der Gemeinschaftswährung fünf Staaten beigetreten. Die Erweiterung zu diesem Zeitpunkt werde den Euro stärken, sagt der ehemalige Notenbankchef Jean-Claude-Trichet.
Die Gaskrise drückt auf den Wechselkurs der Gemeinschaftswährung. Die Wachstumsaussichten in Europa beurteilen die Anleger mit großer Skepsis.
Die Schwäche des Euros könnte der Beginn der nächsten Krise der Gemeinschaftswährung sein.
Der Chefvolkswirt des Vermögensverwalters Bantleon Hartmann kritisiert die EZB für ihre zögerliche Haltung in der Inflationsbekämpfung. Der Trend drohe sich dauerhaft zu verfestigen.
Die europäische Gemeinschaftswährung ist so schwach wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein russischer Gas-Stopp könnte das Dilemma aus hoher Inflation und drohender Rezession verschärfen.
An den Devisenmärkten ist die europäische Gemeinschaftswährung nun genauso viel Wert wie der amerikanische Dollar. Anleger flüchten sich derzeit in Dollar-Anlagen, da alles andere risikobehaftet scheint.
Nach der EU-Kommission stimmen auch die EU-Staaten für die Aufnahme Kroatiens in den Euro-Raum. Damit steht dem Beitritt des Balkanlandes zur Währungsunion nichts mehr im Weg.
Die technische Situation der Gemeinschaftswährung ist bedrückend. Der Fall unter die Parität zum Dollar scheint ausgemacht, neue Tiefstände seit der Bargeldeinführung ebenfalls.
Eine so hohe Teuerung hat es seit der Einführung des Euros als Gemeinschaftswährung nicht mehr gegeben. In manchen Ländern sind die Raten sogar zweistellig.
Hoffnungen auf eine Waffenruhe in der Ukraine haben den Wechselkurs der europäischen Gemeinschaftswährung beflügelt.
Die Gemeinschaftswährung verliert deutlich zum Dollar und rutscht erstmals seit 2015 unter einen Franken. Der Kurssturz bringt die EZB in eine Zwickmühle.
Die europäische Gemeinschaftswährung wird seit einer Zeit durch die amerikanische Notenbank Fed unter Druck gesetzt. Nun ist der bisherige Fed-Chef Jerome Powell vom amerikanischen Präsidenten Joe Biden für eine zweite Amtszeit vorgeschlagen worden.
Nicht nur der Wechselkurs des Euros legt zu – auch die Zustimmung in der Bevölkerung zur Gemeinschaftswährung. Was steckt dahinter?
Mit der Wahl in Amerika war die europäische Gemeinschaftswährung zeitweise unter Druck geraten. Kehrt sich das nun um?
Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung klettert bis auf 1,1850 Dollar - so hoch lag er zuletzt Mitte September. Es gibt einen wichtig Grund für diese Entwicklung.
Die Gemeinschaftswährung gewinnt ungebremst an Wert und erreicht einen neuen Höchststand. Grund ist die Schwäche des Dollars.
Der Kurs der zuletzt gebeutelten Gemeinschaftswährung erholt sich. Auch das britische Pfund legt aufgrund eines Teilerfolgs der Brexit-Gegner zu. Die Aktienmärkte entspannen sich ebenfalls.
Nur wenige Länder profitieren von der Gemeinschaftswährung, darunter Deutschland. Besonders für Südeuropäer steht unterm Strich ein dickes Minus.
Der Euro ist derzeit die zweitwichtigste Währung der Welt. Die EU-Kommission präsentiert nun Ideen, wie seine Rolle noch größer werden kann.
Der Wechselkurs der Gemeinschaftswährung fällt auf den niedrigsten Stand seit Juni 2017. Am Markt herrscht Einigkeit: Schuld daran ist Italien. Und das Verhalten der populistischen Regierung in Rom verheißt auch für die Zukunft nichts Gutes.
Eine zögerliche Mitteilung der Fed setzt den Dollar unter Druck. Zum Euro fällt er auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2015. In Amerika schwindet zudem die Zuversicht in die Fähigkeiten der eigenen Regierung.
Die internationale Bedeutung der Gemeinschaftswährung hat im vergangenen Jahr insgesamt gelitten.
Nach dem gescheiterten Verfassungsreferendum in Italien ist der Wert von Europas Gemeinschaftswährung deutlich gesunken. Der Kurs lag so niedrig wie zuletzt im Frühjahr 2015.
Der starke Dollar führt zu einem Kurstief beim Euro. Die Gemeinschaftswährung ist auf dem niedrigsten Stand seit Langem. Dabei verschärfen Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zur abkühlenden Konjunktur die Situation noch weiter.
In Finnland gibt es ein Volksbegehren gegen den Euro. Noch ist die Mehrheit für die Gemeinschaftswährung, aber die Zahl der Befürworter schrumpft.
Der Euro hat wieder nachgegeben. Zuvor hatten Aussagen von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny der Gemeinschaftswährung weiteren Auftrieb gegeben.